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starmada2bor [2009/05/04 20:55]
aneumann
starmada2bor [2014/08/27 18:42] (aktuell)
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 ====== Star Trek Armada 2 - Borgkampagne ====== ====== Star Trek Armada 2 - Borgkampagne ======
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 {{ strategie:​armada2:​K3.gif }} {{ strategie:​armada2:​K3.gif }}
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 ===== Kampagne 3: Das Borgkollektiv ===== ===== Kampagne 3: Das Borgkollektiv =====
  
 ==== Mission 1: Wir sind nicht komplett ==== ==== Mission 1: Wir sind nicht komplett ====
-{{strategie:​armada2:​304.jpg?​333 }}+ 
 +{{strategie:​armada2:​304.jpg?​366 }}
 Gleich die erste Mission beginnt etwas chaotisch. Erforschen Sie direkt nach dem Start den Auto-Assimilator. Für alles andere sind keine Ressourcen da. Wer trotzdem zuerst etwas anderes erforscht hat man quasi schon verloren!\\ ​ Gleich die erste Mission beginnt etwas chaotisch. Erforschen Sie direkt nach dem Start den Auto-Assimilator. Für alles andere sind keine Ressourcen da. Wer trotzdem zuerst etwas anderes erforscht hat man quasi schon verloren!\\ ​
 Unterdessen gruppiert man die Schiffe und den Diamond der Königin und schickt die beiden Detektoren auf Erkundungstour. Sobald der Assimilationsstrahler erforscht wurde, schickt man dann die Flotte in Richtung der Kartenmitte los. Meiden Sie den Föderationsstützpunkt nördlich möglichst komplett, damit man keine Verluste erleidet und die Ressourcen schnellstmöglich zusammen bekommt!\\ ​ Unterdessen gruppiert man die Schiffe und den Diamond der Königin und schickt die beiden Detektoren auf Erkundungstour. Sobald der Assimilationsstrahler erforscht wurde, schickt man dann die Flotte in Richtung der Kartenmitte los. Meiden Sie den Föderationsstützpunkt nördlich möglichst komplett, damit man keine Verluste erleidet und die Ressourcen schnellstmöglich zusammen bekommt!\\ ​
-Bei dem Stützpunkt kann man zwar manch interessantes Ziel erobern (Galaxy-Klasse!),​ doch die Geschütze und die Sternenbasis sind enorme Gefahren, denen man seine Flotte besser nicht aussetzen sollte!+Bei dem Stützpunkt kann man zwar manch interessantes Ziel erobern (Galaxy-Klasse!),​ doch die Geschütze und die Sternenbasis sind enorme Gefahren, denen man seine Flotte besser nicht aussetzen sollte!\\ 
 Fliegen Sie stattdessen zum grünen Nebel in der Kartenmitte und legen Sie sich hier auf die Lauer. Befehlen Sie dazu grüne Alarmstufe und warten Sie bis die ersten Handels- oder Konstruktionsschiffe vorbeikommen. Von diesen assimiliert man dann per Auto-Assimilator die Crew und beamt anschließend Drohnen zum leeren Schiff. Stoppen Sie den Transport dann sofort und schicken Sie das eroberte Schiff direkt zur Demontage.\\ ​ Fliegen Sie stattdessen zum grünen Nebel in der Kartenmitte und legen Sie sich hier auf die Lauer. Befehlen Sie dazu grüne Alarmstufe und warten Sie bis die ersten Handels- oder Konstruktionsschiffe vorbeikommen. Von diesen assimiliert man dann per Auto-Assimilator die Crew und beamt anschließend Drohnen zum leeren Schiff. Stoppen Sie den Transport dann sofort und schicken Sie das eroberte Schiff direkt zur Demontage.\\ ​
-Hat man ein Konstruktionsschiff erbeutet und bereits einige Ressourcen gesammelt (Metall durch Konvertierung von Dilithium gewinnen!), kann man beim Planeten eine Fördereinrichtung bauen, was die Sammelaktion bedeutend erleichtert! Alternativ kann man aber auch einfach darauf warten, dass der Gegner hier eine Station errichtet, dazu muss man dann aber auch ein Konstruktionsschiff durchlassen. +Hat man ein Konstruktionsschiff erbeutet und bereits einige Ressourcen gesammelt (Metall durch Konvertierung von Dilithium gewinnen!), kann man beim Planeten eine Fördereinrichtung bauen, was die Sammelaktion bedeutend erleichtert! Alternativ kann man aber auch einfach darauf warten, dass der Gegner hier eine Station errichtet, dazu muss man dann aber auch ein Konstruktionsschiff durchlassen.\\  
-{{ strategie:​armada2:​306.jpg?​333}} +{{ strategie:​armada2:​306.jpg?​366}} 
-Eine "​Kolonisierung"​ des Planeten ist weniger wichtig, viel nützlicher ist es da schon, wenn man eroberte Kampfschiffe nicht direkt einmottet, sondern reparieren lässt. Diese können dann zusammen mit dem Diamond unerwartete Angriffe auf die Basis abwehren, so daß die Flotte nicht umkehren muss und weiterhin aktiv Schiffe assimilieren kann.\\  +Eine "​Kolonisierung"​ des Planeten ist weniger wichtig, viel nützlicher ist es da schon, wenn man eroberte Kampfschiffe nicht direkt einmottet, sondern reparieren lässt. Diese können dann zusammen mit dem Diamond unerwartete Angriffe auf die Basis abwehren, so dass die Flotte nicht umkehren muss und weiterhin aktiv Schiffe assimilieren kann.\\  
-Wenn man dann schon beide Ziele fast erreicht hat, kann man dies dann natürlich beschleunigen indem man die Assimilationsflotte selbst "​einmottet",​ was aber natürlich mit einem gewissen Risiko verbunden ist. +Wenn man dann schon beide Ziele fast erreicht hat, kann man dies dann natürlich beschleunigen indem man die Assimilationsflotte selbst "​einmottet",​ was aber natürlich mit einem gewissen Risiko verbunden ist.\\  
-Da Angriffe der Gegner eher selten und dann auch noch recht schwach sind, kann man das aber schonmal ​versuchen. Hat man alle Ziele erreicht, endet die Mission meist nicht sofort, vielmehr muss man noch einige Minuten warten (aufbauen kann man eh nicht wirklich was!), bis dann die Nachricht von einem Angriff der Spezies 8472 hereinkommt...\\ ​+Da Angriffe der Gegner eher selten und dann auch noch recht schwach sind, kann man das aber schon mal versuchen. Hat man alle Ziele erreicht, endet die Mission meist nicht sofort, vielmehr muss man noch einige Minuten warten (aufbauen kann man eh nicht wirklich was!), bis dann die Nachricht von einem Angriff der Spezies 8472 hereinkommt...\\ ​
 Übrigens: Hier kann man endlich mal die Schiffe der Ferengi assimilieren,​ wie sich das gehört! ;) Übrigens: Hier kann man endlich mal die Schiffe der Ferengi assimilieren,​ wie sich das gehört! ;)
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 ==== Mission 2: Störungen ==== ==== Mission 2: Störungen ====
-{{ strategie:​armada2:​308.jpg?​333}}+ 
 +{{ strategie:​armada2:​308.jpg?​366}}
 Senden Sie sofort zahlreiche Ressourcenkollektoren aus um Dilithium und Metall zu organisieren. Gleichzeitig baut man schnellstmöglich die Basis auf und schickt Detektoren auf Erkundungstour. Senden Sie sofort zahlreiche Ressourcenkollektoren aus um Dilithium und Metall zu organisieren. Gleichzeitig baut man schnellstmöglich die Basis auf und schickt Detektoren auf Erkundungstour.
 Die Gegner sind beide vergleichsweise passiv, die Föderation hält Ihnen zunächst sogar noch die Spezies 8472 vom Leib, so daß man nur die regelmäßig angreifende "​Mini-Flotte"​ bestehend aus zwei Schiffen der Steamrunner-Klasse und einem Galaxy-Kreuzer abwehren muss.\\ ​ Die Gegner sind beide vergleichsweise passiv, die Föderation hält Ihnen zunächst sogar noch die Spezies 8472 vom Leib, so daß man nur die regelmäßig angreifende "​Mini-Flotte"​ bestehend aus zwei Schiffen der Steamrunner-Klasse und einem Galaxy-Kreuzer abwehren muss.\\ ​
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 Während dem Angriff sollte man schon zusätzliche Schiffe bauen um gegebenfalls einen weiteren Angriff gegen die Föderation zu starten oder eine Flotte zum Kampf gegen den zweiten Gegner zu besitzen.\\ ​ Während dem Angriff sollte man schon zusätzliche Schiffe bauen um gegebenfalls einen weiteren Angriff gegen die Föderation zu starten oder eine Flotte zum Kampf gegen den zweiten Gegner zu besitzen.\\ ​
 Hat man die wichtigsten Föderationsstationen vernichtet, explodieren die restlichen Geschütze meist von selbst, so daß die Spezies 8472 direkt Zugang zum größeren Teil der Karte hat, was dann in permanenten Angriffen auf Ihre Schiffe endet! Hat man die wichtigsten Föderationsstationen vernichtet, explodieren die restlichen Geschütze meist von selbst, so daß die Spezies 8472 direkt Zugang zum größeren Teil der Karte hat, was dann in permanenten Angriffen auf Ihre Schiffe endet!
-{{ strategie:​armada2:​312.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​312.jpg?​366}}
 Senden Sie daher sofort alle Schiff zum Durchgang im Norden und fangen Sie hier direkt alle feindlichen Schiffe ab.\\  Senden Sie daher sofort alle Schiff zum Durchgang im Norden und fangen Sie hier direkt alle feindlichen Schiffe ab.\\ 
 Für den finalen Angriff auf die Basis der Fremden braucht man dann mindestens drei Flotten zu je 16 Schiffen.\\ ​ Für den finalen Angriff auf die Basis der Fremden braucht man dann mindestens drei Flotten zu je 16 Schiffen.\\ ​
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 ==== Mission 3: Das Verbot ==== ==== Mission 3: Das Verbot ====
-{{ strategie:​armada2:​318.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​318.jpg?​366}}
 Bauen Sie Ihre Basis beim nahen Di-Mond oder dem Planeten weiter nördlich auf. Letzteren sollte man dann aber auf jeden Fall baldmöglichst assimilieren/​kolonisieren,​ damit das größte Problem, die Drohnenversorgung,​ nicht überhand nimmt!\\ ​ Bauen Sie Ihre Basis beim nahen Di-Mond oder dem Planeten weiter nördlich auf. Letzteren sollte man dann aber auf jeden Fall baldmöglichst assimilieren/​kolonisieren,​ damit das größte Problem, die Drohnenversorgung,​ nicht überhand nimmt!\\ ​
 Zusätzlich empfiehlt es sich mit einer Flotte aus Assimilatoren den Planeten zu verteidigen,​ da dort regelmäßig Romulaner angreifen, die man dann schön von ihren Schiffen wegassimilieren kann! Zusätzlich empfiehlt es sich mit einer Flotte aus Assimilatoren den Planeten zu verteidigen,​ da dort regelmäßig Romulaner angreifen, die man dann schön von ihren Schiffen wegassimilieren kann!
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 ==== Mission 4: Auf schlechte Nachbarschaft ==== ==== Mission 4: Auf schlechte Nachbarschaft ====
-{{ strategie:​armada2:​324.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​324.jpg?​366}}
 Bauen Sie hier Ihre Basis beim südlichen Planetoiden auf und errichten Sie beim Asteroidendurchang einige zusätzliche Geschütze. Da die Gegner aber meist mit Artillerieschiffen angreifen, braucht man auch immer eine Flotte zur Verteidigung!\\ ​ Bauen Sie hier Ihre Basis beim südlichen Planetoiden auf und errichten Sie beim Asteroidendurchang einige zusätzliche Geschütze. Da die Gegner aber meist mit Artillerieschiffen angreifen, braucht man auch immer eine Flotte zur Verteidigung!\\ ​
 Anfänglich muss man sich zudem noch mit Romulanern herumschlagen,​ die sich direkt bei Ihrer Basis enttarnen, gar aus den Nebeln zu kommen scheinen!\\ ​ Anfänglich muss man sich zudem noch mit Romulanern herumschlagen,​ die sich direkt bei Ihrer Basis enttarnen, gar aus den Nebeln zu kommen scheinen!\\ ​
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 Da die gegnerische Basis von einem massiven Wall an Geschützen beschützt wird und man dort dank einem Wurmloch nicht mit Warp anfliegen kann, wird man nur mit Harbingern einigermassen verlustfrei angreifen können!\\ ​ Da die gegnerische Basis von einem massiven Wall an Geschützen beschützt wird und man dort dank einem Wurmloch nicht mit Warp anfliegen kann, wird man nur mit Harbingern einigermassen verlustfrei angreifen können!\\ ​
 Bringen Sie dazu eine Flotte aus 16 Angriffsschiffen heran, die die zweite Flotte aus gut und gerne 10 Schiffen der Harbinger-Klasse beschützt, welche sich dann dank verbesserter Sensoren selbstständig die Verteidigungsgeschütze vornehmen kann. Angreifende Schiffe werden von der ersten Flotte abgewehrt bis der Schutzwall vernichtet ist. Bringen Sie dazu eine Flotte aus 16 Angriffsschiffen heran, die die zweite Flotte aus gut und gerne 10 Schiffen der Harbinger-Klasse beschützt, welche sich dann dank verbesserter Sensoren selbstständig die Verteidigungsgeschütze vornehmen kann. Angreifende Schiffe werden von der ersten Flotte abgewehrt bis der Schutzwall vernichtet ist.
-{{ strategie:​armada2:​330.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​330.jpg?​366}}
 Danach ist es jedoch noch keineswegs getan, denn die gegnerische Basis wird von zahlreichen Schiffen verteidigt! Bauen Sie daher beständig weitere Schiffe, die Sie grüppchenweise heranbringen sollten um Verluste auszugleichen.\\ ​ Danach ist es jedoch noch keineswegs getan, denn die gegnerische Basis wird von zahlreichen Schiffen verteidigt! Bauen Sie daher beständig weitere Schiffe, die Sie grüppchenweise heranbringen sollten um Verluste auszugleichen.\\ ​
 Wagen Sie sich nur langsam in die gegnerische Basis vor und beginnen Sie den Kampf immer mit den Harbingern. Wichtig: Da die meisten gegnerischen Schiffe getarnt sind, sollte man auch einige Detektoren mitführen, die dann aber auf grüner Alarmstufe möglichst aus den Kämpfen herausgehalten werden sollten.\\ ​ Wagen Sie sich nur langsam in die gegnerische Basis vor und beginnen Sie den Kampf immer mit den Harbingern. Wichtig: Da die meisten gegnerischen Schiffe getarnt sind, sollte man auch einige Detektoren mitführen, die dann aber auf grüner Alarmstufe möglichst aus den Kämpfen herausgehalten werden sollten.\\ ​
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 ==== Mission 5: Der Fang ==== ==== Mission 5: Der Fang ====
-{{ strategie:​armada2:​331.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​331.jpg?​366}}
 Natürlich ist es hier nicht möglich sofort einfach zur Basis im Nordwesten zu fliegen, wäre ja noch schöner!\\ ​ Natürlich ist es hier nicht möglich sofort einfach zur Basis im Nordwesten zu fliegen, wäre ja noch schöner!\\ ​
 Senden Sie daher auf beiden Seiten erstmals die gegebenen Scoutschiffe aus und bringen Sie im Südosten die beiden Föderations- und die Reparaturschiffe zu einer Flotte zusammen, die man etwas südlich zwischen den Nebeln versteckt. Die restlichen Schiff bleiben davor stehehn und wehren angreifende Schiffe ab.\\  Senden Sie daher auf beiden Seiten erstmals die gegebenen Scoutschiffe aus und bringen Sie im Südosten die beiden Föderations- und die Reparaturschiffe zu einer Flotte zusammen, die man etwas südlich zwischen den Nebeln versteckt. Die restlichen Schiff bleiben davor stehehn und wehren angreifende Schiffe ab.\\ 
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 Da man bei Spezies 8472 nichts zu assimilieren ist, kann man komplett auf Assimilatoren verzichten und direkt Kuben und eventuell einige Spheren bauen. Da man bei Spezies 8472 nichts zu assimilieren ist, kann man komplett auf Assimilatoren verzichten und direkt Kuben und eventuell einige Spheren bauen.
 Hat man eine Flotte aus gut 16 Schiffen und die Aufrüstung komplett durchgeführt,​ schickt man die Schiffe direkt Richtung Süden, wo man in einem Nebel ein Wurmloch findet. Hier kann man die durchkommenden Schiffe einfach perfekt abfangen. ​ Hat man eine Flotte aus gut 16 Schiffen und die Aufrüstung komplett durchgeführt,​ schickt man die Schiffe direkt Richtung Süden, wo man in einem Nebel ein Wurmloch findet. Hier kann man die durchkommenden Schiffe einfach perfekt abfangen. ​
-{{ strategie:​armada2:​334.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​334.jpg?​366}}
 Bauen Sie unterdessen weitere Schiffe der Harbinger-Klasse. Da man nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung hat (Dilithium kann man im Recycler aus Metall gewonnen werden), sollte man allgemein sehr auf die Erhaltung der Flotte aus sein und Verluste möglichst minimieren!\\ ​ Bauen Sie unterdessen weitere Schiffe der Harbinger-Klasse. Da man nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung hat (Dilithium kann man im Recycler aus Metall gewonnen werden), sollte man allgemein sehr auf die Erhaltung der Flotte aus sein und Verluste möglichst minimieren!\\ ​
 Mit den beiden Flotten durchquert man dann schnell das Wurmloch und sichert die Position auf der anderen Seite. Tasten Sie sich dann langsam Richtung Süden vor, wo man westlich des Planeten die Basis der 8472 findet.\\ ​ Mit den beiden Flotten durchquert man dann schnell das Wurmloch und sichert die Position auf der anderen Seite. Tasten Sie sich dann langsam Richtung Süden vor, wo man westlich des Planeten die Basis der 8472 findet.\\ ​
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 ==== Mission 6: Abgefangen ==== ==== Mission 6: Abgefangen ====
-{{ strategie:​armada2:​357.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​357.jpg?​366}}
 Fliegen Sie Richtung Norden und errichten Sie beim kleinen Planeten Ihre Basis. Obwohl sowohl Dilithium als auch Metall nur recht dürftig vorhanden und in der näheren Umgebung keine weiteren Ressourcen auffindbar sind, stellt das begrenzte "​Budget"​ an Drohnen das größte Problem dar!\\ ​ Fliegen Sie Richtung Norden und errichten Sie beim kleinen Planeten Ihre Basis. Obwohl sowohl Dilithium als auch Metall nur recht dürftig vorhanden und in der näheren Umgebung keine weiteren Ressourcen auffindbar sind, stellt das begrenzte "​Budget"​ an Drohnen das größte Problem dar!\\ ​
 Halten Sie daher Ihre Flotte bei der Basis und warten Sie einfach bis der Nexus genügend Drohnen für den Bau einer Produktionsmatrix und eines Modifikationszentrums "​produziert"​ hat. Erforschen Sie dann direkt den Auto-Assimilator und bauen Sie fortan nur noch Assimilatoren (sobald man eben wieder 200 Drohnen für den Bau zusammmen hat).\\ ​ Halten Sie daher Ihre Flotte bei der Basis und warten Sie einfach bis der Nexus genügend Drohnen für den Bau einer Produktionsmatrix und eines Modifikationszentrums "​produziert"​ hat. Erforschen Sie dann direkt den Auto-Assimilator und bauen Sie fortan nur noch Assimilatoren (sobald man eben wieder 200 Drohnen für den Bau zusammmen hat).\\ ​
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 Danach kann man sie in der Basis postieren, wo sie mithelfen können Angriffe abzuwehren. Danach kann man sie in der Basis postieren, wo sie mithelfen können Angriffe abzuwehren.
 Sehr interessant ist die Möglichkeit,​ ein Schiff der Jach´Eng-Klasse zu assimilieren,​ was aber nur selten möglich ist.  Sehr interessant ist die Möglichkeit,​ ein Schiff der Jach´Eng-Klasse zu assimilieren,​ was aber nur selten möglich ist. 
-{{ strategie:​armada2:​358.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​358.jpg?​366}}
 Sollte einem dies gelingen, setzt man das Schiff nach der Reparatur am besten direkt gegen den Schutzwall nahe der Kartenmitte ein, wo man einige Verteidigungsgeschütze ausschalten kann.\\ ​ Sollte einem dies gelingen, setzt man das Schiff nach der Reparatur am besten direkt gegen den Schutzwall nahe der Kartenmitte ein, wo man einige Verteidigungsgeschütze ausschalten kann.\\ ​
 Dank des scheinbar endlosen Stroms an zivilen Schiffen nahe der Kartenmitte,​ sollte sich das Crewproblem bald als weniger drastisch herausstellen,​ so daß man die Basis schnell komplett ausbauen und mit der Forschungs beginnen kann. Zusätzlich sollte man sobald wie möglich immer weitere Kuben produzieren.\\ ​ Dank des scheinbar endlosen Stroms an zivilen Schiffen nahe der Kartenmitte,​ sollte sich das Crewproblem bald als weniger drastisch herausstellen,​ so daß man die Basis schnell komplett ausbauen und mit der Forschungs beginnen kann. Zusätzlich sollte man sobald wie möglich immer weitere Kuben produzieren.\\ ​
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 ==== Mission 7: Sonderbare Genossen ==== ==== Mission 7: Sonderbare Genossen ====
-{{ strategie:​armada2:​364.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​364.jpg?​366}}
 Organisieren Sie zunächst den Ressourcenabbau und die Verteidigung. Zwei Assembler erweitern danach die Basis um die wichtigsten Produktions- und Forschungsstationen. Spezies 8472 wird sich alsbald als äusserst aktiv und aggressiv präsentieren,​ so daß es durchaus recht empfehlenswert ist, einige weitere Torpedo-Geschütze,​ aber vor allem Kuben zu bauen.\\ ​ Organisieren Sie zunächst den Ressourcenabbau und die Verteidigung. Zwei Assembler erweitern danach die Basis um die wichtigsten Produktions- und Forschungsstationen. Spezies 8472 wird sich alsbald als äusserst aktiv und aggressiv präsentieren,​ so daß es durchaus recht empfehlenswert ist, einige weitere Torpedo-Geschütze,​ aber vor allem Kuben zu bauen.\\ ​
 Dank den bereits gegebenen Ressourcen sollte man keine großen Probleme beim Aufbau der Flotte haben und die gegnerischen Angriffe recht gut abwehren können. Achten Sie infach nur darauf, dass der Diamond der Königin nicht plötzlich an die Front fliegt, wo er dann durch mehrere Behemots doch schnell vernichtet werden kann!\\ ​ Dank den bereits gegebenen Ressourcen sollte man keine großen Probleme beim Aufbau der Flotte haben und die gegnerischen Angriffe recht gut abwehren können. Achten Sie infach nur darauf, dass der Diamond der Königin nicht plötzlich an die Front fliegt, wo er dann durch mehrere Behemots doch schnell vernichtet werden kann!\\ ​
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 Bringen Sie beide Flotten dann zum Nebel im Südosten und lassen Sie die Harbinger (Sensoren-Aufrüstung ganz wichtig!) die zahlreichen Verteidigungsgeschütze und die Mutter-Stationen um den Nebel attackieren. Die Kuben halten sich im Hintergrund und wehren Angriffe auf die Harbinger ab. Bringen Sie beide Flotten dann zum Nebel im Südosten und lassen Sie die Harbinger (Sensoren-Aufrüstung ganz wichtig!) die zahlreichen Verteidigungsgeschütze und die Mutter-Stationen um den Nebel attackieren. Die Kuben halten sich im Hintergrund und wehren Angriffe auf die Harbinger ab.
 Sind erstmal alle Gebäude des Gegners vernichtet, muss man 10 Verteidigungsgeschütze rund um den Nebel errichten. Führen Sie dazu direkt mindestens drei Assembler heran, die dann mit dem Bau beginnen. Sind erstmal alle Gebäude des Gegners vernichtet, muss man 10 Verteidigungsgeschütze rund um den Nebel errichten. Führen Sie dazu direkt mindestens drei Assembler heran, die dann mit dem Bau beginnen.
-{{ strategie:​armada2:​368.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​368.jpg?​366}}
 Unterdessen kann die Flotte zum nahen Planeten fliegen, wo man die kleine Basis der 8472 findet, die kaum verteidigt wird, so daß auch hier die Harbinger die beiden Mutter-Komplexe ;-) vernichten und die Kuben dann die restliche Basis auseinandernehmen können.\\ ​ Unterdessen kann die Flotte zum nahen Planeten fliegen, wo man die kleine Basis der 8472 findet, die kaum verteidigt wird, so daß auch hier die Harbinger die beiden Mutter-Komplexe ;-) vernichten und die Kuben dann die restliche Basis auseinandernehmen können.\\ ​
 Nervig sind dann vor allem die regelmäßig auftauchenden Schiffe der Spezies 8472 im Nordosten. Diese fliegen nämlich direkt zum Nebel, so daß man die dortigen "​Geschützbauer"​ nicht ganz wehrlos zurücklassen sollte, denn der Gegner bringt immer drei Artillerieschiffe mit, gegen die die Geschütze natürlich nichts ausrichten können!\\ ​ Nervig sind dann vor allem die regelmäßig auftauchenden Schiffe der Spezies 8472 im Nordosten. Diese fliegen nämlich direkt zum Nebel, so daß man die dortigen "​Geschützbauer"​ nicht ganz wehrlos zurücklassen sollte, denn der Gegner bringt immer drei Artillerieschiffe mit, gegen die die Geschütze natürlich nichts ausrichten können!\\ ​
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 ==== Mission 8: Flutwelle ==== ==== Mission 8: Flutwelle ====
-{{ strategie:​armada2:​376.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​376.jpg?​366}}
 Fassen Sie nach dem Start alle normalen Kriegsschiffe zu einer Flotte zusammen, die Sie vor dem Nexus postieren. Die beiden Führungsschiffe "​versteckt"​ man am besten tief in der Basis, damit die Gegner nur schwer an sie herankommen.\\ ​ Fassen Sie nach dem Start alle normalen Kriegsschiffe zu einer Flotte zusammen, die Sie vor dem Nexus postieren. Die beiden Führungsschiffe "​versteckt"​ man am besten tief in der Basis, damit die Gegner nur schwer an sie herankommen.\\ ​
 Die Angriffe der Sepzies 8472 sind mitunter recht fordernd, sollten aber nicht zu übergroßen Problem führen, so daß man relativ ruhig die Basis am südlichen Rand aufbauen kann.\\ ​ Die Angriffe der Sepzies 8472 sind mitunter recht fordernd, sollten aber nicht zu übergroßen Problem führen, so daß man relativ ruhig die Basis am südlichen Rand aufbauen kann.\\ ​
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 ==== Mission 9: Rachen des Todes ==== ==== Mission 9: Rachen des Todes ====
-{{ strategie:​armada2:​392.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​392.jpg?​366}}
 Mal wieder eine kleine Hamster-Mission,​ die man aber deutlich aktiver angehen muss, als man vielleicht vermuten könnte. Im späteren Verlauf kommen zahlreiche Gegner durch den Spalt und fliegen direkt bis in Ihre Basis. Versucht man jede Ressourceneinheit zu sparen, wird einem dann die Basis böse um die Ohren fliegen!\\ ​ Mal wieder eine kleine Hamster-Mission,​ die man aber deutlich aktiver angehen muss, als man vielleicht vermuten könnte. Im späteren Verlauf kommen zahlreiche Gegner durch den Spalt und fliegen direkt bis in Ihre Basis. Versucht man jede Ressourceneinheit zu sparen, wird einem dann die Basis böse um die Ohren fliegen!\\ ​
 Senden Sie daher nach dem Start direkt die beiden Flotten zur Spalte und lassen Sie diese dort patrouillieren. Die beiden Führungsschiffe bleiben natürlich in der Basis und halten sich bei den Föderationsstationen auf, die man nicht verlieren darf.\\ ​ Senden Sie daher nach dem Start direkt die beiden Flotten zur Spalte und lassen Sie diese dort patrouillieren. Die beiden Führungsschiffe bleiben natürlich in der Basis und halten sich bei den Föderationsstationen auf, die man nicht verlieren darf.\\ ​
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 Zusätzlich ist die gegnerische Präsenz zu Beginn noch gering, so daß der Assembler auch ohe Begleitschutz gut ankommen sollte.\\ ​ Zusätzlich ist die gegnerische Präsenz zu Beginn noch gering, so daß der Assembler auch ohe Begleitschutz gut ankommen sollte.\\ ​
 Übrigens: Ein gleichzeitiger Abbau von Metall durch eine Fördereinrichtung und Ressourcenkollektoren ist nicht möglich, so daß der Metall-Vorrat hinter dem Dilithium-Lagerbestand hinterherhinken wird, was man später aber durch einen Borg-Recycler etwas kompensieren kann. Übrigens: Ein gleichzeitiger Abbau von Metall durch eine Fördereinrichtung und Ressourcenkollektoren ist nicht möglich, so daß der Metall-Vorrat hinter dem Dilithium-Lagerbestand hinterherhinken wird, was man später aber durch einen Borg-Recycler etwas kompensieren kann.
-{{ strategie:​armada2:​395.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​395.jpg?​366}}
 Während man dann langsam die Borg-Basis aufbaut, sollte man die Konstruktionsschiffe der Förderation dazu nutzen den Verteidigungswall zu stärken. Obgleich die Pulsphaser-Kanonen dem Gegner nicht übermäßig schaden können, sollte man aber doch zahlreiche errichten um die Verteidigung zu stärken, denn eine große Zahl kann doch manches gegnerische Schiff stark beschädigen oder komplett vernichten, wenn es beim Spalt schon beschädigt wurde.\\ ​ Während man dann langsam die Borg-Basis aufbaut, sollte man die Konstruktionsschiffe der Förderation dazu nutzen den Verteidigungswall zu stärken. Obgleich die Pulsphaser-Kanonen dem Gegner nicht übermäßig schaden können, sollte man aber doch zahlreiche errichten um die Verteidigung zu stärken, denn eine große Zahl kann doch manches gegnerische Schiff stark beschädigen oder komplett vernichten, wenn es beim Spalt schon beschädigt wurde.\\ ​
 Zudem hilft einem die Eigenheit der gegnerischen Schiffe, die oft scheinbar nicht recht wissen, wo sie denn hin wollen und so kreuz und quer durch Ihre Basis fliegen. Oftmals greifen Sie dann aber keine verwundbaren Stationen an, sondern kehren zum Verteidigungswall zurück und greifen dort dann an. Zudem hilft einem die Eigenheit der gegnerischen Schiffe, die oft scheinbar nicht recht wissen, wo sie denn hin wollen und so kreuz und quer durch Ihre Basis fliegen. Oftmals greifen Sie dann aber keine verwundbaren Stationen an, sondern kehren zum Verteidigungswall zurück und greifen dort dann an.
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 Um diese Versträkung zu ermöglichen,​ sollte man in der Hauptbasis stets einige Kuben zur Verteidigung bereit halten, die eingedrungene Gegner abschiessen oder zumindest ablenken, denn teils greifen zahlreiche Schiffe gleichzeitig die Werften an, was böse enden kann! Um diese Versträkung zu ermöglichen,​ sollte man in der Hauptbasis stets einige Kuben zur Verteidigung bereit halten, die eingedrungene Gegner abschiessen oder zumindest ablenken, denn teils greifen zahlreiche Schiffe gleichzeitig die Werften an, was böse enden kann!
 Sobald man dann den Ausbau und die Forschung weitgehend abgeschlossen hat und nur noch ab und an neue Schiffe bauen muss, beginnt dann die "​Hamster-Phase"​. ​ Sobald man dann den Ausbau und die Forschung weitgehend abgeschlossen hat und nur noch ab und an neue Schiffe bauen muss, beginnt dann die "​Hamster-Phase"​. ​
-{{ strategie:​armada2:​397.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​397.jpg?​366}}
 Beschleunigen kann man diese durch den Bau weiterer Posten, die allesamt durch einen Nexus und einige Kuben verteidigt werden sollten, was dann aber wieder kurzfristig weitere Ressourcen bindet und auch einen erhöhten "​Verwaltungsaufwand"​ bedeutet. Das bleibt also jedem selbst überlassen,​ unbedingt notwendig ist es nicht.\\ ​ Beschleunigen kann man diese durch den Bau weiterer Posten, die allesamt durch einen Nexus und einige Kuben verteidigt werden sollten, was dann aber wieder kurzfristig weitere Ressourcen bindet und auch einen erhöhten "​Verwaltungsaufwand"​ bedeutet. Das bleibt also jedem selbst überlassen,​ unbedingt notwendig ist es nicht.\\ ​
 Wichtig ist hingegen, dass man später fünf Scout-Schiffe der Föderation baut und diese durch den Spalt sendet, was jedoch keine Herausforderung darstellt!\\ ​ Wichtig ist hingegen, dass man später fünf Scout-Schiffe der Föderation baut und diese durch den Spalt sendet, was jedoch keine Herausforderung darstellt!\\ ​
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 ==== Mission 10: Spalten ==== ==== Mission 10: Spalten ====
-{{ strategie:​armada2:​39991.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​39991.jpg?​366}}
 Die Mission beginnt mal wieder sehr chaotisch, man wird in der Einführung nämlich überhaupt nicht über die zahllosen Siegbedingungen informiert - prima!\\ ​ Die Mission beginnt mal wieder sehr chaotisch, man wird in der Einführung nämlich überhaupt nicht über die zahllosen Siegbedingungen informiert - prima!\\ ​
 Also erstmal zur USS Incursion: Diese Schiffsklasse wird freundlicherweise natürlich nicht im Handbuch verwendet und fristet in dieser Mission ein einsames Zuhause. Mann kan mit ihm jedoch völlig unbehelligt die Karte aufklären, zumindest wenn man das Schiff "​tarnt"​. Halten Sie dazu das Schiff vorerst im hinteren Teil der Basis. Beim ersten Angriff durch ein größeres gegnerisches Schiff aktiviert man dann die Spezialfähigkeit und klickt auf das fremde Schiff. Ist es innerhalb der "​Wirkungsreichweite",​ nimmt die Incursion das Aussehen des gegnerischen Schiffs an und ist ab dann getarnt und zwar bis man die Tarnung explizit deaktiviert,​ also ohne Zeitbegrenzung! Achtung: Feindliche Minen erkennen den "Wolf im Schafspelz"​. Das sollte aber kein gravierendes Problem darstellen, denn die Incursion ist schnell genug um den Minen zu entkommen, so daß man nur darauf achten muss, dass man sie nicht direkt neben einer Mine "​parkt"​!\\ ​ Also erstmal zur USS Incursion: Diese Schiffsklasse wird freundlicherweise natürlich nicht im Handbuch verwendet und fristet in dieser Mission ein einsames Zuhause. Mann kan mit ihm jedoch völlig unbehelligt die Karte aufklären, zumindest wenn man das Schiff "​tarnt"​. Halten Sie dazu das Schiff vorerst im hinteren Teil der Basis. Beim ersten Angriff durch ein größeres gegnerisches Schiff aktiviert man dann die Spezialfähigkeit und klickt auf das fremde Schiff. Ist es innerhalb der "​Wirkungsreichweite",​ nimmt die Incursion das Aussehen des gegnerischen Schiffs an und ist ab dann getarnt und zwar bis man die Tarnung explizit deaktiviert,​ also ohne Zeitbegrenzung! Achtung: Feindliche Minen erkennen den "Wolf im Schafspelz"​. Das sollte aber kein gravierendes Problem darstellen, denn die Incursion ist schnell genug um den Minen zu entkommen, so daß man nur darauf achten muss, dass man sie nicht direkt neben einer Mine "​parkt"​!\\ ​
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 Dann zur Ressourcenversorgung:​ Diese wird durch ein Handelsschiff der Föderation gesichert, man sollte also schnellstmöglich eine Handelsstation errichten. Kurz darauf kommt dann das speziell präparierte Schiff, die Berytus, herbei, dass dann in regelmäßigen Abständen abwechselnd jeweils 500 Einheiten Dilithium und Metall herbeischafft.\\ ​ Dann zur Ressourcenversorgung:​ Diese wird durch ein Handelsschiff der Föderation gesichert, man sollte also schnellstmöglich eine Handelsstation errichten. Kurz darauf kommt dann das speziell präparierte Schiff, die Berytus, herbei, dass dann in regelmäßigen Abständen abwechselnd jeweils 500 Einheiten Dilithium und Metall herbeischafft.\\ ​
 Weitere Frachtschiffe können diesen Flug nicht bewerkstelligen,​ so daß man sich deren Bau sparen kann, sich aber dafür sehr um die Berytus kümmern muss! Weitere Frachtschiffe können diesen Flug nicht bewerkstelligen,​ so daß man sich deren Bau sparen kann, sich aber dafür sehr um die Berytus kümmern muss!
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 Wichtig ist deshalb der Aufbau der Basis. Errichten Sie am besten nördlich des Spaltes die Borg-Basis, wobei dem Nexus als extrem wichtiger Abwehrfaktor eine besondere Rolle zukommt (Abstand zu den überen Stationen lassen, damit man unterstützend einige Geschütze um den Nexus errichten kann!) und östlich eine Sternenbasis.\\ ​ Wichtig ist deshalb der Aufbau der Basis. Errichten Sie am besten nördlich des Spaltes die Borg-Basis, wobei dem Nexus als extrem wichtiger Abwehrfaktor eine besondere Rolle zukommt (Abstand zu den überen Stationen lassen, damit man unterstützend einige Geschütze um den Nexus errichten kann!) und östlich eine Sternenbasis.\\ ​
 Letztere sollte dann die Verteidigung nach Osten hin organisieren,​ bauen Sie deshalb zusätzlich noch einige Phaserkanonen um ein Durchbrechen feindlicher Schiffe zu vernichten, womit man dann auch dem Basisinneren bzw. vor allem der Handelsstation etwas Sicherheit gibt, welche man aber zusätzlich mit einigen Geschützen stärken sollte!\\ ​ Letztere sollte dann die Verteidigung nach Osten hin organisieren,​ bauen Sie deshalb zusätzlich noch einige Phaserkanonen um ein Durchbrechen feindlicher Schiffe zu vernichten, womit man dann auch dem Basisinneren bzw. vor allem der Handelsstation etwas Sicherheit gibt, welche man aber zusätzlich mit einigen Geschützen stärken sollte!\\ ​
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 Sammeln Sie dazu dann wieder erstmal alle Kampfschiffe in der Flotte, geben Sie KI- und Formationsbefehle. Zusätzlich sollte man sofort einen, hier wirklich extrem nützlichen,​ Trick anwenden: Lassen Sie die Kuben den Corbomit-Deflektor der Enterprise assimilieren. Das tut jener nicht weh, erhöht die Schlagkraft der Kuben jedoch enorm, da die starken Biopulsstrahler der Spezies 8472, die bereits auf Stufe 3 aufgerüstet sind, auf deren Schiffe zurück gelenkt werden!\\ ​ Sammeln Sie dazu dann wieder erstmal alle Kampfschiffe in der Flotte, geben Sie KI- und Formationsbefehle. Zusätzlich sollte man sofort einen, hier wirklich extrem nützlichen,​ Trick anwenden: Lassen Sie die Kuben den Corbomit-Deflektor der Enterprise assimilieren. Das tut jener nicht weh, erhöht die Schlagkraft der Kuben jedoch enorm, da die starken Biopulsstrahler der Spezies 8472, die bereits auf Stufe 3 aufgerüstet sind, auf deren Schiffe zurück gelenkt werden!\\ ​
 Ziehen Sie dann die Enterprise und den Königinnen-Diamond tiefer in die Basis zurück. Den Diamond der Borg-Königin kann man jedoch öfter mal gut gebrauchen, wenn eine größere Flotte des Gegners Ihre Basis attackiert und ein Gebäude besonders als Ziel auserkoren hat. Ziehen Sie dann die Enterprise und den Königinnen-Diamond tiefer in die Basis zurück. Den Diamond der Borg-Königin kann man jedoch öfter mal gut gebrauchen, wenn eine größere Flotte des Gegners Ihre Basis attackiert und ein Gebäude besonders als Ziel auserkoren hat.
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 Lassen Sie den Diamond dann die Schild-Remodulation anwenden, wodurch das Ziel eine Zeit lang sicher ist und man zwischenzeitlich die Angreifer mit etwas Glück abwehren kann. Nützlich ist das natürlich vor allem beim Nexus, den man "an der Front" platzieren sollte um die anfänglich geringe Feuerkraft Ihrer Armada auszugleichen.\\ ​ Lassen Sie den Diamond dann die Schild-Remodulation anwenden, wodurch das Ziel eine Zeit lang sicher ist und man zwischenzeitlich die Angreifer mit etwas Glück abwehren kann. Nützlich ist das natürlich vor allem beim Nexus, den man "an der Front" platzieren sollte um die anfänglich geringe Feuerkraft Ihrer Armada auszugleichen.\\ ​
 Errichten Sie dann schnellstmöglich alle wichtigen Borg-Gebäude. Sobald man mit der Produktion von Kuben beginnen kann, sollte man dann auch einen "​opfern"​ und ihn zum Technologie-Assimilator senden, wo dann der Corbomit-Deflektor "​erforscht"​ wird, welcher dann sofort in jedem Kubus vorhanden ist, so daß man nicht ständig die Enterprise zur Technologie-Assimilation missbrauchen muss.\\ ​ Errichten Sie dann schnellstmöglich alle wichtigen Borg-Gebäude. Sobald man mit der Produktion von Kuben beginnen kann, sollte man dann auch einen "​opfern"​ und ihn zum Technologie-Assimilator senden, wo dann der Corbomit-Deflektor "​erforscht"​ wird, welcher dann sofort in jedem Kubus vorhanden ist, so daß man nicht ständig die Enterprise zur Technologie-Assimilation missbrauchen muss.\\ ​
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 Problematisch sind jedoch die "​Zeitfenster",​ die zwischen Benachrichtigung und Ankunft einer gegnerischen Flotte bei einem Spalt liegen. Da man kein Warpantrieb benutzen kann, muss die Reise zunächst mit Impuls vonstatten gehen. Später kann man zwar ein Transwarp-Tor nutzen, doch dessen Bau dauert natürlich recht lange, so daß man für die zweite Flotte kaum ein Tor zur Verfügung haben wird. Problematisch sind jedoch die "​Zeitfenster",​ die zwischen Benachrichtigung und Ankunft einer gegnerischen Flotte bei einem Spalt liegen. Da man kein Warpantrieb benutzen kann, muss die Reise zunächst mit Impuls vonstatten gehen. Später kann man zwar ein Transwarp-Tor nutzen, doch dessen Bau dauert natürlich recht lange, so daß man für die zweite Flotte kaum ein Tor zur Verfügung haben wird.
 Die Abwehr der ersten Flotte, die durch Tor Alpha will, ist noch absolut einfach, da die Gegner mitten durch Ihre Basis fliegen wollen, was Sternenbasis/​Nexus und die Flotte noch sehr gut zu verhindern wissen. Die Abwehr der ersten Flotte, die durch Tor Alpha will, ist noch absolut einfach, da die Gegner mitten durch Ihre Basis fliegen wollen, was Sternenbasis/​Nexus und die Flotte noch sehr gut zu verhindern wissen.
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 Später bei Tor Beta, dessen Position man dann glücklicherweise durch "​Peil-Kreise"​ auf dem Radar gezeigt bekommt (genau wie die Position der feindlichen Flotte, leider aber nur in größeren Zeitintervallen),​ wird es aber schon mitunter extrem knapp. Da die Kuben selbst mit einfacher Verbesserung des Antriebs noch recht langsam sind, muss man sofort nach Erhalt der Nachricht reagieren (zumindest sofern man noch kein Transwarp-Tor hat bzw. dessen Vollendung kurz bevor steht). Später bei Tor Beta, dessen Position man dann glücklicherweise durch "​Peil-Kreise"​ auf dem Radar gezeigt bekommt (genau wie die Position der feindlichen Flotte, leider aber nur in größeren Zeitintervallen),​ wird es aber schon mitunter extrem knapp. Da die Kuben selbst mit einfacher Verbesserung des Antriebs noch recht langsam sind, muss man sofort nach Erhalt der Nachricht reagieren (zumindest sofern man noch kein Transwarp-Tor hat bzw. dessen Vollendung kurz bevor steht).
 Speichern Sie zunächst einmal, denn ein kompletter Neustart ist natürlich ärgerlich (wenngleich bei dieser komplexen Mission vielleicht eine sehr gute Empfehlung).\\ ​ Speichern Sie zunächst einmal, denn ein kompletter Neustart ist natürlich ärgerlich (wenngleich bei dieser komplexen Mission vielleicht eine sehr gute Empfehlung).\\ ​
 Schicken Sie dann sofort alle verfügbaren Kuben in Richtung des Tores los, wobei man schon mindestens deren sechs bis acht haben und erste Aufrüstungen abgeschlossen sein sollten! Praktisch ist natürlich ein Fusionskubus,​ den man hier erstmals bauen kann. Dessen Reisegeschwindigkeit ist nämlich gleichzusetzen mit der eines normalen Kubus, dafür ist die Feuerkraft jedoch mehr als beeindruckend,​ da man jedes feindliche Schiffe binnen weniger Sekunden völlig vernichten kann, was bei der Abwehr der anfliegenden Flotte sehr praktisch ist!\\ ​ Schicken Sie dann sofort alle verfügbaren Kuben in Richtung des Tores los, wobei man schon mindestens deren sechs bis acht haben und erste Aufrüstungen abgeschlossen sein sollten! Praktisch ist natürlich ein Fusionskubus,​ den man hier erstmals bauen kann. Dessen Reisegeschwindigkeit ist nämlich gleichzusetzen mit der eines normalen Kubus, dafür ist die Feuerkraft jedoch mehr als beeindruckend,​ da man jedes feindliche Schiffe binnen weniger Sekunden völlig vernichten kann, was bei der Abwehr der anfliegenden Flotte sehr praktisch ist!\\ ​
 Der Flug ist dann auch nicht frei von Hindernissen,​ denn zahlreiche feindliche Schiffe kreuzen meist den Weg der Flotte, so daß man mit Adleraugen über die Kuben wachen muss. Lassen Sie auf keinen Fall die Flotte für einen Angriff abwehren, sondern vielmehr einfach durch gegnerische Flotten hindurchfliegen. Aktivieren Sie notfalls noch den Deflektor, was in Verbindung mit den Phasern und Torpedos, die natürlich auch im Vorbeiflug abgefeuert werden, schon meist reicht um feindliche Schiffe zu vernichten. Der Flug ist dann auch nicht frei von Hindernissen,​ denn zahlreiche feindliche Schiffe kreuzen meist den Weg der Flotte, so daß man mit Adleraugen über die Kuben wachen muss. Lassen Sie auf keinen Fall die Flotte für einen Angriff abwehren, sondern vielmehr einfach durch gegnerische Flotten hindurchfliegen. Aktivieren Sie notfalls noch den Deflektor, was in Verbindung mit den Phasern und Torpedos, die natürlich auch im Vorbeiflug abgefeuert werden, schon meist reicht um feindliche Schiffe zu vernichten.
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 Nervig und unvermeidbar sind indes jedoch die "​Psionischer Wahn"​-Waffen,​ die einem kurzfristig die Kontrolle über die Kuben entreisst und diese zum Stillstand bringen. Versuchen Sie in diesem Fall so schnell wie möglich den angehaltenen Kubus zu selektieren,​ was auch oft direkt nach einigen Sekunden wieder möglich ist, da der "​Zauber"​ nicht lange wirkt. Lassen Sie das Schiff dann natürlich sofort wieder Kurs auf die Spalte nehmen, denn Zeit ist Sieg!\\ ​ Nervig und unvermeidbar sind indes jedoch die "​Psionischer Wahn"​-Waffen,​ die einem kurzfristig die Kontrolle über die Kuben entreisst und diese zum Stillstand bringen. Versuchen Sie in diesem Fall so schnell wie möglich den angehaltenen Kubus zu selektieren,​ was auch oft direkt nach einigen Sekunden wieder möglich ist, da der "​Zauber"​ nicht lange wirkt. Lassen Sie das Schiff dann natürlich sofort wieder Kurs auf die Spalte nehmen, denn Zeit ist Sieg!\\ ​
 Zusätzlich zur "​holprigen"​ Anzeige auf dem Radar, kann man auch noch die Incursion zu der anfliegenden Flotte schicken und diese begleiten lassen, was einem dann aber nicht von der Überwachung der herbeieilenden Kuben abhalten darf.\\ ​ Zusätzlich zur "​holprigen"​ Anzeige auf dem Radar, kann man auch noch die Incursion zu der anfliegenden Flotte schicken und diese begleiten lassen, was einem dann aber nicht von der Überwachung der herbeieilenden Kuben abhalten darf.\\ ​
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 Lassen Sie dann alle Schiffe zur Basis zurückkehren,​ wo man sich für den finalen Angriff auf den Verursacher der Spalten vorbereitet. Diese riesige "​Mutter"​ besitzt enorme Feuerkraft, die jedem Kubus erschreckend schnell den Garaus macht!\\ ​ Lassen Sie dann alle Schiffe zur Basis zurückkehren,​ wo man sich für den finalen Angriff auf den Verursacher der Spalten vorbereitet. Diese riesige "​Mutter"​ besitzt enorme Feuerkraft, die jedem Kubus erschreckend schnell den Garaus macht!\\ ​
 Hat man noch genügend Ressourcen (oder Zeit) sollte man einen zweiten Fusionskubus (von einem taktischen Fusionskubus als Höhepunkt der Borg´schen Vernichtungsmaschinerie will ich garnicht erst reden ;-) bauen und warten bis das Transwarp-Tor wieder aufgeladen ist.\\ ​ Hat man noch genügend Ressourcen (oder Zeit) sollte man einen zweiten Fusionskubus (von einem taktischen Fusionskubus als Höhepunkt der Borg´schen Vernichtungsmaschinerie will ich garnicht erst reden ;-) bauen und warten bis das Transwarp-Tor wieder aufgeladen ist.\\ ​
-Öffnen Sie dann einen Spalt nahe der Hauptanlage des Gegners und senden Sie alle verfügbaren Kuben und den Diamond der Königin (alternativ natürlich auch einen anderen, der die Schilde remodulieren kann) hindurch. Beim Anflug sollte man dann den ersten Kubus mit dem "​Super-Schild"​ segnen und dann direkt auf den Spaltmacher zufliegen, den man als einziges Ziel schnellstmöglich angreifen sollte. Ein Fusionskubus macht aber doch recht schnell dem ganzen Treiben ein Ende, Wahnsinnsfeuerkraft!+Öffnen Sie dann einen Spalt nahe der Hauptanlage des Gegners und senden Sie alle verfügbaren Kuben und den Diamond der Königin (alternativ natürlich auch einen anderen, der die Schilde remodulieren kann) hindurch. Beim Anflug sollte man dann den ersten Kubus mit dem "​Super-Schild"​ segnen und dann direkt auf den Spaltmacher zufliegen, den man als einziges Ziel schnellstmöglich angreifen sollte. Ein Fusionskubus macht aber doch recht schnell dem ganzen Treiben ein Ende, Wahnsinnsfeuerkraft!\\ 
 Dass wars dann aber auch schon. Die Kampagne endet ohne irgendwelche Rendervideos sehr unspektakulär,​ sehr schade..! Dass wars dann aber auch schon. Die Kampagne endet ohne irgendwelche Rendervideos sehr unspektakulär,​ sehr schade..!
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-(c) A. Neumann 2005+---- 
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 +^  Text  |  ​A. Neumann 2005  ^ 
 +^  Screenshots ​  ​| ​  A. Neumann 2005  | 
 +^  Savegames ​ |  A. Neumann 2005  |
starmada2bor.txt · Zuletzt geändert: 2014/08/27 18:42 (Externe Bearbeitung)