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blackmesa3 [2024/12/20 15:45] – [Abschnitt 67:] aneumannblackmesa3 [2026/01/03 15:22] (aktuell) aneumann
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-=== Abschnitt 45 (finale Version): === +----
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-Folgen Sie dem Tunnel (egal ob oben oder unten bei den oft brennenden Fahrzeugen) nach hinten, wo ein Alien durch die Wand bricht.\\  +
-Speichern Sie hier und gehen Sie dann die Treppe nach oben, wo man mal wieder ein "Kampfpanorama" zu Gesicht bekommt. Diesmal sind sogar ein Kampfpanzer und Luftunterstützung involviert, so dass man sich erneut zurücklehnen und zugucken sollte.\\  +
-Wagen Sie sich dabei nicht zu weit vor und achten Sie auf ein feindliches Alien auf dem Dach gegenüber!\\  +
-Erledigen Sie dann wie gewohnt die Überlebenden und springen Sie über den Raum eine Etage weiter unten ganz nach unten in den Kampfbereich. Allzu viel gibt es dort nicht zu entdecken/einzusammeln, so dass man nach hinten rechts hin (vom Einstiegspunkt aus gesehen) bald das nächste "lebende Trampolin" findet, das zum Bereich mit dem Rohren nach oben führt.\\  +
-Laufen Sie dort rüber zur aufgesprengten Toilettenanlage und speichern Sie vor dem Durchschreiten der Tür erst einmal. Nach Betreten des Innenraumes wird die Tür durch einen Einsturz blockiert und vor Ihnen tauchen einige Alien-Zecken auf, die man auf dem engen Raum nur mit Mühe abwehren kann. Der Griff zu Pistole oder Schrotflinte und wildes Ausweichen sind hier sehr empfohlen.\\  +
-Da man bis zur nächsten Tür auch nur einen Facehugger als weiteren Feind findet, kann man die engen Räumlichkeiten wenigstens weitgehend zur Flucht bzw. dem Ausweichen nutzen, bis die Biester spätestens nach einigen Sekunden ihre kurze Lebensdauer überschritten haben und "verschwinden".\\  +
-Gegenüber der Damentoilette öffnet sich dann eine rote Tür, die wieder nach außen führt. Dort kann man über die Feuerleiter auf das Dach der Anlage kommen und sollte erneut speichern, da man im hinteren Bereich, beim mit einem Holzstück offen gehaltenen Zugang, von zwei Scharfschützen massiv aufs Korn genommen wird!\\  +
-Sofern man noch genügend Munition für die Panzerfaust zur Verfügung hat, kann man die Feinde mit zwei gezielten Schüssen in die "Fenster" des Turmes gegenüber ausschalten. Andere Waffen scheinen hier keine Wirkung zu entfalten.\\  +
-Da gleichzeitig aber auch die zuvor unzerstörbar vernagelte, rote Doppeltür von zwei Zombies aufgeschlagen wird, ergibt sich ein Ausweg für alle, denen die Raketen-Munition ausgegangen ist!\\  +
-Erledigen Sie die beiden neuen Feinde aus der Deckung des Lüftungsschachtes heraus (sofern sie nicht durch die Scharfschützen erledigt werden) und rennen Sie dann ins Gebäude. Vorsicht: die Scharfschützen zerstören auch die Fenster, so dass man auch dort geduckt dem Weg folgen muss und die Tentakeln an der Decke besser ausschaltet statt nur umgeht!\\  +
-Einige Meter weiter unten findet man dann eine kleine "seitliche Stellung" mit gutem Blick auf das Scharfschützennest sowie insbesondere einer Kiste mit endloser Munition für den Raketenwerfer!\\  +
-Damit kann man die beiden Fieslinge nun ganz sicher erledigen, so dass man entweder direkt über die Kisten und die Leiter oder auch durch das Treppenhaus wieder zurück aufs Dach kommt, wo man nun endlich in aller Ruhe am roten Drehrad den Zugang ins Gebäude wieder öffnet.\\  +
-Springen Sie nun dort ins Wasser und speichern Sie am besten erneut, denn sobald man die Röhre betritt und ein paar Meter kriecht, wird von Marines ein "explosives Geschenk" reingeworfen und man muss ganz schnell zurück ins Wasser kommen!\\  +
-Hat man dies geschafft, geht es wieder in die Röhre, wo das andere Ende nun aufgesprengt ist und zu einer Art "Heizraum" führt (über die "Gitterroste" kann man einfach "hinwegspringen"). Warten Sie dort mal wieder bis Marines und Zombies sich selbst dezimieren und springen Sie dann vorsichtig nach unten oder über den lückenhaften Weg zur anderen Seite rüber. Im "Kontrollraum" findet man ein rotes Drehrad, das man bei der zentralen Ofenanlage anbringt und dort dann mit beiden Rädchen den oberen Flammenherd eindämmen kann. Sofern ein Rad sich nicht drehen lässt, muss man es aus verschiedenen Positionen heraus probieren die Reihenfolge ist hier hingegen egal!\\  +
-Anschließend geht es über den beschädigten Weg wieder nach oben zur Stelle, wo die Flamme das Rohr auseinander geschmolzen hat. Glücklicherweise kann man hier ganz ohne Verletzungen über den glühenden Stahl in die Röhre springen und dem Weg bis zu einigen Büros folgen.\\  +
-Dort trifft man einen Wachmann und sollte direkt speichern, da er alsbald die Gelegenheit nutzt und in den Hangar schleicht um den dortigen Marines zu entrinnen, die in Kürze nach oben kommen.\\  +
-Zwar sind es nur wenige so dass man diese auch erledigen könnte, doch dabei besteht das Risiko den Wachmann zu verlieren, so dass man lieber mit ihm auf dem oberen Weg und dann am abgedeckten Flugzeug vorbei zur Tür schleichen sollte.\\  +
-Sobald man dort den Hangar verlässt und auch der Wachmann durch die Tür geht, wird diese automatisch geschlossen, so dass man nicht mehr zurückkehren kann und erneut besser speichert.\\  +
-Im Außenbereich trifft man schon nach wenigen Metern auftauchende Aliens und muss den Wachmann erneut verteidigen. Anschließend folgt man ihm zum Wachhäuschen, muss jedoch davor noch schnell an das Stand-MG springen um weitere, herbeibeamende Aliens abzuschießen!\\  +
-Abschließend kann man dann in das Wachhaus gehen, wo die weiterführende Tür geöffnet wird - nach dem Hindurchtreten wird der hilfsbereite NPC dann aber von einem Alien erwischt und man steht alleine im nächsten Tunnel. +
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-=== Abschnitt 46 (finale Version): === +
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-Folgen Sie dem Tunnel bis zu einem größeren Bereich, in dem wohl ein größerer Kampf tobte. Die einzigen Überlebenden sind jedoch einige Headcrabs und Zombies, die aber kein Problem darstellen. Zwar kann man sich umsehen und allerhand Munition einsacken, doch davon dürfte man schon mehr als genug haben, so dass man recht bald nach links hin weiter dem Tunnel folgen kann.\\  +
-Bei dem halb geschlossenen Tor sollte man dann unbedingt speichern, denn sobald man dieses passiert wird die folgende Szene getriggert: ein riesiges Alien kracht durch den Tanklaster gegenüber und lässt ein Inferno beginnen, dem man hier in keinsterweise widerstehen kann! Die einzige Option ist die Flucht im Laufschritt nach links hin durch den weiteren Tunnel. Das Alienbiest ist Ihnen direkt auf den Fersen und lässt sich auch nicht von den Fahrzeugen im Weg ausbremsen. Versuchen Sie daher erst gar nicht auf irgendwelche seitlichen Wege auszuweichen, sondern bleiben Sie auf dem zentralen Weg bis das halb geöffnete Tor nach draußen erreicht ist.\\  +
-Hier hat man nun einige Sekunden, die der Feind benötigt um das Tor zu sprengen, um sich draußen auf den zentralen "Turm" zu retten (per Leiter oder über das "Alientrampolin" daneben).\\  +
-Dort oben ist man relativ sicher, darf nur nicht zu nahe an den Rand wenn das Alien am Turm rüttelt. Markieren Sie es nun auf dem Bildschirm und befehlen Sie dann einen Mörserangriff. Mit einem gut platzierten Treffer ist der bislang unbesiegbare Feind dann auch schon ausgeschaltet!\\  +
-Anschließend lässt man den nahen Tankwagen ebenso sprengen, was den Funkmast zur Seite legt und eine "Brücke" für Sie eröffnet, die in den sonst unzugänglichen Bereich gegenüber führt.\\  +
-Dort muss man mit dem roten Steuerrad beide Tore soweit öffnen, dass man hindurch treten und mal wieder einem Tunnel folgen kann... +
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 ===== Chapter 13: „Forget about Freeman!“ ("Vergesst Freeman!") ===== ===== Chapter 13: „Forget about Freeman!“ ("Vergesst Freeman!") =====
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 Konzentrieren Sie sich daher aus der Deckung heraus darauf ankommende Feinde abzuwehren und dann alsbald dem Panzer den Garaus zu machen (was nebenbei bemerkt auch die recht laute "Hintergrundmusik" dann enden lässt ;). Hilfreich ist hier, dass der Panzer, inkl. der beiden gefährlichen MGs, beim Angriff aus der "linken Deckung" heraus in die "falsche Richtung" blickt und so tatsächlich ohne große Gegenwehr aus kürzerer Distanz abgeschossen werden kann. Klappt das nicht mit den drei Treffern (des höchsten Schwierigkeitsgrades) kann es dann aber durchaus doch empfehlenswert sein, den nächsten Angriff von der Mitte aus zu starten!//\\  Konzentrieren Sie sich daher aus der Deckung heraus darauf ankommende Feinde abzuwehren und dann alsbald dem Panzer den Garaus zu machen (was nebenbei bemerkt auch die recht laute "Hintergrundmusik" dann enden lässt ;). Hilfreich ist hier, dass der Panzer, inkl. der beiden gefährlichen MGs, beim Angriff aus der "linken Deckung" heraus in die "falsche Richtung" blickt und so tatsächlich ohne große Gegenwehr aus kürzerer Distanz abgeschossen werden kann. Klappt das nicht mit den drei Treffern (des höchsten Schwierigkeitsgrades) kann es dann aber durchaus doch empfehlenswert sein, den nächsten Angriff von der Mitte aus zu starten!//\\ 
 Anschließend folgt man dem Weg nach hinten zum Eingang des **Lambda Komplex**es. Laufen Sie hier nach links bis zum Aufzug, der nach unten fährt. Unterwegs gilt es beim Treppenabgang etwas Munition mitzunehmen und ein Automatikgeschütz auszuschalten.\\  Anschließend folgt man dem Weg nach hinten zum Eingang des **Lambda Komplex**es. Laufen Sie hier nach links bis zum Aufzug, der nach unten fährt. Unterwegs gilt es beim Treppenabgang etwas Munition mitzunehmen und ein Automatikgeschütz auszuschalten.\\ 
-Unten angekommen springt man {{:action:hl2blackmesa:518.jpg?linkonly|über das seitliche Rohr}} und folgt dann dem Weg (//in der __finalen Version__ nach oben, wo man durch einen Lüftungsschacht...//) bis zu einem **{{:action:hl2blackmesa:519.jpg?linkonly|größeren Hangar, wo sich Marines und Aliens bekriegen}}**. Ziehen Sie sich zunächst zurück und warten Sie ab bis die Soldaten gewinnen, denn der Panzer ist hier quasi nicht von den Aliens zu besiegen.\\ +Unten angekommen springt man {{:action:hl2blackmesa:518.jpg?linkonly|über das seitliche Rohr}} und folgt dann dem Weg (//in der __finalen Version__ nach oben, wo man durch einen Lüftungsschacht.//) bis zu einem **{{:action:hl2blackmesa:519.jpg?linkonly|größeren Hangar, wo sich Marines und Aliens bekriegen}}**. Ziehen Sie sich zunächst zurück und warten Sie ab bis die Soldaten gewinnen, denn der Panzer ist hier quasi nicht von den Aliens zu besiegen.\\ 
 Im Worst Case hängen einige Aliens dann beim Panzer herum und keiner wird zum Sieg kommen!\\  Im Worst Case hängen einige Aliens dann beim Panzer herum und keiner wird zum Sieg kommen!\\ 
 Da man in der Umgebung Munition für das Lasergewehr, den Raketenwerfer und auch Sprengladungen findet, kann man die verbliebenen Feinde und den Panzer, der {{:action:hl2blackmesa:520.jpg?linkonly|sehr auf Sie fixiert ist}} und daher {{:action:hl2blackmesa:521.jpg?linkonly|von der Tür aus erledigt werden}} sollte, ausschalten.\\  Da man in der Umgebung Munition für das Lasergewehr, den Raketenwerfer und auch Sprengladungen findet, kann man die verbliebenen Feinde und den Panzer, der {{:action:hl2blackmesa:520.jpg?linkonly|sehr auf Sie fixiert ist}} und daher {{:action:hl2blackmesa:521.jpg?linkonly|von der Tür aus erledigt werden}} sollte, ausschalten.\\ 
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 Anschließend tastet man sich vorsichtig voran, an dem {{:action:hl2blackmesa:578.jpg?linkonly|Kontrollraum}} (Munition!) entlang, zu einer weiteren, nach oben führenden Leiter im Reaktorraum.\\  Anschließend tastet man sich vorsichtig voran, an dem {{:action:hl2blackmesa:578.jpg?linkonly|Kontrollraum}} (Munition!) entlang, zu einer weiteren, nach oben führenden Leiter im Reaktorraum.\\ 
 Auch hier geht es dann einmal rund und weiter nach oben, wobei unterwegs zahlreiche Aliens auftauchen.\\  Auch hier geht es dann einmal rund und weiter nach oben, wobei unterwegs zahlreiche Aliens auftauchen.\\ 
-Oben findet man ein {{:action:hl2blackmesa:581.jpg?linkonly|schönes Schmelzloch in einer Tür}}, das man natürlich {{:action:hl2blackmesa:582.jpg?linkonly|nutzen}} muss und dann dahinter dem Gang bis zu einem zerstörten Aufzug folgen kann...+Oben findet man ein {{:action:hl2blackmesa:581.jpg?linkonly|schönes Schmelzloch in einer Tür}}, das man natürlich {{:action:hl2blackmesa:582.jpg?linkonly|nutzen}} muss und dann dahinter dem Gang bis zu einem zerstörten Aufzug folgen kann.
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 Bei der Waffenwahl kann man etwas "abrüsten", denn die Panzerfaust bringt hier gefühlt nicht mehr so viel Effizienz wie Lasergewehr, Colt und MP. Diese haben eine ausreichende Schussfrequenz um die Feinde zu Beginn schnell dezimieren zu können und so deren Anzahl halbwegs ertragbar zu halten.\\  Bei der Waffenwahl kann man etwas "abrüsten", denn die Panzerfaust bringt hier gefühlt nicht mehr so viel Effizienz wie Lasergewehr, Colt und MP. Diese haben eine ausreichende Schussfrequenz um die Feinde zu Beginn schnell dezimieren zu können und so deren Anzahl halbwegs ertragbar zu halten.\\ 
 Wichtiger ist aber eher immer in Bewegung zu bleiben und auch beispielsweise ab und an über die seitlichen Erhöhungen zu streifen um dortige Munition, Medikits und Batteriepacks einzusacken.\\  Wichtiger ist aber eher immer in Bewegung zu bleiben und auch beispielsweise ab und an über die seitlichen Erhöhungen zu streifen um dortige Munition, Medikits und Batteriepacks einzusacken.\\ 
-Sobald sich das Treiben dem Höhepunkt nähert - was wieder vom Wissenschaftler per Durchsage angekündigt wird und sich dann auch in einer geänderten Farbgebung darstellt - muss man sich der Treppe nähern und dort die beiden Aliens schnell erledigen, was ganz gut mit einer Granate aus der MP und noch ein paar regulären Schuss hinterher klapp. Danach flüchtet man sich über die Treppe, springend in die zentrale Kugel nach Xen...//+Sobald sich das Treiben dem Höhepunkt nähert - was wieder vom Wissenschaftler per Durchsage angekündigt wird und sich dann auch in einer geänderten Farbgebung darstellt - muss man sich der Treppe nähern und dort die beiden Aliens schnell erledigen, was ganz gut mit einer Granate aus der MP und noch ein paar regulären Schuss hinterher klapp. Danach flüchtet man sich über die Treppe, springend in die zentrale Kugel nach Xen//
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 Gehen Sie dort nach rechts in die leuchtende "Kristallhöhle" und platzieren Sie den orangen Kristall von der "Ausgrabungsstelle" in die zugehörigen Fassung, die man dann mit dem Kabel zum Hauptverteiler verbindet (2 Stecker!), was diesen wieder zum Laufen bringt.\\ Gehen Sie dort nach rechts in die leuchtende "Kristallhöhle" und platzieren Sie den orangen Kristall von der "Ausgrabungsstelle" in die zugehörigen Fassung, die man dann mit dem Kabel zum Hauptverteiler verbindet (2 Stecker!), was diesen wieder zum Laufen bringt.\\
 Dadurch wird die Tür freigeschaltet, die wieder Zugang zum Laborbereich gewährt. Durch die Tür direkt gegenüber kommt ein Zombie und danach läuft man dorthin. Jedoch wird die Tür plötzlich hinter einem wieder verschlossen und man muss die nächsten Kabel umstecken: von der leeren zur vollen Energiezelle!\\  Dadurch wird die Tür freigeschaltet, die wieder Zugang zum Laborbereich gewährt. Durch die Tür direkt gegenüber kommt ein Zombie und danach läuft man dorthin. Jedoch wird die Tür plötzlich hinter einem wieder verschlossen und man muss die nächsten Kabel umstecken: von der leeren zur vollen Energiezelle!\\ 
-Danach geht es aus der Anlage hinaus...+Danach geht es aus der Anlage hinaus.
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 Hat man den Kristall in der Halterung installiert, wird über das verbundene Kabel der nahe Teleporter mit Energie versorgt und so aktiviert. Dieser bringt Sie quasi erneut eine Ebene weiter nach oben, wo man sich nun wieder bei einem Posten in Sichtweite über dem Letzten befindet.\\  Hat man den Kristall in der Halterung installiert, wird über das verbundene Kabel der nahe Teleporter mit Energie versorgt und so aktiviert. Dieser bringt Sie quasi erneut eine Ebene weiter nach oben, wo man sich nun wieder bei einem Posten in Sichtweite über dem Letzten befindet.\\ 
 Legen Sie hier den Hebel um, damit der Felsen mit dem nächsten Sprungpad herangezogen wird. Nur in dieser Position kann man darüber nämlich auf die nächste, grünbewachsene Wurzel hochspringen. Folgen Sie dieser bis zum Ende - die Hunde neben den Kürbissen erledigt man elegant mit letzteren - und feuern Sie dort auf die beiden Tentakeldinger links und rechts davon, denn nur wenn beide "ausgeschaltet" sind öffnen sich alle Blätter vor der Höhle geradeaus.\\  Legen Sie hier den Hebel um, damit der Felsen mit dem nächsten Sprungpad herangezogen wird. Nur in dieser Position kann man darüber nämlich auf die nächste, grünbewachsene Wurzel hochspringen. Folgen Sie dieser bis zum Ende - die Hunde neben den Kürbissen erledigt man elegant mit letzteren - und feuern Sie dort auf die beiden Tentakeldinger links und rechts davon, denn nur wenn beide "ausgeschaltet" sind öffnen sich alle Blätter vor der Höhle geradeaus.\\ 
-Springen Sie hinüber und folgen Sie dem Weg nach oben...+Springen Sie hinüber und folgen Sie dem Weg nach oben.
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 Anschließend geht es dort dann nach unten, wo man dem Wasserstrom folgt bis zum See. Erledigen Sie zunächst die beiden Alienfische im Wasser und gehen Sie dann zum Kristall auf den Steinsäulen. Diesen kann man durch Berührung (Nutzen-Taste oder notfalls darauf springen) in Bewegung setzen und so einen Teleporter hinter dem Wasserfall aktivieren.\\  Anschließend geht es dort dann nach unten, wo man dem Wasserstrom folgt bis zum See. Erledigen Sie zunächst die beiden Alienfische im Wasser und gehen Sie dann zum Kristall auf den Steinsäulen. Diesen kann man durch Berührung (Nutzen-Taste oder notfalls darauf springen) in Bewegung setzen und so einen Teleporter hinter dem Wasserfall aktivieren.\\ 
 Dieser führt nach oben, quasi über dem "Eingangsbereich" für den Bergsee. Von dort aus muss man mit einem Weitsprung rüber zum nächsten Kristall fliegen und auch diesen aktivieren, so dass neben dem ersten Teleporter auch der zweite aktiviert wird. Erneut wird man hier eine "Etage" nach oben (bzw. zur "höchsten") gebracht und kann dann dort dem seitlichen Weg folgen und einige Alienhunde abwehren, bevor man der Höhle folgt.\\  Dieser führt nach oben, quasi über dem "Eingangsbereich" für den Bergsee. Von dort aus muss man mit einem Weitsprung rüber zum nächsten Kristall fliegen und auch diesen aktivieren, so dass neben dem ersten Teleporter auch der zweite aktiviert wird. Erneut wird man hier eine "Etage" nach oben (bzw. zur "höchsten") gebracht und kann dann dort dem seitlichen Weg folgen und einige Alienhunde abwehren, bevor man der Höhle folgt.\\ 
-Dort gilt es nur über den seitlichen Weg einmal eine "Felsensperre" zu überspringen bevor weiter hinten der nächste Abschnitt lädt...+Dort gilt es nur über den seitlichen Weg einmal eine "Felsensperre" zu überspringen bevor weiter hinten der nächste Abschnitt lädt.
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 Dort orientiert man sich nach links hin, erledigt draußen einige Alienhunde und "Deckengeschütze" bevor man zur nächsten Höhle kommt. Dort geht es am blockierenden Schild vorbei zur Höhle mit den orangen Kristallen. Laufen Sie ganz nach hinten und von dort aus geht es dann auf der oberen Ebene mit Weitsprüngen über zwei Kristalle zurück in Richtung Eingang, wo man dann über dem Eingang die Kabelverbindung lösen kann, was beide Kraftfelder zusammenbrechen lässt.\\  Dort orientiert man sich nach links hin, erledigt draußen einige Alienhunde und "Deckengeschütze" bevor man zur nächsten Höhle kommt. Dort geht es am blockierenden Schild vorbei zur Höhle mit den orangen Kristallen. Laufen Sie ganz nach hinten und von dort aus geht es dann auf der oberen Ebene mit Weitsprüngen über zwei Kristalle zurück in Richtung Eingang, wo man dann über dem Eingang die Kabelverbindung lösen kann, was beide Kraftfelder zusammenbrechen lässt.\\ 
 Folgen Sie dann der Höhle in die andere Richtung und nach unten bis man wieder mal in einem Kontrollraum steht. Hier sind nun mal alle drei Kristalle in Position, allerdings fehlt noch ein Energiefluss, den man im Raum links daneben herstellen muss - wofür schlussendlich diesmal zwei "Überbrückungskabel" fehlen. Das erste findet man in der kleinen Nische gegenüber der großen Scheibe im Kontrollraum. Löst man hier die Verbindung wird gleichzeitig im Kontrollraum das kleine Kraftfeld  am Boden versagen und man kann dort nach unten springen und dem Weg folgen. Der führt aber auch direkt wieder nach oben in einen Seitenraum, wo ganz zufällig ein zweites Kabel liegt. Mit diesem verbindet man zunächst die beiden Energiekoppelstellen vor Ort um die Tür zu öffnen. Anschließend kann man diese  Kabel wieder abstecken und mitnehmen in den anderen Seitenraum, wo man nun mit den beiden Überbrückungskabeln zunächst die Verbindung zur oberen Kuppelstelle und der an der Wand ganz links herstellt. Anschließend verbindet man mit dem zweiten (kürzeren) Kabel die anderen beiden Verbindungen und schon fährt im Kontrollraum wieder der bekannte grüne Schalter herunter und man kann damit eine weitere Stufe der Maschinerie aktivieren. Anschließend öffnet sich die seitliche Tür und man kann mit einem Aufzug nach oben in den "Experimentierraum" hochfahren.\\  Folgen Sie dann der Höhle in die andere Richtung und nach unten bis man wieder mal in einem Kontrollraum steht. Hier sind nun mal alle drei Kristalle in Position, allerdings fehlt noch ein Energiefluss, den man im Raum links daneben herstellen muss - wofür schlussendlich diesmal zwei "Überbrückungskabel" fehlen. Das erste findet man in der kleinen Nische gegenüber der großen Scheibe im Kontrollraum. Löst man hier die Verbindung wird gleichzeitig im Kontrollraum das kleine Kraftfeld  am Boden versagen und man kann dort nach unten springen und dem Weg folgen. Der führt aber auch direkt wieder nach oben in einen Seitenraum, wo ganz zufällig ein zweites Kabel liegt. Mit diesem verbindet man zunächst die beiden Energiekoppelstellen vor Ort um die Tür zu öffnen. Anschließend kann man diese  Kabel wieder abstecken und mitnehmen in den anderen Seitenraum, wo man nun mit den beiden Überbrückungskabeln zunächst die Verbindung zur oberen Kuppelstelle und der an der Wand ganz links herstellt. Anschließend verbindet man mit dem zweiten (kürzeren) Kabel die anderen beiden Verbindungen und schon fährt im Kontrollraum wieder der bekannte grüne Schalter herunter und man kann damit eine weitere Stufe der Maschinerie aktivieren. Anschließend öffnet sich die seitliche Tür und man kann mit einem Aufzug nach oben in den "Experimentierraum" hochfahren.\\ 
-Unglücklicherweise reicht das hier aber tatsächlich immer noch nicht aus und man kann nicht in die zentrale Energiekugel (oder was auch immer) springen, sondern muss mit einem Weitsprung rüber zur anderen Seite. Dort findet sich mal wieder eine Aussparung im Boden, in der man ein Kraftfeld, ein Verbindungskabel und einen Kristall findet. Entfernen Sie das Kabel, fallen Sie mit dem Kristall nach unten in den primären Kontrollraum und platzieren Sie dann den Kristall im Seitenraum in der freien Fassung. Wieder ist nun irgendwas passiert und man kann am zentralen Kontrollpult die nun wirklich finale Stufe der Maschinerie aktivieren. Im Anschluss öffnet sich die seitliche Tür und man kann über den ausgefahrenen Weg mit einem Weitsprung in das zentrale Portal springen...+Unglücklicherweise reicht das hier aber tatsächlich immer noch nicht aus und man kann nicht in die zentrale Energiekugel (oder was auch immer) springen, sondern muss mit einem Weitsprung rüber zur anderen Seite. Dort findet sich mal wieder eine Aussparung im Boden, in der man ein Kraftfeld, ein Verbindungskabel und einen Kristall findet. Entfernen Sie das Kabel, fallen Sie mit dem Kristall nach unten in den primären Kontrollraum und platzieren Sie dann den Kristall im Seitenraum in der freien Fassung. Wieder ist nun irgendwas passiert und man kann am zentralen Kontrollpult die nun wirklich finale Stufe der Maschinerie aktivieren. Im Anschluss öffnet sich die seitliche Tür und man kann über den ausgefahrenen Weg mit einem Weitsprung in das zentrale Portal springen.
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-===== Chapter 16: Gonarch’s Lair (Gonarchenfalle) =====+----
  
 +===== Chapter 1 - 8 =====
  
-=== Abschnitt 65: ===+[[blackmesa|>> Zurück zu Teil 1 der Lösung >>]]
  
-Folgen Sie dem Fluss durch die vulkanartige Höhle (erinnerte mich auch ein wenig an die "Höllen-Level" aus Doom 3) bis zum großen "Schlachtfeld" unterhalb vom Wasserfall. Dort findet dann in Kürze der Kampf (bzw. das Glücksspiel) gegen einen mächtigen Zwischengegner statt, was vom Schwierigkeitsgrad ein wenig aus dem bisherigen Niveau herausfällt!\\  +===== Chapter 9 12 =====
-Bevor der Kampf beginnt kann und sollte man sich genau umsehen und alle Ecken auskundschaften, so dass man später zumindest grob weiß, wohin man sich bewegen kann.\\  +
-Um den Kampf zu beginnen muss man vom zentralen "Teleporterfeld" aus den Leitungen am Boden jeweils folgen und am Ende einen Kristall per Sprung oder Benutzen-Taste aktivieren. Hat man alle drei Kristalle aktiviert - selbst die "Lücke in einem Kabel" ist nicht relevant - ist der Dreifachteleporter aktiv und man kann auch dort den Kristall nutzen, was einen Teleport in Richtung des "rot leuchtenden Turmes im Himmel" anstößt!\\  +
-Das ruft dann aber auch den Gonarchen heran, der die Teleportieraktion stört und somit den Kampf einleitet. Speichern Sie daher am besten unmittelbar vor Auslösen des Teleportes!\\  +
-Der Kampf selbst ist dabei leider eher ein Glücksspiel, denn eine "richtig faire Angelegenheit"! Immer wieder bleibt man an irgendwelchen Objekten hängen (und wird zerquetscht oder in die Unendlichkeit geschleudert), springt einem einer der ausgestoßenen Mini-Facehugger oder eine umher geschleuderte Felssäule in den Panzerfaust-Schuss (und führt zum Exitus) oder man kann Gonarch einfach nicht ausweichen da das Sprung-Modul gerade keine Energie mehr hat!\\  +
-Sprung-Modul und Panzerfaust sind dabei die beiden entscheidenden Mittel um dem Gegner Herr zu werden! Anscheinend kann man nur mit dieser Waffe den "Sack" (^_^) des Feindes ausreichend beschädigen/verletzen bis er irgendwann davonläuft - alle anderen Waffen erzielten in meinen Versuchen keinen Erfolg und nur ein Treffer mit einer Panzerfaust führt zu einem "akustischen Feedback" des Gegners! Da auch überall Munition für die Waffe rumliegt ist es naheliegend diese einzusetzen! ;-)\\  +
-Das Sprungmodul gilt es hingegen quasi für die Defensive bzw. die Ausweichmanöver zu nutzen - auch hier ist das naheliegend, da man per Einblendung nochmal mehrfach darauf hingewiesen wird! ;-) Selbst im Laufschritt bekommt man sonst keine ausreichende Geschwindigkeit hin um dem Biest auszuweichen oder gar davon zu laufen! Nutzen Sie daher nur die Richtungstasten und primär den "Doppelsprung" (bzw. den doppelten Tastenanschlag zum Auslösen des Weitsprungs) und lassen Sie den Sprint-Modus einfach Beiseite.\\  +
-Den Kampf selbst sollte man dabei vornehmlich auf dem großen Platz führen, da man in den seitlichen Tälern noch weniger Ausweichmöglichkeiten hat und auch von den Fernangriffen des Feindes mitunter schon tödlich verletzt werden kann!\\  +
-Eine Regeneration ist dabei lediglich an der "Care-Box" neben dem zerstörten Teleporter möglich, wobei man auch dort nur Energie für den Schild findet! Die wichtigere Lebensenergie kann man hingegen nur auf der seitlichen "Insel" auftanken. Auch dort ist man jedoch nicht vor den Fernangriffen sicher und sollte sich daher nicht nur einfach in die heilende Flüssigkeit ducken, sondern auch immer umsehen, ob ein grüner "Schleimpfropfen" auf den Felsen bzw. den gesamten Bereich niedergeht - was häufig auch zum sofortigen Ende führt!\\  +
-Manuelles Speichern sollte man hier allenfalls in einem wirklich ruhigen Moment vornehmen, da man gerne auch mal in der nächsten Sekunde tödlich überrascht werden kann und dann wieder ganz von vorne beginnen muss. Glücklicherweise scheint das Spiel auch zwei automatische Speicherpunkte anzulegen, wenn man dem Feind ein gewisses Maß an Schaden angetan hat und somit dann auch einen Fortschritt allein durch den Nachladepunkt erkennen kann - sonst ist außer etwas "Schwitzen am Sack" und dem ein oder anderen Aufheulen leider nicht viel zu erkennen. Pardon für die Wortwahl!\\  +
-Der eigentlich Kampfablauf ist dabei natürlich höchst dynamisch und langandauernd, da man bis zu einem halben Dutzend Treffer (viele davon ggf. auch nicht erfolgreich, da nur auf größere Entfernung erzielt) anbringen muss bis Gonarch sich zurückzieht - eine Beschreibung fällt daher schwer.\\  +
-Primär gilt es einfach immer wieder mit der Panzerfaust (am besten mit aktiviertem Lenkmodus per Laserpunkt) auf den "Sack" zwischen den vier Beinen zu zielen und dabei möglichst immer auszuweichen und nicht zu nahe an den Gegner heran zu kommen, da man dann auch eher von den kleinen Facehuggern gepiesackt wird!\\  +
-Auf dem größeren Feld rund um den Teleporter ist das gefühlt am einfachsten möglich, da man hier auch recht schnell an neue Munition aus den "Care-Boxen" heran kommt! Wichtig ist dabei stets einem "Angriffslauf" zur Seite auszuweichen. Danach hat man meist gute Chancen sehr zielgenau zu feuern, insbesondere wenn Gonarch in eine Wand gelaufen ist!\\  +
-Achten Sie dabei auch stets auf die eigene Gesundheit, die sehr abrupt abnehmen kann bei einem "Körpertreffer" oder wenn man einem Fernangriff nicht effizient ausweichen konnte! In diesen Fällen sollte man sich dann versuchen auf die seitliche Insel zu retten. Dort ist man zwar auch nicht restlos sicher, kann sich aber doch meist ein wenig in die heilende Flüssigkeit ducken und Gonarch zieht sich dann auch häufig ein wenig zurück, so dass man nach Heilung und Aufmunitionieren an der lokalen Kiste wieder zum Hauptkampffeld zurückkehren kann.\\  +
-Halten Sie so immer wieder drauf und weichen Sie den Angriffen möglichst geschickt zur Seite aus - nach hinten bringt meist wenig, da man dann mitunter selbst vom Felsen springt oder durch einen gleichzeitigen "Bodycheck" gefühlt in die nächste Galaxie geschleudert wird.\\  +
-Hat man irgendwann genug Schaden angerichtet, wird Gonarch nach hinten fliegen und das dortige Netz durchbrechen. Folgen Sie (nach einer "Heilungs- und Munitionssammelplatzrunde") ihm in die Höhle bis zum hinteren Bereich, wo man dann nur durch das nächste Netz brechen und nach unten fallen kann... +
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-=== Abschnitt 66: ===+[[blackmesa2|>> Zurück zu Teil 2 der Lösung >>]]
  
-Sehen Sie sich in der Höhle um, wo man aber nur ein paar 9mm Patronen und etwas Energie für den Anzug findet. Dann muss man die beiden C4-Ladungen an der mit X-markierter Felswand mit der nahen Zündmaschine hochgehen lassen und dem dahinter freigelegten Höhlengang folgen. Achten Sie dort genau auf den nebligen Bereich und die Möglichkeit das ausströmende Gas per Leuchtfackel zu entzünden!\\  +===== Chapter 16 - Ende =====
-Im nächsten Bereich schaut man sich erneut um, erledigt einige eingegrabene Facehugger und greift dann zu einer Leuchtfackel um am Gasschlot neben dem "Spinnennetz" das Gas zu entflammen und so das Netz wegzubrennen!\\  +
-Folgen Sie dann der Höhle und nehmen Sie die Leuchtfackel direkt mit um auch das nächste Netz aus dem Weg zu brennen. Dahinter sieht man schon bald den Gonarchen in der Entfernung wieder, muss aber auch nochmal zur Linken einen Gasschlot entflammen. Dies gestaltet sich hier jedoch schwieriger - zumindest hat es bei mir immer nur mit mehreren Anläufen per Leuchtfackel geklappt, was natürlich etwas nervig ist, wenn man durch die ganze Höhle zurück muss um eine neue Fackel aufzunehmen. Einfacher kann es daher sein mit einer Waffe auf den Schlot zu feuern, was auch eine Zündung auslöst!\\  +
-Krabbeln Sie anschließend unter der Fackel hindurch und speichern Sie, da um die Ecke der Gonarch lauert und man gegenüber auch nur nochmal dezent auf die relevante Waffe Panzerfaust hingewiesen wird. Sollte man dort irgendwie plötzlich stecken bleiben, kann das an einer direkt unter einem auftauchenden Headcrab liegen, die man dann einfach mit einem Schuss auf den Boden erledigen und die Blockade so lösen kann!\\  +
-Treten Sie in Richtung Gonarch schnell aus der Höhle heraus, da man sonst von seinen "Schleimangriffen" schwer getroffen werden kann. Alternativ kann man auch versuchen möglichst weit hinten in der Höhle zu bleiben und von dort aus mit der Panzerfaust zu schießen, anschließend per Zoom seinen "Sack" für eine Endsteuerung des Schusses anzuvisieren und dann schnell in den hinteren Teil der Höhle zurücktreten wo man nicht von den "Schleimangriffen" erwischt werden kann! Für eine "Vertreibung" reicht es so aber quasi nicht aus, d.h. man wird so oder so aus der Höhle kommen müssen!\\  +
-Im "Außenbereich" hat man dann etwas mehr Bewegungsspielraum, sollte sich den Waffeneinsatz aber noch sparen, da der Feind schnell in Deckung gehen kann und man weiter links noch eine etwas bessere Position mit etwas mehr Spielraum bekommt!\\  +
-Laufen Sie dazu zunächst nach rechts und aktivieren Sie dort am Ende des Kabels die Zündmaschine, die weiter links einen neuen Durchgang freimacht. Folgen Sie dort dem Weg über die "Spinnweben" bis man nach unten durchbricht. Von dort aus kann man dann wieder per Panzerfaust auf den Gonarchen auf der anderen Seite feuern.\\  +
-Nachdem er "ein paar (Treffer) auf den Sack" (nach einer gewissen "Panzerfaustbehandlung" scheint hier übrigens auch eine normale Waffe auszureichen um den "Flucht-Trigger" zu setzen!) bekommen hat, wird er dann mal wieder den Rückzug antreten. Dann hat man etwas Ruhe für die nächsten Schritte! Alternativ kann man ihn auch einfach ignorieren und nach links hin dem Weg entlang der blauen Leuchten in die Höhle folgen bzw. dorthin weitspringen - nach dem Weitsprung sollte man am besten im Laufschritt unterwegs sein, damit man nicht von einem Angriff getroffen und vom Felsen geschleudert wird!\\  +
-Durch die Höhle geht es bis zu einem größeren freien Bereich mit zahlreichen "Vögeln" in der Luft. Mit einem Weitsprung von der Kante aus kommt man zur anderen Seite und kann dort dem weiteren Weg durch die Höhle nach oben folgen und dabei die Schildenergie vollständig aufladen!\\  +
-Oben bzw. wieder an der großen Schlucht angekommen geht es nach links, wo man wieder ein Spinnennetz per "Schlotentflammung" beseitigen muss. Hat man den Gonarchen bis hierhin noch nicht vertrieben wird es nun langsam etwas schwierig, da der Platz zum Ausweichen hier etwas knapp ist und die zahlreichen "Gasschlote" durch die "Schleimangriffe"  zudem noch in Brand gesetzt werden, was den Manövrierplatz zusätzlich einengt!\\  +
-Schlängelt man sich allerdings schnell nach links durch und "aktiviert die Flamme" beim Netz per Schuss aus einer Waffe, so kann man mit etwas Geschick und Glück auch so noch durchkommen und sich in den sicheren Bereich dahinter retten.\\  +
-Dort folgt man dem Weg nach rechts hin durch ein "Basislager" und kann dahinter endlich bei der Schlucht über den großen, schwebenden Felsen zur anderen Seite springen, so dass man zunächst aus dem Schussfeld des Gonarchen entkommen ist!\\  +
-In der Höhle erspäht man ihn zwar direkt danach schon wieder, muss aber keinen Nahkampf führen, sondern kann sich durch die Höhle nach hinten durchkämpfen, findet aber auch in einem kleinen Seitenabschnitt (beim explosiven Kürbis) ergiebig Munition!\\  +
-Nach einigen Metern durch die Höhle (inkl. "Heilteich und -kristallen", die man auch zum Auffüllen der Energiereserven nutzen sollte, da man nachfolgend auf jeden Fall etwas "bluten wird!") springt man ein wenig nach unten zu einer niedrigen Höhle, wo man vom Gonarchen von oben gepiesackt wird! Direkt dahinter findet man sich in einem von orangen Kristallen ausgeleuchteten runden Höhlenbereich wieder, wo Gonarch von oben nach und nach die "Decke aus Spinnweben" zerstößt und zahlreiche Mini-Headcrabs nach unten entlässt. Diese kann man auch mit Alienwaffe oder Brechstange nur eher unzureichend abwehren - sofern man diese aber mit wildem Gerenne um die mittlere Felssäule kombiniert, kann man doch vielen Angriffssprüngen der kleinen Biester gut entkommen und wird nur 10-20 Prozent der Lebens- und Anzugenergie verlieren bis der Spuk endet!\\  +
-Dies passiert dadurch, dass nach einem Gepolter von oben die Zündmaschine am anderen Ende der Verkabelung nach unten fällt und so auch gleichzeitig die Zündung initialisiert wird - halten Sie sich dann von der Wand weg.\\  +
-Sobald diese in die Luft gegangen ist, kann man dahinter der Höhle nach oben folgen, den nächsten Geysir entflammen und kommt dann auf der anderen Seite der großen Schlucht (wo man quasi vorhin noch vorbei kam) raus. Halten Sie hier aber noch etwas inne, denn sobald man den Weg betritt kommt auch von rechts ein rasender Gonarch herbei, dem man nur nach links hin rennend und mit Weitsprüngen entkommen kann indem man sich dort in die engere Höhle rettet! Ein Kampf ist aussichtslos, da man immer von der Wucht erschlagen oder in die Pampa geschleudert wird!\\  +
-Greifen Sie dafür am besten auch direkt zu einer guten Waffe gegen die Alienhunde, den man wird direkt auf ein ganzes Rudel treffen! Glücklicherweise zieht sich Gonarch sofort zurück und verschwindet in eine andere Höhle, so dass man sich in den offeneren Bereich zurückziehen kann um die Hunde abzuwehren. Zwar kann man hier nun noch etwas zurück laufen und die Aussicht genießen, doch mehr gibt es nicht zu tun, da man aufgrund einer unsichtbaren Wand nicht einmal mehr zum gegenüberliegenden Weg springen kann!\\  +
-Folgen Sie daher der nächsten Höhle, besuchen Sie unbedingt den seitlichen Gang mit dem blauen Kristall um die Anzugenergie wieder aufzuladen und laufen Sie dann durch die Höhle bis zum nächsten größeren Bereich mit einer erneuten praktischerweise fix und fertig dastehenden "Zündmaschine"! Speichern Sie unbedingt mal wieder, denn sobald man die Maschine aktiviert wird auch Gonarch durch die Kristalle zur Linken trümmern und man muss erneut im Laufschritt und mit Weitsprüngen durch den freigesprengten Bereich und dort bis zum nächsten, rettenden Kristallgang flüchten!\\  +
-Weiter geht es dann zum nächsten Bereich, wo Gonarch aber auch wieder durch eine Kristallwand bricht sobald man sich nach rechts hin bewegt. Flüchten Sie schnell nach oben auf den Felsvorsprung über den auch die Kabel laufen - dort kann Gonarch Sie allenfalls mit seinen grünen Schleimkugeln erwischen, so dass man ihm mit etwas Geschick von hier aus relativ gefahrlos immer wieder eins "auf den Sack geben" kann bis er schließlich davon rennt!\\  +
-Alternativ kann man aber auch per Weitsprung zum gegenüberliegenden Felsen springen und sich dort am schmalen, seitlichen Weg vorsichtig nach oben vorarbeiten (Duck-Sprünge sind ausreichend!). Gehen Sie dabei nicht zu hektisch, aber doch auch schnell und gezielt vor, so dass man nicht vom Gonarchen attackiert werden kann und oben dann in aller Ruhe die "Zündmaschine" betätigen kann, die eine Kristallformation in Blickweite zerstört, den großen Kristall dabei geschickt so umfallen lässt, dass er eine Brücke bildet und gleichzeitig noch durch einen "Kristallsturz" direkt auf Gonarch vor dem Felsen dafür sorgt, dass dieser im Anschluss von dannen zieht!\\  +
-Folgen Sie dann dem Weg über die "neue Kristallbrücke" und durch die Höhle bis zu einem hochgiftigen See! Nach einer Stärkung an der Heilquelle springt man dann vorsichtig über die "Seerosenblätter" im See in Richtung "rechts hinten". Die letzten Sprünge muss man dabei im Laufschritt angehen und stets den Weitsprung einsetzen. Am Ende findet man ein "tiefes Loch" zwischen den stacheligen Schildkrötenpanzern (Mario lässt grüßen! ;-) oder vielleicht auch nur Riesen-Rosskastanien ;-)) und kann dort gefahrlos nach unten springen, da man dank Sprungmodul unten abgefedert landet! +
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-=== Abschnitt 67: === +[[blackmesa4|>> Weiter zu Teil 4 der Lösung >>]]
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-Sie landen quasi neben dem Gonarchen der davon galoppiert und dann in Sichtweite stehen bleibt. Sobald man ihm jedoch nachläuft oder auch nur einen Schuss abgibt, wird er mit einem Schleimklumpen die Steinverbindung über den Weg zerstören und so den Weg versperren.\\  +
-Folgen Sie daher der seitlichen Höhle und entfernen Sie die Spinnweben per Feuer oder Brechstange und arbeiten Sie sich weiter bis zur Stelle, wo Gonarch durch eine Ritze lugt und dann zahlreiche Mini-Crabs loslässt! Diese sind nur schwer abzuwehren, so dass man entweder mit Brechstange oder Barnacle Gun wild um sich haut bis alle Feinde erledigt sind oder man sich alternativ weiter entlang der Höhle vorarbeitet, dabei jedoch noch zahlreiche "echte Headcrabs" bekämpfen muss!\\  +
-Beide Optionen sind nicht übermäßig ergiebig, so dass es auch helfen kann einfach möglichst schnell durch den Bereich zu rennen oder gar mit ein paar Weitsprüngen möglichst schnell voran zu kommen bis man zu einem Bereich mit einige Goodies hinter seitlichen Spinnweben kommt!\\  +
-Dreht man sich dabei immer mal wieder um, um die Verfolger mit ein paar Schlägen oder Schüssen etwas auf Distanz zu halten, kann man so mit etwas Glück sogar mit ganz wenigen "Schäden" durch diesen Abschnitt kommen!\\  +
-Hinter einem größeren, zugesponnenen Durchgang findet man sich dann in einer weitläufigen Schlucht mitsamt einem Wasserfall wieder. Folgen Sie dem seitlichen Weg zur anderen Seite, wo man das nächste Hindernis per Entflammung beseitigt und dann ein paar Meter in die Höhle geht.\\  +
-Speichern Sie dann unbedingt, bevor man nach unten spring, denn von vorne rast der Gonarch heran und man muss hier nun entweder sofort nach links bei dem Verblichenen einen Moment Deckung hinter dem Felsvorsprung suchen oder kann auch direkt losstürmen und sich in die "Verfolgungsjagd" stürzen!\\  +
-Bei der Jagd ist man dabei selbst die Beute, die sich durch die hintere Höhle, die Gonarch durch sein Erscheinen und dadurch das Zerfetzen des Gespinne davor erst zugänglich macht, durchqueren muss bis man am Ende in der nächsten kleinen Höhle wieder Zuflucht vor dem rasenden Tier findet! Laufen Sie dabei geschwind und immer am linken Rand durch die Höhle und nutzen Sie den ein oder anderen Weitsprung um etwas Distanz aufzubauen, so dass man auch bei den hinteren Spinnweben, die man am besten schon aus der Entfernung per Pistole zerschießt, nicht zu sehr aufgehalten wird! Zu Entdecken gibt es dabei nichts - das Ziel ist also klar das Ende der großen Höhle möglichst unbeschadet zu erreichen!\\  +
-In der kleinen Höhle mit dem leeren Munitionskanister ist man schließlich zwar relativ sicher vor dem Gonarchen, kann dann aber erstmal aufgrund weiteren Spinnweben nicht weiter. Erneut muss man per Flammen den Zugang links freimachen, wozu man am besten per Pistole die Spinnweben in der Höhle zerschießt und dann direkt auch weiter hinten auf den Gasschlot feuert, was die ganze Höhle in Flammen setzt und so auch die auftauchenden Facehugger abbrennt - wenn auch einige es immer noch schaffen zumindest in Ihre Richtung zu springen! Bleibt man ziemlich am Eingang der Höhle stehen, wird man davon aber nicht  beeinträchtigt, muss allenfalls ein wenig hin und her treten um anfliegenden, brennenden Facehugger auszuweichen und kann dann dem nun freien Weg folgen.\\  +
-Dieser führt zu einer weiteren Höhle, an deren Ende der Gonarch hinter ein paar kräftigen Wurzeln wütet und man die daneben austretenden Gase ebenfalls entzünden muss um den Weg nach unten frei zu brennen.\\  +
-Man landet in einem kleinen Gewässer und kann dort erst einmal nicht dem weiteren Weg folgen. Hierzu muss man nämlich zuerst einige der explosiven Kürbisse rund um die Kristalle neben dem Weg sprengen  (sicherheitshalber sollte man dazu ganz nach hinten in der Höhle schwimmen oder gar gleich ganz abtauchen und per Pistole schießen) und kann dann aus dem Wasser steigen und in den nächsten Gang gehen. Am Ende findet man erneut einen Gasschlot, der etwas hinter einer Ecke positioniert ist und dessen Entzündung die ganze Höhle in Flammen setzt!\\  +
-Hier gilt es daher entweder einen gezielten Schuss zu platzieren und dann schnell zurück zum Wasser zu rennen, wo man Schutz vor dem Info und den auftauchenden Facehuggern, findet. Alternativ kann man natürlich auch mit einer Granate oder Sprengladung die Entzündung etwas verzögert starten und kann so dann ganz in Ruhe zum Gewässer zurückkehren.\\  +
-Ist der Weg dann erst einmal freigebrannt, kann man am Ende der Höhle wieder ein Stückchen nach unten springen und dort der unter Wasser stehenden Höhle folgen bis man in einem "Teich" mit drei "fleischfressenden Seerosen" auftauchen kann.\\  +
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-===== Chapter 17: Interloper (Eindringling) ===== +
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-===== Chapter 18: Nihilanth ===== +
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-===== Chapter 19: Endgame (Endspiel) ===== +
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blackmesa3.1734709519.txt.gz · Zuletzt geändert: von aneumann

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