Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


starmada2kli

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen Revision Vorhergehende Überarbeitung
Nächste Überarbeitung
Vorhergehende Überarbeitung
starmada2kli [2009/05/04 20:54]
aneumann
starmada2kli [2014/08/27 18:42] (aktuell)
Zeile 6: Zeile 6:
  
 ==== Mission 1: Ein Degen für Zarush ==== ==== Mission 1: Ein Degen für Zarush ====
-{{strategie:​armada2:​200.jpg?​333 }}+{{strategie:​armada2:​200.jpg?​366 }}
 War ja klar, dass auch die Klingonen etwas Action brauchen und die Föderationsflotte gerade geschlafen hat oder was auch immer, denn wie man im "​Intro"​ gut erkennen kann, feuert kein einziges Sternenflottenschiff - prima!\\ ​ War ja klar, dass auch die Klingonen etwas Action brauchen und die Föderationsflotte gerade geschlafen hat oder was auch immer, denn wie man im "​Intro"​ gut erkennen kann, feuert kein einziges Sternenflottenschiff - prima!\\ ​
-Gut gut, müssen es die Klingonen also richten! Fliegen Sie dazu nach dem Start Richtung Norden und beamen Sie auf alle "​verlassenen"​ Gerätschaften einige Krieger rüber, so daß man die Kontrolle hat und weitere Verstärkungen in Sachen Crew anfordern kann. Die Föderation ist Ihnen auch überhaupt nicht böse, ​daß Sie einfach mal alles übernehmen!\\ ​+Gut gut, müssen es die Klingonen also richten! Fliegen Sie dazu nach dem Start Richtung Norden und beamen Sie auf alle "​verlassenen"​ Gerätschaften einige Krieger rüber, so dass man die Kontrolle hat und weitere Verstärkungen in Sachen Crew anfordern kann. Die Föderation ist Ihnen auch überhaupt nicht böse, ​dass Sie einfach mal alles übernehmen!\\ ​
 Sobald der Posten im Süden wieder unter Kontrolle ist und überall kräftig Crew aufgestockt wird, sollte man die Kampfschiffe Richtung Norden schicken, wo man die Handelsstation verteidigen muss. Sobald der Posten im Süden wieder unter Kontrolle ist und überall kräftig Crew aufgestockt wird, sollte man die Kampfschiffe Richtung Norden schicken, wo man die Handelsstation verteidigen muss.
 Unterdessen sollte man sich auch alle Pulsphaser-Geschütze vorknöpfen und jedes auf Alarmstufe Rot schalten, damit die rudimentäre Verteidigung wenigstens aktiviert ist.\\ ​ Unterdessen sollte man sich auch alle Pulsphaser-Geschütze vorknöpfen und jedes auf Alarmstufe Rot schalten, damit die rudimentäre Verteidigung wenigstens aktiviert ist.\\ ​
Zeile 18: Zeile 18:
 Während man den Planeten bevölkert und daneben eine Dilithium-Raffinerie errichtet, sollte man unentwegt weiter Schiffe bauen und eine zweite Angriffsflotte zusammenstellen,​ denn der Widerstand ist "​anspruchsvoll"​!\\ ​ Während man den Planeten bevölkert und daneben eine Dilithium-Raffinerie errichtet, sollte man unentwegt weiter Schiffe bauen und eine zweite Angriffsflotte zusammenstellen,​ denn der Widerstand ist "​anspruchsvoll"​!\\ ​
 Sind beide Flotten durchs Wurmloch, fliegt man direkt Richtung Norden, wo man hinter den Nebeln auf die cardassianische Basis trifft. Arbeiten Sie sich zunächst nur langsam vor und meiden Sie zunächst den westlichen Bereich der Basis. Vernichten Sie zunächst die Werft im rechten Teil und rücken Sie dann mit allen Schiffen nach Westen vor, wo man bald die erste Sternenbasis trifft. Sind beide Flotten durchs Wurmloch, fliegt man direkt Richtung Norden, wo man hinter den Nebeln auf die cardassianische Basis trifft. Arbeiten Sie sich zunächst nur langsam vor und meiden Sie zunächst den westlichen Bereich der Basis. Vernichten Sie zunächst die Werft im rechten Teil und rücken Sie dann mit allen Schiffen nach Westen vor, wo man bald die erste Sternenbasis trifft.
-{{ strategie:​armada2:​211.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​211.jpg?​366}}
 Mit zwei Flotten sollte man dieser recht gut beikommen können, nervig sind aber meist die zahlreichen cardassianischen Schiffe, die man vorerst aber eher stiefmütterlich behandeln sollte, da die Sternenbasis wie gewohnt extrem kampfstark ist!\\ ​ Mit zwei Flotten sollte man dieser recht gut beikommen können, nervig sind aber meist die zahlreichen cardassianischen Schiffe, die man vorerst aber eher stiefmütterlich behandeln sollte, da die Sternenbasis wie gewohnt extrem kampfstark ist!\\ ​
-Natürlich kann man für den Angriff auch Martoks Kreuzer herbeirufen,​ welcher ​entscheidene ​Feuerkraft aufbieten kann. Achten Sie jedoch pedantisch darauf, dass das Schiff nicht zu schwer beschädigt! Ziehen Sie es am besten sofort zurück, wenn es deutlich mehr als die Hälfte der Schildstärke ​eingebüsst ​hat! +Natürlich kann man für den Angriff auch Martoks Kreuzer herbeirufen,​ welcher ​entscheidende ​Feuerkraft aufbieten kann. Achten Sie jedoch pedantisch darauf, dass das Schiff nicht zu schwer beschädigt! Ziehen Sie es am besten sofort zurück, wenn es deutlich mehr als die Hälfte der Schildstärke ​eingebüßt ​hat!\\  
-Sehr wichtig ist dann aber, dass man auf keinen Fall den Befehl "​Vollständige Reparatur"​ gibt, denn dann versucht der Kanzler wie die Cardassianer ​urch die Nebelschwade zu fliegen, was noch nicht einmal das große Problem wäre. Entscheidend ist die Begrenzung auf Impulsantrieb durch das nahe Wurmloch und die feuerstarken Sternenbasen,​ die selbst dem Flaggschiff sehr schnell den Garaus machen, was man dann leider nicht mehr verhindern kann!! Also Vorsicht beim Einsatz Martoks!\\  +Sehr wichtig ist dann aber, dass man auf keinen Fall den Befehl "​Vollständige Reparatur"​ gibt, denn dann versucht der Kanzler wie die Cardassianer ​durch die Nebelschwade zu fliegen, was noch nicht einmal das große Problem wäre. Entscheidend ist die Begrenzung auf Impulsantrieb durch das nahe Wurmloch und die feuerstarken Sternenbasen,​ die selbst dem Flaggschiff sehr schnell den Garaus machen, was man dann leider nicht mehr verhindern kann!! Also Vorsicht beim Einsatz Martoks!\\  
-Sind alle cardassianschen Schiffe und Stationen getilgt, lässt man Martok Vanoshan ​beschiessen ​und bringt schon einmal ein Kolonieschiff herbei, das die Mission dann auch erfolgreich enden lässt...+Sind alle cardassianschen Schiffe und Stationen getilgt, lässt man Martok Vanoshan ​beschießen ​und bringt schon einmal ein Kolonieschiff herbei, das die Mission dann auch erfolgreich enden lässt...
 \\ \\  \\ \\ 
  
 ==== Mission 2: Exekution ==== ==== Mission 2: Exekution ====
-{{ strategie:​armada2:​212.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​212.jpg?​366}}
 Fliegen Sie zunächst zur Sternenbasis,​ lassen Sie jedoch ein Konstruktionsschiff schon direkt am Startpunkt (bzw neben dem nahen Di-Mond) eine Dilithium-Raffinerie errichten.\\ ​ Fliegen Sie zunächst zur Sternenbasis,​ lassen Sie jedoch ein Konstruktionsschiff schon direkt am Startpunkt (bzw neben dem nahen Di-Mond) eine Dilithium-Raffinerie errichten.\\ ​
 Errichten Sie dann bei der Sternenbasis die Hauptbasis und lassen Sie auch die Flotte hier verweilen, denn die Cardassianer versuchen regelmäßig mit einigen Artillerie-Schiffen die Sternenbasis zu vernichten!\\ ​ Errichten Sie dann bei der Sternenbasis die Hauptbasis und lassen Sie auch die Flotte hier verweilen, denn die Cardassianer versuchen regelmäßig mit einigen Artillerie-Schiffen die Sternenbasis zu vernichten!\\ ​
Zeile 32: Zeile 32:
 Glücklicherweise sind diese Monster jedoch nur sehr schwer abzuschiessen,​ so daß man sie ruhig zur Verteidigung der Sternenbasis abstellen kann.\\ ​ Glücklicherweise sind diese Monster jedoch nur sehr schwer abzuschiessen,​ so daß man sie ruhig zur Verteidigung der Sternenbasis abstellen kann.\\ ​
 Bauen Sie dann baldmöglichst weitere Schiffe der Vor´Cha-Klasse und nutzen Sie diese zur Eroberung und Verteidigung der zahlreichen Ressourcenquellen. Lassen Sie dazu vorher einige Bird of Prey getarnt die Karte erkunden, so daß man ungefährdet die Position der meisten Di-Monde und Planeten ausspähen kann. Bauen Sie dann baldmöglichst weitere Schiffe der Vor´Cha-Klasse und nutzen Sie diese zur Eroberung und Verteidigung der zahlreichen Ressourcenquellen. Lassen Sie dazu vorher einige Bird of Prey getarnt die Karte erkunden, so daß man ungefährdet die Position der meisten Di-Monde und Planeten ausspähen kann.
-{{ strategie:​armada2:​215.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​215.jpg?​366}}
 Anschließend schickt man ein Konstruktionsschiff und einige Vor´Cha-Kreuzer hin um einen neuen Aussenposten zu errichten. Versuchen Sie nach und nach möglichst alle Quellen unter Kontrolle zu bekommen. Mit steigenden Ressourceninput bekommt man natürlich auch die Möglichkeit mehr und mehr Schiffe zu bauen, die man auch dringend braucht, da die Cardassianer wie wild angreifen (allerdings meist nur mit recht schwachen Schiffen).\\ ​ Anschließend schickt man ein Konstruktionsschiff und einige Vor´Cha-Kreuzer hin um einen neuen Aussenposten zu errichten. Versuchen Sie nach und nach möglichst alle Quellen unter Kontrolle zu bekommen. Mit steigenden Ressourceninput bekommt man natürlich auch die Möglichkeit mehr und mehr Schiffe zu bauen, die man auch dringend braucht, da die Cardassianer wie wild angreifen (allerdings meist nur mit recht schwachen Schiffen).\\ ​
 Sobald man die drei bewohnbaren Planeten auf der westlichen Kartenhälfte erobert hat, dürfte man auch kein Crew-Problem mehr haben, so daß bald zwei Flotten zu je 16 Schiffen zur Verfügung stehen sollten. Sobald man die drei bewohnbaren Planeten auf der westlichen Kartenhälfte erobert hat, dürfte man auch kein Crew-Problem mehr haben, so daß bald zwei Flotten zu je 16 Schiffen zur Verfügung stehen sollten.
Zeile 41: Zeile 41:
  
 ==== Mission 3: Schöne Neue Welten ==== ==== Mission 3: Schöne Neue Welten ====
-{{ strategie:​armada2:​217.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​217.jpg?​366}}
 Errichten Sie nach dem Start beim einzigen Planeten im südwestlichen Kartenteil Ihre Sternenbasis mit den wichtigen Gebäuden.\\ ​ Errichten Sie nach dem Start beim einzigen Planeten im südwestlichen Kartenteil Ihre Sternenbasis mit den wichtigen Gebäuden.\\ ​
 In der südwestlichen Ecke sollte man zudem schnell eine Di-Raffinerie errichten, damit der Abbau nicht zu langsam voran geht! Kolonisieren Sie alsbald den Planeten und errichten Sie eine orbitale Fördereinrichtung.\\ ​ In der südwestlichen Ecke sollte man zudem schnell eine Di-Raffinerie errichten, damit der Abbau nicht zu langsam voran geht! Kolonisieren Sie alsbald den Planeten und errichten Sie eine orbitale Fördereinrichtung.\\ ​
Zeile 51: Zeile 51:
  
 ==== Mission 4: Blockade ==== ==== Mission 4: Blockade ====
-{{ strategie:​armada2:​234.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​234.jpg?​366}}
 Wer, wie ich, nach der Einleitung erstmal etwas verwirrt ist, braucht nicht lange zu rätseln, denn es geht hier primär nur darum einen gegnerischen Konvoi abzufangen!\\ ​ Wer, wie ich, nach der Einleitung erstmal etwas verwirrt ist, braucht nicht lange zu rätseln, denn es geht hier primär nur darum einen gegnerischen Konvoi abzufangen!\\ ​
 Schicken Sie daher nach dem Start erstmal die Schiffe der NuQ´Duj- und B´rel-Klasse auf Erkundungstour,​ wobei man vor allem auf den südöstlichen Teil ein Auge haben sollte, da der Konvoi hier später erscheint. Es lohnt sich also durchaus die automatisierten Erkundungsflüge manuell etwas umzuleiten! Schicken Sie daher nach dem Start erstmal die Schiffe der NuQ´Duj- und B´rel-Klasse auf Erkundungstour,​ wobei man vor allem auf den südöstlichen Teil ein Auge haben sollte, da der Konvoi hier später erscheint. Es lohnt sich also durchaus die automatisierten Erkundungsflüge manuell etwas umzuleiten!
Zeile 61: Zeile 61:
 Praktisch es auch die Postierung eines getarnten Schiffes in der südöstlichen Kartenecke, so daß man den auftauchenden Konvoi sofort im Auge hat und dann immer genau über seine Position Bescheid weiß. Praktisch es auch die Postierung eines getarnten Schiffes in der südöstlichen Kartenecke, so daß man den auftauchenden Konvoi sofort im Auge hat und dann immer genau über seine Position Bescheid weiß.
 Kurz nach dem Erscheinen des Konvois starten die Cardassianer aber auch einen Angriff, welchen man dann zuerst mal in aller Ruhe abwehren sollte, da der Konvoi recht langsam unterwegs ist und daher erst später überhaupt erst in praktikable Reichweite kommt. Kurz nach dem Erscheinen des Konvois starten die Cardassianer aber auch einen Angriff, welchen man dann zuerst mal in aller Ruhe abwehren sollte, da der Konvoi recht langsam unterwegs ist und daher erst später überhaupt erst in praktikable Reichweite kommt.
-{{ strategie:​armada2:​236.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​236.jpg?​366}}
 Diese ist erreicht, wenn die Sternenbasis die ersten Schiff in Sensorreichweite bekommt oder gar schon das Feuer eröffnet. Stossen Sie dann mit allen verfügbaren Schiffen hinzu und greifen Sie die Kampfschiffe an. Die beiden Schiffe der Kulinor-Klasse sind dann auch die gefährlichsten Gegner, da jedes Schiff eine Quantensingularität öffnet und somit zwei Schiffe der Spezies 8472 herbeiruft. Diese ist erreicht, wenn die Sternenbasis die ersten Schiff in Sensorreichweite bekommt oder gar schon das Feuer eröffnet. Stossen Sie dann mit allen verfügbaren Schiffen hinzu und greifen Sie die Kampfschiffe an. Die beiden Schiffe der Kulinor-Klasse sind dann auch die gefährlichsten Gegner, da jedes Schiff eine Quantensingularität öffnet und somit zwei Schiffe der Spezies 8472 herbeiruft.
 Mit etwas Glück geht dieser Trick aber nach hinten los, denn wenn man seine Schiffe zurückzieht,​ eröffnen die beiden Schiffe meist das Feuer auf die Schiffe des cardassianischen Konvois.\\ ​ Mit etwas Glück geht dieser Trick aber nach hinten los, denn wenn man seine Schiffe zurückzieht,​ eröffnen die beiden Schiffe meist das Feuer auf die Schiffe des cardassianischen Konvois.\\ ​
 Sollte dies nicht geschehen, muss man die feinde eben selbst abschiessen,​ was nicht übermäßig schwer sein sollte. Anschließend kümmert man sich um die restlichen Schiffe des Konvois, der wie bereits erwähnt bei guter Platzierung der Sternenbasis von dieser quasi im Alleingang aufgerieben wird! Sollte dies nicht geschehen, muss man die feinde eben selbst abschiessen,​ was nicht übermäßig schwer sein sollte. Anschließend kümmert man sich um die restlichen Schiffe des Konvois, der wie bereits erwähnt bei guter Platzierung der Sternenbasis von dieser quasi im Alleingang aufgerieben wird!
 Kommt nach der Vernichtung des Konvois keine Erfolgsnachricht bezüglich dieser Siegoption, muss man mit einer mittleren Katastrophe rechnen. Meist haben sich dann einige getarnte Schiffe vom Konvoi abgesetzt. Mit etwas Glück sind es nur einige Romulaner, die bald einen Angriff auf Ihre Basis versuchen werden und dann eben abgeschossen werden. Hat man aber Pech, besteht die Möglichkeit,​ dass sich ein getarntes Schiff im Orbit um den Planeten versteckt, was die Mission dann deutlich in die Länge zieht. Kommt nach der Vernichtung des Konvois keine Erfolgsnachricht bezüglich dieser Siegoption, muss man mit einer mittleren Katastrophe rechnen. Meist haben sich dann einige getarnte Schiffe vom Konvoi abgesetzt. Mit etwas Glück sind es nur einige Romulaner, die bald einen Angriff auf Ihre Basis versuchen werden und dann eben abgeschossen werden. Hat man aber Pech, besteht die Möglichkeit,​ dass sich ein getarntes Schiff im Orbit um den Planeten versteckt, was die Mission dann deutlich in die Länge zieht.
-{{ strategie:​armada2:​238.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​238.jpg?​366}}
 Sollte dem so sein, empfiehlt es sich ein Klingonisches Forschungsinstitut zu errichten, dort die Schiffe aufzurüsten und gleichzeitig zwei Angriffsflotten zusammenzustellen.\\ ​ Sollte dem so sein, empfiehlt es sich ein Klingonisches Forschungsinstitut zu errichten, dort die Schiffe aufzurüsten und gleichzeitig zwei Angriffsflotten zusammenzustellen.\\ ​
 Weiterhin sollte man zahlreiche Späher der Nuq´Duq-Klasse aussenden, falls das "​Tarnschiff"​ doch woanders untergetaucht sein sollte.\\ ​ Weiterhin sollte man zahlreiche Späher der Nuq´Duq-Klasse aussenden, falls das "​Tarnschiff"​ doch woanders untergetaucht sein sollte.\\ ​
Zeile 74: Zeile 74:
  
 ==== Mission 5: Der unbekannte Preis ==== ==== Mission 5: Der unbekannte Preis ====
-{{ strategie:​armada2:​241.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​241.jpg?​366}}
 Der erste Teil der Mission verläuft schon fast idyllisch! Lediglich wenige cardassianische Schiffe tauchen am westlichen Kartenrand direkt neben Ihrer Sternenbasis auf, die dann meist auch alle direkt abschiesst!\\ ​ Der erste Teil der Mission verläuft schon fast idyllisch! Lediglich wenige cardassianische Schiffe tauchen am westlichen Kartenrand direkt neben Ihrer Sternenbasis auf, die dann meist auch alle direkt abschiesst!\\ ​
 Man kann sich also seelenruhig um den Aufbau der Basis kümmern. Lassen Sie dazu schnellstmöglich die beiden Di-Monde nördlich und südlich in beschlag nehmen, wo jeweils mindestens zwei Frachter arbeiten sollten.\\ ​ Man kann sich also seelenruhig um den Aufbau der Basis kümmern. Lassen Sie dazu schnellstmöglich die beiden Di-Monde nördlich und südlich in beschlag nehmen, wo jeweils mindestens zwei Frachter arbeiten sollten.\\ ​
Zeile 85: Zeile 85:
 Lassen Sie Ihre Flotte zunächst aber den überen Bereich der Karte säubern, da vielfach Verteidigungsgeschütze aufgestellt sind.\\ ​ Lassen Sie Ihre Flotte zunächst aber den überen Bereich der Karte säubern, da vielfach Verteidigungsgeschütze aufgestellt sind.\\ ​
 Das "​Quantum Singularity Ship" befindet sich zunächst natürlich in der Hauptbasis der Cardassianer. Greifen Sie hier dann vorsichtig an und passen Sie auf, auf welche Schiffe Sie das Feuer eröffnen (was natürlich recht happig ist, so daß man einfach regelmäßig speichern sollte!). Das "​Quantum Singularity Ship" befindet sich zunächst natürlich in der Hauptbasis der Cardassianer. Greifen Sie hier dann vorsichtig an und passen Sie auf, auf welche Schiffe Sie das Feuer eröffnen (was natürlich recht happig ist, so daß man einfach regelmäßig speichern sollte!).
-{{ strategie:​armada2:​247.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​247.jpg?​366}}
 Mit etwas Glück wird das Schiff bei einem tieferen Vorstoss in die Basis einfach die Flucht ergreifen. Verfolgen Sie es dann aber nicht, sondern holen Sie eine Schwadron SuQ´Jagh-Schiffe herbei, die dann unterstützt von einigen Aufklärern das Gebiet absuchen. Meist versucht das Schiff in der südöstlichen Kartenecke Zuflucht zu finden, was aber weniger glückt, da man hier bereits alle Verteidigungsgeschütze vernichtet haben sollte.\\ ​ Mit etwas Glück wird das Schiff bei einem tieferen Vorstoss in die Basis einfach die Flucht ergreifen. Verfolgen Sie es dann aber nicht, sondern holen Sie eine Schwadron SuQ´Jagh-Schiffe herbei, die dann unterstützt von einigen Aufklärern das Gebiet absuchen. Meist versucht das Schiff in der südöstlichen Kartenecke Zuflucht zu finden, was aber weniger glückt, da man hier bereits alle Verteidigungsgeschütze vernichtet haben sollte.\\ ​
 Lassen Sie die SuQ´Jagh-Flotte dann einfach mehrfach Angriffsteams übersetzen und rufen Sie zwischenzeitlich schon mal ein Konstruktionsschiff herbei, denn selbst eine vollständige Reparatur bringt den Antrieb des Quantensingularitätsschiff nicht mehr in Gang, weshalb man es bis zur eigenen Basis schleppen muss.\\ ​ Lassen Sie die SuQ´Jagh-Flotte dann einfach mehrfach Angriffsteams übersetzen und rufen Sie zwischenzeitlich schon mal ein Konstruktionsschiff herbei, denn selbst eine vollständige Reparatur bringt den Antrieb des Quantensingularitätsschiff nicht mehr in Gang, weshalb man es bis zur eigenen Basis schleppen muss.\\ ​
Zeile 93: Zeile 93:
  
 ==== Mission 6: Die Romulaner-Connection ==== ==== Mission 6: Die Romulaner-Connection ====
-{{ strategie:​armada2:​251.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​251.jpg?​366}}
 Schon bald nach Missionsbeginn werden die ersten Romulaner-Schiffe auftauchen, die regelmäßig mit Artillerie-Schiffen vor Ihrer Basis enttarnen und dann Ihre Stationen unter Feuer nehmen. Schon bald nach Missionsbeginn werden die ersten Romulaner-Schiffe auftauchen, die regelmäßig mit Artillerie-Schiffen vor Ihrer Basis enttarnen und dann Ihre Stationen unter Feuer nehmen.
 Verlieren Sie daher keine Zeit mit dem Aufbau. Bauen Sie um den Planeten südlich der Sternenbasis zwei Di-Raffinerien und lassen Sie je drei Frachter die Ressource sammeln. Zusätzlich sollte man fünf Frachter zu den Latinum-Nebeln östlich der Sternenbasis senden.\\ ​ Verlieren Sie daher keine Zeit mit dem Aufbau. Bauen Sie um den Planeten südlich der Sternenbasis zwei Di-Raffinerien und lassen Sie je drei Frachter die Ressource sammeln. Zusätzlich sollte man fünf Frachter zu den Latinum-Nebeln östlich der Sternenbasis senden.\\ ​
Zeile 106: Zeile 106:
  
 ==== Mission 7: Schlacht von Crucis Major ==== ==== Mission 7: Schlacht von Crucis Major ====
-{{ strategie:​armada2:​256.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​256.jpg?​366}}
 Direkt nach dem Start der Mission muss man blitzschnell handeln. Da der Posten kurz darauf völlig überrannt wird, sollte man direkt herauszoomen,​ alle Schiffe selektieren und alle sofort in die südöstliche Kartenecke schicken.\\ ​ Direkt nach dem Start der Mission muss man blitzschnell handeln. Da der Posten kurz darauf völlig überrannt wird, sollte man direkt herauszoomen,​ alle Schiffe selektieren und alle sofort in die südöstliche Kartenecke schicken.\\ ​
 Danach nimmt man sich die größeren Stationen vor und lässt sofort alle abbauen, denn eine Vernichtung beim Angriff ist unvermeidlich. Durch das Zusammenbauen kann man jedoch noch einiges an Ressourcen bekommen, die man dann später sehr gut gebrauchen kann!\\ ​ Danach nimmt man sich die größeren Stationen vor und lässt sofort alle abbauen, denn eine Vernichtung beim Angriff ist unvermeidlich. Durch das Zusammenbauen kann man jedoch noch einiges an Ressourcen bekommen, die man dann später sehr gut gebrauchen kann!\\ ​
Zeile 112: Zeile 112:
 Nach einer kleinen Sequenz wird dann die "​geheime"​ Basis im Südosten entüllt, welche man dann weiter ausbauen muss. Der Eingang der strategisch günstig gelegenen Anlage ist glücklicherweise von zahlreichen Verteidigungsgeschützen bewacht, so daß man sich zunächst keine großen Sorgen machen muss und erstmal den Aufbau angehen kann.\\ ​ Nach einer kleinen Sequenz wird dann die "​geheime"​ Basis im Südosten entüllt, welche man dann weiter ausbauen muss. Der Eingang der strategisch günstig gelegenen Anlage ist glücklicherweise von zahlreichen Verteidigungsgeschützen bewacht, so daß man sich zunächst keine großen Sorgen machen muss und erstmal den Aufbau angehen kann.\\ ​
 Da man genügend Ressourcen zur Verfügung hat, kann man direkt mit zwei, besser gleich drei, Konstruktionsschiffen Stationen bauen, wobei man auch den zweiten Dilithium-Mond direkt angehen sollte, damit der Ressourcenpool auch weiterhin gut gefüllt bleibt! Da man genügend Ressourcen zur Verfügung hat, kann man direkt mit zwei, besser gleich drei, Konstruktionsschiffen Stationen bauen, wobei man auch den zweiten Dilithium-Mond direkt angehen sollte, damit der Ressourcenpool auch weiterhin gut gefüllt bleibt!
-{{ strategie:​armada2:​260.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​260.jpg?​366}}
 Sobald man die ersten Schiffe der Vor´Cha-Klasse gebaut und diese dann beim Eingang postiert hat, kann man auch die wenigen Geschütze um den Planeten abbauen, sollte man in eine Situation knapper Ressourcenversorgung kommen, denn die wenigen Schiffen, die die Verteidigungslinie durchbrechen werden, sind dann meist kaum noch kampffähig!\\ ​ Sobald man die ersten Schiffe der Vor´Cha-Klasse gebaut und diese dann beim Eingang postiert hat, kann man auch die wenigen Geschütze um den Planeten abbauen, sollte man in eine Situation knapper Ressourcenversorgung kommen, denn die wenigen Schiffen, die die Verteidigungslinie durchbrechen werden, sind dann meist kaum noch kampffähig!\\ ​
 Trotzdem sollte man sich nicht auf den Verteidigungsanlagen ausruhen, denn stetige Angriffe durch Artillerieschiffe dünnen den Schutz bald stark aus. Da man die vernichteten Türme nicht an Ort und Stelle neu aufbauen kann, sollte man etwas weiter hinten vornehmlich Torpedo-Geschütze bauen und zum Aufdecken getarnter Schiffe auch ein oder zwei Scanner-Stationen!\\ ​ Trotzdem sollte man sich nicht auf den Verteidigungsanlagen ausruhen, denn stetige Angriffe durch Artillerieschiffe dünnen den Schutz bald stark aus. Da man die vernichteten Türme nicht an Ort und Stelle neu aufbauen kann, sollte man etwas weiter hinten vornehmlich Torpedo-Geschütze bauen und zum Aufdecken getarnter Schiffe auch ein oder zwei Scanner-Stationen!\\ ​
Zeile 121: Zeile 121:
 Da die Schiffe aber ganz nützlich sind, sollte man geich deren vier oder fünf bauen. Sobald man zwei hochgerüstete Flotten zur Verfügung hat, sollte man dann das Lager verlassen und direkt Richtung Nordwesten fliegen. Dort findet man , in einer ebenfalls strategisch günstig gelegenen Ecke, die cardassianische Hauptbasis.\\ ​ Da die Schiffe aber ganz nützlich sind, sollte man geich deren vier oder fünf bauen. Sobald man zwei hochgerüstete Flotten zur Verfügung hat, sollte man dann das Lager verlassen und direkt Richtung Nordwesten fliegen. Dort findet man , in einer ebenfalls strategisch günstig gelegenen Ecke, die cardassianische Hauptbasis.\\ ​
 Die zahlreichen Geschütze zu beiden Seiten des Eingansgbereiches (mit dem Planeten in der Mitte) sind ein enormes Hindernis. Versuchen Sie diese mit den Schiffen der Jach´Eng-Klasse zu vernichten, was ganz gut klappt, sofern der Gegner nicht direkt einen massiven Gegenangriff startet. Fliegen Sie dazu mit einem Schiff möglichst schnell und nahe heran. Die zahlreichen Geschütze zu beiden Seiten des Eingansgbereiches (mit dem Planeten in der Mitte) sind ein enormes Hindernis. Versuchen Sie diese mit den Schiffen der Jach´Eng-Klasse zu vernichten, was ganz gut klappt, sofern der Gegner nicht direkt einen massiven Gegenangriff startet. Fliegen Sie dazu mit einem Schiff möglichst schnell und nahe heran.
-{{ strategie:​armada2:​267.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​267.jpg?​366}}
 Sobald die ersten Treffer auf das Schiff regnen, sollte man die Spezialwaffe in Richtung des Zieles aktivieren. Da die Druckwelle sofort zündet, kann man das mit etwas Übung und Glück recht weit hinauszögern und so die Subraumspalten recht weit in die Basis hineinziehen lassen!\\ ​ Sobald die ersten Treffer auf das Schiff regnen, sollte man die Spezialwaffe in Richtung des Zieles aktivieren. Da die Druckwelle sofort zündet, kann man das mit etwas Übung und Glück recht weit hinauszögern und so die Subraumspalten recht weit in die Basis hineinziehen lassen!\\ ​
 Sind die beiden Verteidigungsturm-Formationen erst einmal vernichtet, kann man in die Basis eindringen und mit den beiden Flotten hart und brutal zuschlagen.\\ ​ Sind die beiden Verteidigungsturm-Formationen erst einmal vernichtet, kann man in die Basis eindringen und mit den beiden Flotten hart und brutal zuschlagen.\\ ​
Zeile 130: Zeile 130:
  
 ==== Mission 8: Das trojanische Pferd ==== ==== Mission 8: Das trojanische Pferd ====
-{{ strategie:​armada2:​273.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​273.jpg?​366}}
 Die Mission beginnt ruhig. Bauen Sie zunächst Ihre Basis auf und konstruieren Sie drei Bird of Prey. Diese schickt man getarnt und mit grüner Alarmstufe auf Erkundungstour Richtung Westen. Haben Sie dabei aber immer ein Auge auf die Schiffe, denn durch den blauen Nebel wird die tarnung deaktiviert und die Schiffe aktivieren diese auch nicht selbstständig wieder!\\ ​ Die Mission beginnt ruhig. Bauen Sie zunächst Ihre Basis auf und konstruieren Sie drei Bird of Prey. Diese schickt man getarnt und mit grüner Alarmstufe auf Erkundungstour Richtung Westen. Haben Sie dabei aber immer ein Auge auf die Schiffe, denn durch den blauen Nebel wird die tarnung deaktiviert und die Schiffe aktivieren diese auch nicht selbstständig wieder!\\ ​
 Optimal wäre es daher, wenn man die Schiffe gleich selbst steuert. Stossen Sie aber nicht zu weit vor, denn die einfachste Möglichkeit für die Übernahme eines Schiffes bekommt man meist direkt hinter der "​Nebellinie"​ geboten - ein getarntes Schiff!\\ ​ Optimal wäre es daher, wenn man die Schiffe gleich selbst steuert. Stossen Sie aber nicht zu weit vor, denn die einfachste Möglichkeit für die Übernahme eines Schiffes bekommt man meist direkt hinter der "​Nebellinie"​ geboten - ein getarntes Schiff!\\ ​
 Das ist insofern extrem praktikabel,​ da man ebenfalls einige getarnte Schiffe heranbringen kann (die Cardassianer besitzen kein Tachyonen-Detektionsgitter!) und dann direkt Crew auf das feindliche Schiff beamen kann. Damit das ganze einigermassen flott geht, sollte man direkt mindestens fünf Schiffe herbeischaffen. Nach der Übernahme sollte man sofort alle Schiffe zurückziehen und das cardassianische Schiff direkt tarnen, damit die herbeieilenden Cardassianer die Spur verlieren..! Das ist insofern extrem praktikabel,​ da man ebenfalls einige getarnte Schiffe heranbringen kann (die Cardassianer besitzen kein Tachyonen-Detektionsgitter!) und dann direkt Crew auf das feindliche Schiff beamen kann. Damit das ganze einigermassen flott geht, sollte man direkt mindestens fünf Schiffe herbeischaffen. Nach der Übernahme sollte man sofort alle Schiffe zurückziehen und das cardassianische Schiff direkt tarnen, damit die herbeieilenden Cardassianer die Spur verlieren..!
-{{ strategie:​armada2:​279.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​279.jpg?​366}}
 Nach einer Reparatur schickt man das eroberte Schiff dann direkt und ungetarnt Richtung Nordwesten, wo sich die feindliche Basis befindet.\\ ​ Nach einer Reparatur schickt man das eroberte Schiff dann direkt und ungetarnt Richtung Nordwesten, wo sich die feindliche Basis befindet.\\ ​
 Hier kann man mühelos zur Sternenbasis fliegen und den Code übertragen. Mit weiteren getarnten Schiffen kann man zusätzlich die gesamte Basis erkunden, da die Cardassianer in Sachen Forschung scheinbar etwas nachlässig sind.\\ ​ Hier kann man mühelos zur Sternenbasis fliegen und den Code übertragen. Mit weiteren getarnten Schiffen kann man zusätzlich die gesamte Basis erkunden, da die Cardassianer in Sachen Forschung scheinbar etwas nachlässig sind.\\ ​
Zeile 142: Zeile 142:
  
 ==== Mission 9: Cardassia und der Sieg ==== ==== Mission 9: Cardassia und der Sieg ====
-{{ strategie:​armada2:​283.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​283.jpg?​366}}
 Bauen Sie direkt nach dem Start beim nahen Planeten die Basis auf und bringen Sie den Dilithium-Abbau mit drei Frachtern in Gang. Die bald erfolgenden Angriffe sind recht schwach, so daß man sie mit der gegebenen Flotte leicht zurückschlagen kann. Danach folgt eine längere Pause, so daß man ungestört die Basis aufbauen kann.\\ ​ Bauen Sie direkt nach dem Start beim nahen Planeten die Basis auf und bringen Sie den Dilithium-Abbau mit drei Frachtern in Gang. Die bald erfolgenden Angriffe sind recht schwach, so daß man sie mit der gegebenen Flotte leicht zurückschlagen kann. Danach folgt eine längere Pause, so daß man ungestört die Basis aufbauen kann.\\ ​
 Eine Handelsstation ist hier wieder immens wichtig, damit man die reichlichen Metall-Vorräte gegen Latinum und notfalls auch etwas Dilithium eintauschen kann, wodurch dann der Basisaufbau bzw. die Forschung deutlich beschleunigt werden können!\\ ​ Eine Handelsstation ist hier wieder immens wichtig, damit man die reichlichen Metall-Vorräte gegen Latinum und notfalls auch etwas Dilithium eintauschen kann, wodurch dann der Basisaufbau bzw. die Forschung deutlich beschleunigt werden können!\\ ​
Zeile 150: Zeile 150:
 Nachdem die Sternenbasis fertig ist, kann man dann die Flotte wieder zur Hauptbasis beordern und dort gleichzeitig einige Schiffe der Chuq´Beh-Klasse bauen, die man dann zur neuen Station westlich schickt. Die Hauptflotte fliegt unterdessen einen weiteren Angriff, diesmal auf den einsamen Di-Mond südöstlich der Hauptbasis. Da der Moind schnell eingenommen ist und hier ein kleines Latinum-Feld zu finden ist, sollte man auch hier eine Raffinerie und eine Sternenbasis errichten. Um die eigenen Ressourcenquellen weiter zu stärken, sollte die Flotte dann direkt Richtung Osten weiter fliegen, wo man einen zweiten Planetoiden findet, wo man Metall abbauen kann.\\ ​ Nachdem die Sternenbasis fertig ist, kann man dann die Flotte wieder zur Hauptbasis beordern und dort gleichzeitig einige Schiffe der Chuq´Beh-Klasse bauen, die man dann zur neuen Station westlich schickt. Die Hauptflotte fliegt unterdessen einen weiteren Angriff, diesmal auf den einsamen Di-Mond südöstlich der Hauptbasis. Da der Moind schnell eingenommen ist und hier ein kleines Latinum-Feld zu finden ist, sollte man auch hier eine Raffinerie und eine Sternenbasis errichten. Um die eigenen Ressourcenquellen weiter zu stärken, sollte die Flotte dann direkt Richtung Osten weiter fliegen, wo man einen zweiten Planetoiden findet, wo man Metall abbauen kann.\\ ​
 Hier sollte man dann aber keine Sternenbasis mehr errichten, denn die beschränkte Zahl an Offizieren wird später wie üblich zum Problem werden! Hier sollte man dann aber keine Sternenbasis mehr errichten, denn die beschränkte Zahl an Offizieren wird später wie üblich zum Problem werden!
-{{ strategie:​armada2:​289.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​289.jpg?​366}}
 Da die Cardassianer insgesamt äusserst passiv agieren, kann man in Ruhe die Flotte aufrüsten. Da die Cardassianer insgesamt äusserst passiv agieren, kann man in Ruhe die Flotte aufrüsten.
 Sobald man eine kleine Flotte im Westen postiert hat, kann man hier mit dem Angriff beginnen. Da quasi keine Schiffe hier stationiert sind, kann man mit einem getarnten Bird of Prey die Anlagen ausspionieren und dann mit den Artillerie-Schiffen nach und nach alle Stationen wegpusten!\\ ​ Sobald man eine kleine Flotte im Westen postiert hat, kann man hier mit dem Angriff beginnen. Da quasi keine Schiffe hier stationiert sind, kann man mit einem getarnten Bird of Prey die Anlagen ausspionieren und dann mit den Artillerie-Schiffen nach und nach alle Stationen wegpusten!\\ ​
Zeile 165: Zeile 165:
  
 ==== Mission 10: Die letzte Schlacht ==== ==== Mission 10: Die letzte Schlacht ====
-{{ strategie:​armada2:​298.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​298.jpg?​366}}
 Bauen Sie zunächst Ihre Basis in der nordwestlichen Ecke auf. Kurze Zeit nach dem Beginn kommen zwei cardassianische Schiffe herbei, die es auf Ihre Werft abgesehen haben und auch nur auf diese feuern. Bauen Sie daher schnellstmöglich einige weitere Schiffe der Vor´Cha-Klasse und wehren Sie damit die Angreifer ab.\\  Bauen Sie zunächst Ihre Basis in der nordwestlichen Ecke auf. Kurze Zeit nach dem Beginn kommen zwei cardassianische Schiffe herbei, die es auf Ihre Werft abgesehen haben und auch nur auf diese feuern. Bauen Sie daher schnellstmöglich einige weitere Schiffe der Vor´Cha-Klasse und wehren Sie damit die Angreifer ab.\\ 
 Danach erfolgt mal wieder eine extreme Ruhe, so daß man ziemlich sorglos die Basis aufbauen kann und auch einen der nahen Planeten kolonisieren kann.\\ ​ Danach erfolgt mal wieder eine extreme Ruhe, so daß man ziemlich sorglos die Basis aufbauen kann und auch einen der nahen Planeten kolonisieren kann.\\ ​
Zeile 174: Zeile 174:
 Schiessen Sie sich daher schnellstmöglich durch die Verteidigungslinien und lassen Sie dann die Chuq´Beh-Schiffe die Sternenbasis angreifen.\\ ​ Schiessen Sie sich daher schnellstmöglich durch die Verteidigungslinien und lassen Sie dann die Chuq´Beh-Schiffe die Sternenbasis angreifen.\\ ​
 Der Posten an sich ist nicht schwer zu vernichten, so daß man bald die Kontrolle über den nördlichen Bereich haben sollte. Der Posten an sich ist nicht schwer zu vernichten, so daß man bald die Kontrolle über den nördlichen Bereich haben sollte.
-{{ strategie:​armada2:​2991.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​2991.jpg?​366}}
 Beginnend mit Ihrer Offensive kommen dann auch recht regelmäßig einige cardassianische Schiffe von ausserhalb der Karte, die einige Schiffe der Spezies 8472 im Schlepptau haben und meist direkt ins Herz Ihrer Basis fliegen. Verstärken Sie diese gegebenfalls mit einigen weiteren Verteidigungsgeschützen,​ damit auch größere Angriffe problemlos abgewehrt werden können!\\ ​ Beginnend mit Ihrer Offensive kommen dann auch recht regelmäßig einige cardassianische Schiffe von ausserhalb der Karte, die einige Schiffe der Spezies 8472 im Schlepptau haben und meist direkt ins Herz Ihrer Basis fliegen. Verstärken Sie diese gegebenfalls mit einigen weiteren Verteidigungsgeschützen,​ damit auch größere Angriffe problemlos abgewehrt werden können!\\ ​
 Weiterhin sollte man baldmöglichst den Strom an gegnerischen Schiffen in den eroberten Bereich unterbinden! Errichten Sie dazu direkt beim Wurmloch in der nordöstlichen Ecke eine Sternenbasis (und sicherheitshalber auch mindestens eine Scannerstation),​ welche dann alle hindurchkommenden Schiffe sofort unter Feuer nimmt.\\ ​ Weiterhin sollte man baldmöglichst den Strom an gegnerischen Schiffen in den eroberten Bereich unterbinden! Errichten Sie dazu direkt beim Wurmloch in der nordöstlichen Ecke eine Sternenbasis (und sicherheitshalber auch mindestens eine Scannerstation),​ welche dann alle hindurchkommenden Schiffe sofort unter Feuer nimmt.\\ ​
Zeile 180: Zeile 180:
 Ist dies geschehen, kommt man mit den beiden Flotten durchs Wurmloch und durchstreift den mittleren Bereich, wo man kaum auf nennenswerte Gegenwehr stösst, so daß man bald auch das zweite Wurmloch sichern kann.\\ ​ Ist dies geschehen, kommt man mit den beiden Flotten durchs Wurmloch und durchstreift den mittleren Bereich, wo man kaum auf nennenswerte Gegenwehr stösst, so daß man bald auch das zweite Wurmloch sichern kann.\\ ​
 Je nachdem wie weit die Forschungs vorangeschritten ist und wie stark Ihre Flotten sind, sollten Sie sich nun noch etwas Zeit zum Erkunden des südlichen Teils lassen. Je nachdem wie weit die Forschungs vorangeschritten ist und wie stark Ihre Flotten sind, sollten Sie sich nun noch etwas Zeit zum Erkunden des südlichen Teils lassen.
-{{ strategie:​armada2:​2994.jpg?​333}}+{{ strategie:​armada2:​2994.jpg?​366}}
 Hat man schon alle Spezialwaffen und Schiffsverbesserungen erforscht, sollte man direkt mit den Flotten durchs Wurmloch fliegen. Auch im südlichen Teil wird man nur vergleichsweise wenig Widerstand antreffen, so daß man recht bald zur Hauptbasis der Aufständischen im östlichen Teil kommt.\\ ​ Hat man schon alle Spezialwaffen und Schiffsverbesserungen erforscht, sollte man direkt mit den Flotten durchs Wurmloch fliegen. Auch im südlichen Teil wird man nur vergleichsweise wenig Widerstand antreffen, so daß man recht bald zur Hauptbasis der Aufständischen im östlichen Teil kommt.\\ ​
 Hier sind die beiden Sternenbasen mal wieder das größte Hindernis. Bringt man die beiden Flotten aber gleichzeitig und möglichst schnell heran, sollte man mit 32 Schiffen beide recht schnell vernichten können. Da der Rädelsführer unterdessen die Flucht ergreift (und dabei stirbt oder was auch immer, geht aus der Zielbeschreibung nicht eindeutig hervor!), kann man sich danach direkt der Quantensingularitätsstation widmen, die dann zwar auch nochmal Sternenbasis-ähnlich bewaffnet ist, aber deutlich weniger aushält und deshalb alsbald explodieren sollte, womit dann alle Missionsziele erfüllt sind.\\ ​ Hier sind die beiden Sternenbasen mal wieder das größte Hindernis. Bringt man die beiden Flotten aber gleichzeitig und möglichst schnell heran, sollte man mit 32 Schiffen beide recht schnell vernichten können. Da der Rädelsführer unterdessen die Flucht ergreift (und dabei stirbt oder was auch immer, geht aus der Zielbeschreibung nicht eindeutig hervor!), kann man sich danach direkt der Quantensingularitätsstation widmen, die dann zwar auch nochmal Sternenbasis-ähnlich bewaffnet ist, aber deutlich weniger aushält und deshalb alsbald explodieren sollte, womit dann alle Missionsziele erfüllt sind.\\ ​
Zeile 186: Zeile 186:
 \\ \\  \\ \\ 
  
-(c) A. Neumann 2005+---- 
 + 
 +^  Text  |  ​A. Neumann 2005  ^ 
 +^  Screenshots ​  ​| ​  A. Neumann 2005  | 
 +^  Savegames ​ |  A. Neumann 2005  |
starmada2kli.txt · Zuletzt geändert: 2014/08/27 18:42 (Externe Bearbeitung)