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kknd2mutanten

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kknd2mutanten [2020/09/19 10:54]
aneumann [Rückeroberung des Turms]
kknd2mutanten [2020/09/22 23:09] (aktuell)
aneumann [Mauern des Jenseits]
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 ==== Mauern des Jenseits ==== ==== Mauern des Jenseits ====
  
 +Führen Sie die kleine Truppe mitsamt allen Einheiten Richtung Westen und über die Furt. Anschließend geht es direkt Richtung Süden, wo man die Kampftruppen auf den Anhöhen postiert und die vorbeikommenden Patrouillen aus sicherer Distanz attackiert.\\ 
 +Halten Sie sich dort aber nicht zu lange auf, sonst kommen noch weitere Feinde auf die Anhöhe! Stattdessen muss man dann in einem Moment ohne Feinde in Sicht östlich die Anhöhe verlassen und dann direkt nach Süden vorrücken, wo man etwa in der Mitte den Posten eines anderen Mutanten findet. 
 +Parken Sie dort den Mechaniker und senden Sie die Kampftruppen weiter Richtung Süden bis zum Kartenrand. Von dort geht es am südlichen Kartenrand entlang gen Osten, wo man schließlich zwei "Bären-Transporter" findet.\\ 
 +Mit diesen geht es zurück zum Posten des "Verbündeten", wo man dann am besten speichert, denn nachfolgend ist das richtige Timing entscheidend!\\ 
 +Warten Sie bis der Feind einen Angriffstrupp heranführt und helfen Sie dem Verbündeten, sofern gefahrlos möglich, um die eigenen Einheiten etwas an Erfahrung gewinnen zu lassen.\\ 
 +Entscheidend ist jedoch keine eigene Einheit zu verlieren, denn man muss danach Richtung Südwesten vorrücken.\\ 
 +Meiden Sie dort den Geschützturm und stoßen Sie durch den "Kakteen-Wald" Richtung Westen vor, wo man einige Infanteristen erledigt.\\ 
 +Anschließend sollte man erneut speichern und sich dann vorsichtig weiter vorantasten. Trifft man auf einen feindlichen Angriffstrupp, sollte man neu laden und die Truppen auf der Anhöhe südlich des "Kakteen-Waldes" parken bis der Feindestrupp vorbei ist.\\ 
 +Weiter geht es dann auf jeden Fall über die südwestliche Kartenecke und dann Richtung Norden, wo der "Hintereingang" des Feind-Postens das Ziel ist.\\ 
 +Dort gilt es die feindliche Verteidigung geschickt zu umgehen bzw. vor allem den Elektrozaun im richtigen Moment zu überwinden. Dazu muss man den Mechaniker in einem der "Bären-Transporter" unterbringen und so etwas geschützt in die Basis einschleusen und beim "Forschungslabor" rauslassen, wo er dieses dann infiltriert und nachfolgend er zweite Teil der Mission beginnt.\\ 
 +Alle anderen Kampfeinheiten sind bis dahin nur Mittel um genau diesen Zweck zu ermöglichen.\\ 
 +Wichtig ist daher erneut das richtige Timing! Am besten klappt dies nämlich, wenn beispielsweise einer der feindlichen Öltransporter gerade durchfährt und dadurch der Elektrozaun für einige Sekunden unterbrochen wird. Das ist natürlich ein wenig Glücksspiel, denn sobald der Zaun erneut aktiviert wird, geht der "Bären-Transporter" in Flammen auf und man kann einen neuen Versuch starten.\\ 
 +Die Infanteristen sind dabei selbst mit Hilfe der Kamikaze-Einheit nicht wirklich schlagkräftig genug um einen Teil des Elektrozaunes wirklich zerstören zu können, so dass eigentlich nur ein Stück der normalen Mauer als Ziel bleibt. Alternativ helfen mitunter die anrückenden Feindeinheiten insbesondere die Panzer ... egal wie, Hauptsache der Transporter kommt hindurch und kann den Mechaniker entladen.
 +
 +Mit dem Start des zweiten Teiles der Mission gilt es dann wie üblich einen Posten aufzubauen und den Ressourcenfluss in Gang zu bringen. Bauen Sie das Hauptquartier direkt beim Startpunkt im Nordosten auf und die übrigen Gebäude drumherum.\\ 
 +Die Einheiten werden an die Furt weiter westlich delegiert, wo man den Feind an der Engstelle recht gut abwehren kann! Selbst größere Angriffe sind so erst mal gut zu brechen, so dass man sich zunächst auf den Ausbau des Postenskonzentrieren kann.\\ 
 +Behalten Sie aber auch einige Einheiten direkt beim Wasser in Bereitschaft, da dort später auch der ein oder anderen Angriff mit Schwebe-Einheiten erfolgt.\\ 
 +Nachdem der Ölfluss der ersten Ölquelle ordentlich am Laufen ist und man die Verteidigung mit einzelnen Einheiten verstärken konnte, empfiehlt sich die Besetzung des Ölfeldes direkt bei der Furt. Dadurch kann man dann direkt noch einige Verteidigungsgebäude dort errichten und muss nicht fürchten, dass die Quelle durch Kämpfe in Brand gerät.\\ 
 +Da man zudem im Osten südlich der anderen Furt noch eine weitere Ölquelle findet, muss man den eigenen Posten erst einmal nicht verlassen und kann diesen in aller Ruhe komplett ausbauen und wie Verteidigung stärken. Mangels wirklich schlagkräftiger Flugeinheiten und auch guter Luftabwehr des Feindes ist dann auch diese Offensivtaktik hier nicht wirklich erfolgreich, so dass man allenfalls mit einigen einzelnen Flugeinheiten die Gegend erkunden, dabei vielleicht sogar eine Massierung feindlicher Kräfte entdecken, und dann beispielsweise auf vorgelagerter Positionen jeweils einen Pterodactyl ????? landen lassen und dort als "Spion" postieren kann.\\ 
 +Der eigentlich Angriff man dann über Bodeneinheiten erfolgen, die man am besten von der Hauptbasis aus möglichst ein gutes Stück per Lufttransport in Richtung der Feindbasis im Westen transportiert oder bei Bedarf gar einen zweiten Posten südlich, bei der nächsten Ölquelle, errichtet.\\ 
 +Von dort aus empfehle ich den Vorstoß über den Südwesten, wo man das Gelände aufgrund des ersten "Spionageeinsatzes" quasi schon kennt. Hier kann man recht gut mit einem Dutzend schweren Kampfeinheiten bis zum Hintereingang des feindlichen Posten vorstoßen und einzelne Geschütztürme mit einer Bomberstaffel gefahrlos ausschalten.\\ 
 +Beim Eingang zerstört man am besten zuerst die außerhalb gelegene Ölquelle (unabhängig ob sie noch aktiv ausgebeutet wird) und dann den Zaun, so dass man auch direkt die Ölindustrie im feindlichen Posten attackieren kann.\\ 
 +Bringt man hier dann nur genügend Einheiten heran, kann man den Posten nach und nach mit kombinierten Boden- und Lufttruppen recht gefahrlos auseinander nehmen.
 +\\ \\ 
 ==== Die Vögel ==== ==== Die Vögel ====
  
kknd2mutanten.txt · Zuletzt geändert: 2020/09/22 23:09 von aneumann