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Command & Conquer - Tiberian Sun - Feuersturm - GDI

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Mission 1: Bergung des Tacitus

6.jpg Die Kampagne beginnt noch einfach. Packen Sie zunächst einfach die Ingenieure wieder in den Transporter und legen Sie alle Kampfeinheiten in einer Gruppe, der Sie eine Nummer verpassen, zusammen.
Ziehen Sie mit dieser Truppe zunächst Richtung Süden, wobei die beiden anderen Fahrzeuge stets hinter der Kampfgruppe herziehen, aber immer einen Sicherheitsabstand einhalten, so dass sie nicht in Kampfhandlungen Schaden nehmen können.
In der südwestlichen Ecke beobachtet man dann erst mal wie eine Gruppe Mutanten einige NODler ausschalten und zieht dann mit der Truppe am südlichen Kartenrand Richtung Osten. Unterwegs trifft man auf einige wenige gegnerische Truppen, die kein großes Hindernis darstellen.
In der südöstlichen Ecke angekommen, sammelt man erst mal alle Fahrzeuge und zieht dann Richtung Norden, wo man alsbald das Wrack der Kodiak findet. Senden Sie hier zuerst einen Ingenieur in den Hauptteil und bringen Sie dann den Laster heran, der dann automatisch den Tacitus auflädt.
Unterdessen schickt man die Kampfeinheiten bereits Richtung Westen, wo eine Erhöhung bestiegen wird, von wo aus die Titan-Einheiten die NOD-Einheiten und Gebäude beschießen können, welche nach der Entdeckung der Kodiak am südlichen Kartenrand aufgetaucht sind.
Sobald der LKW dann bereit ist, zieht man mit den Kampfeinheiten in Richtung des nahe gelegenen Landepunktes weiter und erledigt unterwegs alle feindlichen Kräfte.
Hat der Laster dann die Evakuierungsstelle erreicht, ist die Mission auch schon gewonnen!

Mission 2: Evakuierung von Zivilisten

14.jpg Die Mission beginnt zwar zunächst unscheinbar, doch man sollte sofort alle Einheiten markieren und in Richtung der südöstlichen Kartenecke losschicken, denn dort wird sehr bald der erste Angriff erfolgen. Weiterhin empfiehlt es sich sofort weitere Titans in Auftrag zu geben, denn diese stellen hier die einzige, wirklich effektive Einheit dar, welche leider mangels finanziellen Mitteln nicht in Massen hergestellt werden kann.
Der erste Angriff erfolgt, wie bereits erwähnt im Südosten, wo sich einige Tiberiummonster und einige Tiberiumteufel auf die Siedlung stürzen. Attackieren Sie hier die Gegner einzeln, so dass sie jeden Feind möglichst schnell vernichten. Verluste unter der Infanterie sind hier leider zu verschmerzen, da man zunächst nur über wenige Titans verfügt.
Sind alle Gegner abgewehrt, soll man noch die Zivilisten zum Evakuierungspunkt begleiten, was aber nicht wirklich nötig ist, da diese den Weg alleine finden und normalerweise auch nicht attackiert werden.
Senden Sie Ihre Truppen daher wieder zurück zur Basis, wo die Truppe durch die ersten neu gebauten Titans verstärkt wird. Lassen Sie die Kampfgruppe jedoch nicht untätig rumstehen, sondern entsenden Sie den Verband sofort Richtung Nordwesten, wo der zweite Angriff erfolgt.
Wieder gilt es Tiberiummonster und -teufel abzuwehren, so dass die Zivilisten ebenfalls zum Evakuierungspunkt laufen „können“. Diesmal folgt man den Flüchtenden ein Stück Richtung Osten, schlägt dann jedoch den Weg in die nordöstliche Kartenecke ein, wo die dritte Siedlung attackiert wird.
Nach bekanntem Muster verteidigt man hier die Zivilisten. Unterdessen sollte man nach Möglichkeit stets weitere Titans bauen.
Hat man den Angriff im Nordosten abgewehrt, muss man sofort alle Kampfeinheiten zur Basis senden, wo ein weiterer Angriff erfolgt und zudem auch noch eine Reparatur der Titans vorgenommen werden sollte.
Zuletzt rückt man mit den Truppen Richtung Süden vor, wo ein letzter massiver Angriff auf die Stadt erfolgt.
Teilen Sie Ihre Streitmacht hier aber nach Möglichkeit auf und lassen Sie eine kleinere Gruppe beim Basis-Tor zurück, damit sich kein Tiberiumteufel bis in die Basis buddeln und dort ungesühnt wüten kann! Hat man die Gegner wieder dezimiert, wird Verstärkung eingeflogen und die Mission endet schon…

Mission 3: Niederschlagung einer Revolte

20.jpg Kurz nach dem Start bekommt man im Südosten Verstärkung.
Senden Sie dieses Sondereinsatzkommando sofort zu Ihrer Basis. Dort angekommen postiert man die EMP-Panzer bei den Zugängen und lässt die Infanterie erst mal die beiden Gruppen „beruhigen“. Das erfolgt durch Beschuss mit irgendwelchen seltsamen Waffen, die nicht tödlich sind!
Wurde ein Aufständischer einmal getroffen, gibt er sich friedlich und tritt in der Regel den Rückzug an. Sie können folglich mit dem Sonderkommando völlig bedenkenlos alle Revoluzzer „ruhig“ stellen und werden keinem Zivilisten Schaden beibringen!
Ist der Angriff auf die eigene Basis abgewehrt, sollte man direkt mit der Neutralisierung der Anführer beginnen, welche normal immer in gewissen Abständen „aktiviert“ werden, wodurch man dann deren Position erfahren würde.
Da die Neutralisierung jedoch das primäre Missionsziel darstellt, sollte man diesen Vorgang etwas beschleunigen, denn gerade im zeitlichen Verlauf werden einige Fahrzeuge unter der Bevölkerung und in Ihrer Basis wüten, die man leider nicht einfach „überzeugen“, sondern vielmehr nur durch die EMP-Panzer kurze Zeit stilllegen kann!
Senden Sie daher die Hälfte Ihrer Sonder-Infanterie Richtung Norden, wo man östlich der Brücke im Dorf gleich zwei Rädelsführer findet. Der Erste steht noch am westlichen Eingang nahe des Tunnels (Cursor über Person halten um die Status zu erfahren), während der Zweite weiter östlich direkt an dem grünen Tiberiumfeld herum lungert.
Lassen Sie Ihre Truppen dann hier stehen, denn zahlreiche Zivilisten versuchen alsbald einige Gebäude zu schleifen!
Der zweite Teil des Kommandos bricht unterdessen Richtung Süden auf, wo erst einmal direkt unter Ihrer Basis der erste Anführer bei den ersten Einrichtungen entdeckt wird.
Ist er neutralisiert sendet man die Infanterie in die südwestliche Kartenecke, wo der letzte Aufständischen-Führer auf der Straße rumsteht und auf seine Neutralisierung wartet.
Unterdessen muss man dann meist bei der Basis die EMP-Panzer geschickt einsetzen, so dass sich die drei Fahrzeuge nicht selbst lahmlegen, dafür aber möglichst viele aggressive Fahrzeuge!
Zusätzlich gilt es einen zivilen Bus aufzuhalten, der durch die Sandsack-Barrikaden bricht und versucht ein Gebäude in Kamikaze-Manier zu rammen!
Zwar wird das Fahrzeug durch einen EMP zerstört, doch das ist scheinbar weniger tragisch.
Hat man erst mal alle vier Führer ausgeschaltet, enden die Feindseligkeiten fast sofort und kurz darauf proklamiert einer wieder den Frieden - Erfolg!

Mission 4: Im Zentrum des Feindes

29.jpg Bauen Sie zunächst an Ort und Stelle Ihre Basis auf. Die erste Phase ist noch recht knifflig, da man alsbald die ersten Angriffe abwehren muss. Diese bestehen üblicherweise aus einigen Cyborgs, die man noch recht leicht abwehren kann, was sich später dann auch kaum ändern wird.
Lassen Sie trotzdem die Ernter möglichst zuerst blaues Tiberium ernten, damit der Basisaufbau schnell vonstatten geht, man so flink wie möglich weitere Sammler zur Verfügung hat und die ersten Titans vom Band rollen.
Zur Abwehr gilt es aber zunächst zusätzliche Granatwerfer auszubilden, die von einigen Sanitätern unterstützt werden und so recht gut gegen die angreifenden Cyborg-Trupps vorgehen können.
Hat man dann erst einmal eine kleine Gruppe Titans zur Verfügung (mindestens deren fünf) zieht man mit diesen am östlichen Kartenrand Richtung Norden, wo man die ersten der beiden „Versorgungsbrücken“ findet. Währenddessen sollte man aber nicht untätig warten, sondern lieber schon einmal mindestens fünf Gleitjäger in Auftrag geben, denn mit etwas Pech, wird die Titan-Truppe von einer Artillerie-Einheit unter Beschuss genommen.
In diesem Fall müssen dann die Gleitjäger ausrücken (Position der wird durch Beschuss bekannt!) und die Artillerie angreifen, die normalerweise keine oder kaum Luftverteidigung bei sich hat. Sollte dem mal doch nicht so sein, empfiehlt es sich die Titans zurückzuziehen und erst mal gegen die Artillerie loszuschlagen.

Hat man die Brücke im Norden aber erst vernichtet, erleichtert man sich den weiteren Ablauf der Mission doch recht stark, da dort immer recht starke Einheiten herbeikommen, während die Brücke im Westen den Gegner meist nur mit einigen Cyborgs versorgt!
38.jpg Bauen Sie daher erst mal weiter Ihre Basis auf und versuchen Sie keine größeren Angriffe, da die gegnerische Basis ausladend und gut gesichert ist (sowohl mit Flaks, als auch Bodenabwehrwaffen!).
Hat man dann eine Staffel aus fünf Orcas zur Verfügung, sollte man sich an die Sprengung der westlichen Brücke machen. Da die Position der Brücke zwar bekannt ist, aber der direkte Luftweg dorthin leider versperrt ist, muss man einen kleinen Trick anwenden. Senden Sie dazu zuerst einige Gleitjäger in die südwestliche Kartenecke, wo es eine kleine Insel zu entdecken gibt. Senden Sie Ihre Orcas dann dorthin und lassen Sie sich von dort aus dann die Brücke anfliegen, damit die Flieger nicht durch die zahllosen Flaks zerstört werden. Ist die Brücke vernichtet oder die Munition verschossen, muss man die Gleiter dann natürlich wieder manuell über die südwestliche Kartenecke zur Basis zurück leiten, denn diese nehmen ansonst den direkten und tödlichen Weg!
Wurde der Gegner dann vom regelmäßigen Nachschub abgeschnitten, kann man mit den ersten offensiven Aktionen beginnen. Attackieren Sie hierzu zunächst die feindlichen Ernter, die sich alsbald an die Tiberiumfelder nahe Ihrer Basis wagen. Halten Sie hier jedoch die Luftwaffe in Bereitschaft, denn mitunter kann eine Artillerie-Einheit (falls sie nicht schon früher vernichtet wurde) Ihre Truppe beim Angriff stören.
Attackieren Sie dann wieder durch Lufteinheiten die wenigen Verteidigungsgebäude beim Zugang zum oberen Plateau, wo die feindliche Basis beginnt. Anschließend rückt man mit einer Titan-Kampftruppe (mindestens 10 Einheiten) vor und besetzt die Stadt im Nordosten.
40.jpg Dort findet man dann die Techniker, die in einem weißen Hochhaus auf Ihre Ankunft warten. Hat man diese befreit, sollte man die Titans einfach nahe bei der Stadt „parken“, denn vorerst wird man sie nicht weiter verwenden können. Trotzdem sollte man stetig weitere Titans produzieren, denn für den finalen Angriff wird man einige benötigen.
Vorerst muss man jedoch mit gezielter Taktik vorgehen, sprich im Nordwesten am ersten Generator für die Laserzäune ansetzen. Bauen Sie dazu drei Amphibientransporter (einer tut es zwar auch, das Übersetzen dauert dann jedoch entsprechend länger!). Besetzen Sie einen mit den Technikern und Sanitätern und die beiden anderen mit Granatwerfern.
Zusätzlich sollte man eine Abordnung aus ca. 10 Gleitjägern abstellen oder zusätzlich ausbilden. Senden Sie dann diese Truppe über die südwestliche Kartenecke zur Landestelle nah der zerstörten Brücke.
Lassen Sie dort zunächst die Gleitjäger vorrücken und die Cyborgs vernichten. Anschließend lädt man die Kampftruppen aus, die sich dann den wehrlosen Gebäuden annehmen.

Hat man sich bis zum Generator vorgearbeitet, lässt man die Infanterie einen Angriff auf die eingebuddelten Panzer starten, was das Feuer der Verteidiger ablenkt, so dass man schnell einen Techniker in das Zielgebäude schleusen kann, was dann auch sofort den nahen Laserzaun deaktiviert.
Vernichten Sie dann mit der Infanterie die Panzer und lassen Sie gleichzeitig die Gleitjäger gegen den Obelisk des Lichts hinter dem Zaun vorgehen. Erst wenn dieser vernichtet wurde kann man die Infanterie weiter in die Basis vordringen lassen, wo man nahe dem südwestlichen Eingang einige Kraftwerke und Flaks vernichten kann.
Um nun gegen das zweite Zielgebäude vorgehen zu können, muss man nun auf geballte Feuerkraft setzen, denn die Verteidigungslinien lassen sich nicht mehr weiter austricksen.
Sie sollten folglich zwischenzeitlich gut 20 Titans bei der Stadt versammelt haben. Rücken Sie mit dieser Truppe nun direkt Richtung Westen los, wo man erst mal den vorgelagerten Posten mit dem ersten Obelisken (noch recht gut durch einen Luftangriff zu vernichten) platt schießt.
45.jpg Weiter Richtung Westen trifft man dann auf die eigentlichen Verteidigungsanlagen, wo glücklicherweise ebenfalls der Laserzaun außer Betrieb gesetzt wurde. Da man hier wegen der massiven Luftverteidigung nicht mehr mit Orcas agieren kann, muss man in einem schnellen Angriff mit den Titans gegen den Obelisken vorgehen. Erst wenn dieser vernichtet wurde kann man sich den Lasertürmen und Flaks annehmen.
Ist die Verteidigungslinie aber erst mal vernichtet, sollte man die Truppe direkt wieder zurückziehen und auf der tiefer gelegenen Ebene zum westlichen Eingang marschieren, wobei man unterwegs von unten zwei Flaks ausschalten kann.
Dort attackiert man zunächst die beiden Flak-Geschütze. Sind diese vernichtet, kann man vergleichsweise gefahrlos die Orcas herbeirufen, die dann den Obelisken vernichten.
Fallen Sie dann über die Reste der Verteidigung her und sammeln Sie Ihre Truppen an dieser Stelle.
Rücken Sie dann auf die zweite Generatorstation vor, welche leider durch einen weiteren Obelisken verteidigt wird. Da hier die Luftverteidigung äußerst massiv ausfällt, muss man auf einen verlustreichen Bodenangriff setzen. Rücken Sie dazu gleichzeitig mit allen verfügbaren Titans auf den Obelisken vor und lassen Sie ihn direkt unter Feuer nehmen.
Unterdessen kann man zudem einen Techniker ins Zielgebäude senden, da der Obelisk das Feuer dann immer auf die angreifenden Titans lenkt!

Nebenbei: Lassen Sie die Idee, das Generatorgebäude zu vernichten direkt wieder fallen, da dies nicht zur Deaktivierung der Laserzäune führt, die man dann zwar „manuell“ deaktivieren kann, was dann aber zusätzlichen Aufwand bedeutet und bei aktiver Verteidigung weitere Verluste provoziert!
Ist der Obelisk vernichtet und der Laserzaun deaktiviert, kann man mit der gesamten Bodenstreitmacht ins Basisinnere vordringen. Dort findet man zahlreiche Cyborgs und Flaks vor, so dass ein kombinierter Boden-Luft-Angriff ausscheidet und man recht mühevoll mit Titans den Gegner niederkämpfen muss.
Sobald man sich den Weg zum Generator-Gebäude einigermaßen frei geschossen hat, sollte man hier unter Feuerschutz einen Techniker heranbringen. Dieser deaktiviert dann auch die letzten Laserzäune um „CABALS-Datenzentrum“, so dass man dort nur noch einen Ingenieur „einführen“ muss.

Mission 5: Der Tag des Dogmas

49.jpg Nach dem Start sollte man erst mal die Artillerie-Einheit verankern und die in Sichtweite befindlichen Tiberium-Monster weg bomben.
Danach schickt man den Ghoststalker, welcher hier die wichtigste Einheit darstellt, da der Moloch auf lange Zeit hin durch Tiberiumpflanzen „gefangen“ ist, auf der unteren Ebene Richtung Westen, wo man direkt einige Spinner entdeckt. Die Gläubigen warten um die beiden Schlünde der Pflanze herum auf Ihren Angriff, während der Priester die Flucht ergreift.
Mit Moloch und Ghoststalker bekommt man die Gläubigen schnell unter Kontrolle, so dass der Ghoststalker dem Priester gen Westen folgen kann. Nehmen Sie dabei unbedingt den Medic mit, denn der Ghoststalker kann im Folgenden kaum noch Hilfe vom Moloch erwarten, welche sich daran machen sollte die beiden Zentren der Tiberiumpflanze zu attackieren.
Die Vernichtung dieser gestaltet sich zwar als langwierige Aufgabe, welche man zwar durch den Ghoststalker etwas verringern kann, was jedoch nicht allzu viel bringt, da die Tentakeln nur langsam zurückweichen und so den Moloch doch noch eine gute Zeit lang blockieren.
Bis zur nordwestlichen Kartenecke muss man sich dann einiger Tiberiummonster erwehren, was dank Medic aber kein Problem sein sollte. Kisten die man auf dieser Karte findet enthalten übrigens vornehmlich Heilpakete, die dem Medic durchaus sehr nützlich sein können, da er sich selbst nicht heilen kann (ebenso wie der Moloch).
In der nordwestlichen Ecke kann man dann weitere Spinner, die einen Tiberiumschwimmer bewundern, erledigen und den Laster bei den Gebäuden sprengen, was eine erste Kiste hervorbringt.
55.jpg Weiter geht es dann Richtung Süden, wo man auf der erhöhten Ebene einen ersten Pyramiden-Tempel findet. Schicken Sie den Archäologen hinein, welcher den Tempel natürlich direkt als den Falschen erkennt.
Weiter geht es daher am westlichen Kartenrand über einen stark verseuchten Weg, der zudem einige Tiberiummonster bereit hält. In der südwestlichen Kartenecke findet man dann neben weiteren Gläubigen und Tiberiummonstern auch den zweiten Tempel, welcher sich als ebenso unbrauchbar erweist.
Wichtig: Sobald der Archäologe im Tempel ist, geht meist ein „Gewitter“ auf das Tiberiumfeld nieder, welches dieses zur Explosion bringt. Halten Sie Ihre Einheiten daher etwas vom blauen Feld weg.
Sind die Explosionen erst mal abgeklungen, zieht man weiter am südlichen Kartenrand Richtung Osten. Dort trifft man bei einem Tiberiumfeld in einer kleinen Senke weitere Gegner, die man diesmal nur mit der direkten Unterstützung des Medics attackieren sollte, da die Gegner hier schon sehr stark sind!
Kämpfen Sie sich dann weiter Richtung Osten durch, bis Sie auf dem höheren Plateau die letzte, diesmal sogar recht stark bewachten Pyramide finden. Sobald alle Wachen erledigt wurden, ruft man hier den Archäologen herbei, der dann auch den Tacitus birgt.
Senden Sie dann den Archäologen zum nahen Evakuierungspunkt südlich des Startpunktes. Da man die ganze Truppe evakuieren muss, sollte man zwischenzeitlich auch den Moloch in Bewegung gesetzt haben, wenngleich dessen Vernichtung im südlichen „Adern-Feld“ eigentlich am schnellsten zum Erfolg führt, da man ansonsten noch ewig lange auf das Zurückziehen der Tentakeln warten muss.
Erst wenn alle überlebenden Einheiten den Transporter erreicht haben, hebt dieser ab…

Mission 6: Flucht vor CABAL

63.jpg Natürlich geht die unheilige Allianz alsbald zu Bruch, so dass man zu Beginn das flüchtende Wissenschaftler-Team leiten muss. Führen Sie dazu die Einheiten, allen voran Dr. Boudreau, direkt von den Feindeinheiten um CABALS-Rechenzentrum weg in Richtung Südosten.
Hat man etwas Abstand zur Basis gewonnen, sollte man die Kampfeinheiten „wenden“ und die verfolgenden Cyborgs angreifen lassen.
Dr. Boudreau läuft zwischenzeitlich weiter Richtung Südosten, wo man in einer Senke den Stützpunkt findet, der leider weniger gut aussieht.
Senden Sie zuerst Dr. Boudreau zur Evakuierungsstelle in der Basismitte und bringen Sie gleichzeitig die Reparaturarbeiten in Gang, so dass man mit der eintreffenden Verstärkung direkt der Wiederaufbau beginnen kann.
Sammeln Sie Ihre verbliebenen Truppen an der nördlichen Verteidigungseinrichtung bauen Sie hier schnellstmöglich den zweiten Verteidigungsturm mit einem RGB-Werfer aus.
Bilden Sie zusätzlich einige Granatwerfer aus, welche vor allem bei Panzerangriffen recht brauchbar sind. Da der Gegner erst mal jedoch vergleichsweise passiv ist, kann man recht ruhig die Basis ausbauen. Wichtig ist hier erst mal vor allem die Ressourcengewinnung. Lassen Sie die Ernter deshalb die nahen blauen Tiberiumfelder abernten, was deutlich schneller dringend benötigtes Geld bringt.
Mit einem Infanteristen sollte man zudem gleichzeitig die nahe Umgebung erkunden, die vor allem in nördliche Richtung viele Tiberiumfelder bietet.
Sobald wie möglich sollte man dann zur weiteren Verteidigungsstärkung eine EMP-Kanone bauen um angreifende Gegner lahmzulegen und getarnte Einheiten zu enthüllen. Nützlich hierbei ebenfalls zwei mobile Sensorfahrzeuge, die an beiden Basisseiten unsichtbare Gegner enttarnen.
Sobald die Tiberium-Ernte dann erst mal in Schwung gebracht wurde, kann man die Verteidigung mit Titans und Moloch-Artillerie verstärken. Zusätzlich sollte Disruptor-Panzer bauen, da diese schlagkräftiger sind.
Einen Angriff auf die rote Basis, die zwar als verbündet gilt, sollte man einfach hinnehmen, da diese eh keine Kampfkraft aufbringen kann und bald alle Gebäude verkauft werden.
Konzentrieren Sie sich daher lieber auf die Verteidigung (vor allem der Ernter, die bald nach Nordosten ausschwärmen müssen) und den Aufbau einer Angriffsarmee. Diese sollte vornehmlich aus Disruptor-Panzern und Moloch-Artillerie bestehen. Zusätzlich braucht man mindestens einen Carryall.
69.jpg Der Gegenangriff beginnt dann mit einem taktischen Manöver. Erkunden Sie die Erhöhung vor der feindlichen Basis und landen Sie dann dort zuerst eine Sensoreinheit. Nachfolgend werden gute zehn Moloch-Einheiten auf das Plateau geflogen und dann nach der Sensoreinheit und möglichst nahe zum Feind hin in Stellung gebracht.
Lassen Sie die Artillerie dann vornehmlich die Verteidigungsgebäude attackieren und sammeln Sie die Disruptor-Panzer beim nahen Tiberiumfeld, wo man dann auch gleichzeitig die feindlichen Ernter dezimieren kann.
Bekommen die Moloch-Einheiten keine Ziele mehr in Reichweite, muss man alle wieder per Carryall auf den Boden zurückholen und dort dann erneut postieren. Rücken Sie dann Stück für Stück vor und ziehen Sie stets mit der Sensoreinheit nach, damit man die ganzen getarnten Einheiten und Gebäude erkennen kann.
Sind die Verteidigungsgebäude erst mal vernichtet, kann man mit den Disruptor-Panzern einfallen und CABALS-Kern attackieren.
Danach muss man einfach nur den Rest der Basis schleifen, wobei die Vernichtung des Bauhofs im hinteren Teil natürlich ein primäres Ziel darstellt, das den Kampf deutlich verkürzen wird….

Mission 7: Die Cyborgs kommen

75.jpg Nach dem Absetzen des Commanders lässt man diesen in nordöstliche Richtung laufen, wo man die eigene Basis findet, die aber gerade von CABALs Truppen demontiert wird.
Nach der Sequenz bekommt man dann den Auftrag die drei Siedlungen zu warnen. Laufen Sie daher zunächst Richtung Südosten, wo man bald auf zwei feindliche Cyborgs trifft. Nähern Sie sich diesen nicht und warten Sie erst mal ab, denn die beiden ziehen sich sehr bald zurück, so dass man vorsichtig dem Weg folgen kann, der dann direkt zum ersten Dorf führt.
Dort bedankt man sich artig und sprengt extra für Sie vier Laster, die je eine Geldkiste geladen haben, welche man sich dann auch direkt unter den Nagel reißen sollte.
Zusätzlich kommen neben einigen Mutanten-Soldaten auch ein paar „Normale“ aus den Häusern, die man dann mitnehmen darf.
Brechen Sie mit diesen dann Richtung Südwesten auf, wo man beim Tiberiumfeld einen gegnerischen Cyborgmäher trifft. Lassen Sie die gerade erst erhaltenen Kampfeinheiten diesen Feind angreifen und den Commander abseits davon weiter Richtung Südwesten laufen, wo man bei der Brücke das zweite Dorf findet, wo man weitere Infanterie-Einheiten und einen Sammler geschenkt bekommt.
Sammeln Sie dann Ihre Infanterie und lassen Sie diese gegebenenfalls gemeinsam den Cyborg-Mäher angreifen. Der Commander kann unterdessen zum Fluss runter laufen, wo man auf den Eisfläche eine Kiste findet, die weitere 2000$ bringt. Später sollte man den Commander alle Kisten auf dem Eis einsammeln lassen, da dies wertvolle Credits bringt!
Vorerst gilt es dann aber mit allen Einheiten (ausgenommen dem Sammler) über die Brücke zu laufen. Auf der anderen Seite sieht man sich das Gefangenenlager an und umgeht es dann in großem Bogen entlang dem Fluss. Weiter nördlich findet man dann auch gleich das dritte Dorf, wo man weitere Unterstützung erhält.
Gliedern Sie hier wie gewohnt die neuen Einheiten in Ihren Trupp ein und überqueren Sie dann die Brücke Richtung Nordwesten, wo man zum Bürgermeister der Stadt läuft, der einem dann freundlicherweise gleich mal einfach so ein MBF schenkt.
83.jpg Laufen Sie dann weiter Richtung Osten, wo Sie weitere Verstärkungen bei der kaputten Brücke erhalten. Unter anderem erhält man hier aber auch einen Ingenieur, mit dem man die Brücke reparieren kann, so dass man quasi wieder am Anfang beim eigenen Stützpunkt angekommen ist.
Greifen Sie dort nun mit den gesammelten Einheiten die „Hausbesetzer“ an und verjagen Sie alle Feinde aus Ihrer Basis. Installieren Sie dann den Bauhof und bringen Sie schnellstmöglich die Tiberium-Ernte in Schwung. Zusätzlich sollte man schnellstmöglich die beiden Türme mit einem Geschütze versehen und die eigenen Truppen dahinter stationiert lassen.
Zu Beginn wird der Gegner öfter versuchen mit einem Untergrund-BMT einige Cyborgs in Ihre Basis zu bringen und dort dann die Kraftwerke anzugreifen. Halten Sie Ihre Infanterie daher stets etwas hinter der Verteidigungslinie, so dass diese schneller bei den Kraftwerken ist um auf Angriffe zu reagieren.
Während der Commander dann die Geldkisten auf dem Fluss einsammelt (sein Verlust ist nicht tragisch und hat keinen Einfluss auf die Mission), baut man die Ernter-Flotte aus und lässt zuerst die Felder östlich und westlich der Basis abgrasen, wobei man auf dem östlichen Plateau stets auf feindliche Angriffe gefasst sein muss, da ein Meteoritenschauer die Zugänge dazu frei sprengt.
Bauen Sie daher zunächst vor allem einige Titans, die man für die Basisverteidigung einspannt.
Mit weiteren finanziellen Mitteln kann man dann eine Angriffstruppe aus Disruptor-Panzern und Moloch-Artillerie aufbauen. Hat man etwa zehn Panzer und genauso viele Artillerie-Einheiten (inklusive eines Sensor-Fahrzeugs), sollte man Richtung Süden vorrücken, wo man südlich des Dorfes eine kleinere NOD-Basis auf dem Hügel findet.
Tasten Sie sich hier mit der Artillerie langsam heran, bis Sie die beiden Obelisken des Lichts vernichten können und senden Sie dann die Disruptor-Panzer vor. Während diese direkt die Verteidigungseinheiten attackieren, zieht man die Artillerie näher heran und lässt diese dann die Gebäude attackieren.
94.jpg Hat man erst mal eine Bresche in die Verteidigung geschlagen, kann man mit der Artillerie meist recht gut die Basis klein schießen, so dass sich die Disruptor-Panzer den Erntern und einzelnen Einheiten widmen können.
Anschließend lässt man beschädigte Einheiten reparieren und Verluste aufstocken.
Ziehen Sie dann über die nahe Brücke in Richtung des Gefangenenlagers. Achten Sie unbedingt darauf, wo Ihre Einheiten lang fahren, denn der kürzeste Weg führt über den zugefrorenen Fluss, der Ihre Einheiten aber nicht trägt!!
Sammeln Sie Ihre Einheiten hinter der Brücke und lassen Sie die Artillerie den Angriff eröffnen. Hat man die Kampfeinheiten dezimiert, können die Disruptor-Panzer die Gebäude niedermachen, achten Sie jedoch darauf nicht zu weit Richtung Westen zu kommen, denn dort hat der Gegner zahlreiche Artillerie-Einheiten postiert!
Tasten Sie sich deshalb nach der Vernichtung des Lagers am Fluss entlang vorsichtig Richtung Westen vor und ziehen Sie Ihre Artillerie so lange vor, bis Sie die Verteidigungsgebäude in Reichweite haben. Da der Gegner doch einige Artillerie-Geschütze in petto hat, sollte man dann für einen weiteren Angriff mal nicht auf die langsamen Disruptor-Panzer, sondern auf vergleichsweise flinke Schwebepanzer setzen.
Bauen Sie mindesten deren zehn Stück und rufen Sie diese herbei. Hat die Artillerie erst mal die beiden Obelisken des Lichts beim Zugang zum höher gelegenen Plateau vernichtet, kann man die Schwebepanzer hoch senden, welche sich vornehmlich der Artillerie annehmen. Gleichzeitig zieht natürlich die Artillerie nach, die dank Sensoreinheit die getarnten Gebäude unter Feuer nehmen kann.
Zusätzlich sollte man natürlich auch die Disruptor-Panzer hoch senden, welche direkt tiefer in die Basis vordringen und dort die wichtigen Gebäude wie Bauhof und Waffenfabrik angreifen. Hat man dann die gegnerische Verteidigung dann erst mal geknackt und ist in die Basis vorgedrungen, sollte deren restlose Vernichtung kein Problem mehr darstellen…

Mission 8: Produktionspause

96.jpg Nach dem Start selektiert man alle Einheiten und sendet diese zur unter Feuer stehenden Tankstelle westlich des Startpunktes. Achten Sie darauf, dass die Einheiten unter der Brücke hindurch vorrücken und nicht etwa versuchen über die Brücke vorzurücken, was angesichts zweier Obelisken des Lichts desaströs wäre!
Von der Tankstelle aus marschiert man dann weiter Richtung Westen bis zu einem weiteren Dorf. Nachdem dort CABALS Truppen die Zivilbevölkerung mitgenommen hat, kann man relativ gefahrlos einrücken und dann Richtung Süden aufbrechen.
Dort erklimmt man mit den beiden Schwebepanzern und dem Cyborg die höher gelegene Ebene, wo man fast problemlos in die feindliche Basis einfallen kann, wo man hinter der Radarstation das gesuchte Kontrollzentrum findet. Lassen Sie die Schwebepanzer einen Laserzaun-Turm zerstören, so dass der Cyborg zwischen die Gebäude laufen kann.
Das führt dann auch direkt zum Ausbreiten des Virus, so dass Sie einige gegnerische Einheiten unter Ihre Kontrolle bringen können. Weiterhin wird ein neues Gebiet entdeckt, das man über den Zugang im Nordwesten erreicht.
Bevor die Verstärkung eintrifft gilt es dann erst mal die Gegner etwas zu dezimieren. Ziehen Sie dazu Ihre Einheiten, inklusive der durch den Virus Steuerbaren, zusammen und greifen Sie erst mal die ausgebrochenen Cyborg-Mäher an.
Anschließend vernichtet man die verbliebenen Gebäude bei der vernichteten Kontrolleinrichtung, wagt sich aber nicht weiter vor, da die beiden Obelisken bei der Brücke gleichzeitig den Zugang zum höheren Plateau mit den Kraftwerken blockieren.
Senden Sie Ihre Truppen stattdessen über die Brücke im Nordwesten zum Tiberiumfeld nördlich der feindlichen Basis, wo man direkt einige Ernter vernichten kann, bevor der Gegner einige Artillerie-Einheiten zu deren Schutz heranbringt.
105.jpg Unterdessen trifft meist auch die Verstärkung ein, die direkt bei den vernichteten Kontrollzentralen abgeladen wird. Nutzen Sie hier direkt die beiden Artillerie-Einheiten um die Obelisken zu vernichten, während die restlichen Einheiten Flaks oder sonstige Gebäude in Reichweite angreifen.
Das MBF schickt man dabei zur Tankstelle, wo man eine vergleichsweise gute Position zum Basisbau hat, da hier für die wichtige erste Zeit relativ viel Tiberium in der Nähe ist.
Während man dann langsam die Basis aufbaut, sollte man sich nur um die Säuberung des Tiberiumfeldes südlich der ehemaligen Feindbasis sowie die Vernichtung des Tiberiumadern-Organismus im Osten kümmern, da gerade letzterer die spätere Tiberium-Ernte durchaus behindern kann! Optimal ist hier ein Angriff durch einige Orca-Bomber.
Bauen Sie dann langsam eine Truppe aus ca. zehn Disruptor-Panzern und zehn Moloch-Einheiten auf. Gleichzeitig ist es durchaus empfehlenswert mit dem Silo-Trick möglichst weit westwärts eine EMP-Kanone zu errichten, damit man die feindliche Verteidigungslinie (insbesondere die Artillerie) lahmlegen kann.
Ist dies alles getan, sammelt man seine Einheiten nahe dem Tiberiumfeld im Nordwesten und lässt dann einen EMP-Puls auf die feindliche Stellung niedergehen. Bringen Sie dann schnell die Artillerie vor, die die Obelisken des Lichtes unter Feuer nehmen. Sind diese vernichtet, rücken die Disruptor-Panzer vor und greifen die verbliebenen Einheiten an.
Gleichzeitig sollte man die Artillerie weiter vorrücken lassen, so dass diese sofort die feindlichen Gebäude unter Feuer nehmen kann, wenn die Disruptoren tiefer in die Basis vordringen.
Hat man dann erst mal einen „Fuß in der Tür“, sollte die komplette Vernichtung der Basis reine Routine sein. Lediglich die Verteidigungslinie am südlichen Kartenrand könnte nochmal etwas koordinatorische Anstrengung erforderlich machen…

Mission 9: Der Kern des Problems

109.jpg Die letzte Mission beginnt actionreich. Reagieren Sie zunächst schnell und aktivieren Sie in der Nähe des feindlichen Kommando-Cyborgs den mobilen EMP-Werfer, damit der gefährliche Kämpfer ruhig gestellt wird.
Vernichten Sie dann alle feindlichen Einheiten und überqueren Sie dann die rechte Brücke, wo man auf der anderen Seite auf zwei Artillerie-Einheiten trifft.
Vernichten Sie diese schnellstmöglich und attackieren Sie dann mit Hilfe der eintreffenden Verstärkung die beiden Artilleriegeschütze bei der anderen Brücke. Nutzen Sie hier am besten den schnellen EMP-Panzer um die Artillerie lahmzulegen, so dass die langsameren Kampfeinheiten gefahrlos auf den Feind vorrücken können.
Bringen Sie dann alle Einheiten über die Brücke und errichten Sie, meiner Meinung nach, am besten nahe der linken Brücke Ihre Basis. Die Ernter können für den Moment auf der kleinen „Insel“ gefahrlos grasen, während man die Basis aufbaut und beginnt die Verteidigung zu organisieren.
Unterdessen sollte man bereits mit einem Werwolf die Umgebung erkunden. Wagen Sie sich dabei nicht zu weit nach Norden vor, denn dort sind zahlreiche Artillerie-Einheiten stationiert, denen man jedoch bei konstantem Lauftempo prima entkommen kann! Richten Sie Ihre Erkundungstouren daher vornehmlich bis zum Bereich nach Norden hin, wo der Beschuss beginnt, und dann Richtung Westen und Osten aus. Während man im Osten außer einigen größeren Tiberiumfeldern nicht viel findet, ist die Erkundung gen Westen deutlich interessanter!
Schon sehr bald werden Sie nämlich von CABAL attackiert werden, allerdings nicht per Kampfeinheiten, sondern durch Langstreckenraketen, die durchaus ärgerlich sind, da sie die Betonierung des Basisbereiches fordern oder diesen ansonsten etwas umpflügen und unbebaubar machen!
112.jpg Da die sonstigen Angriffe nicht sonderlich stark ausfallen, sollte man daher so bald wie möglich gegen die Quelle dieses Raketen-Ungemachs vorgehen. Diese liegt in der südwestlichen Kartenecke, just bei einer der zu erobernden Kontrollstationen.
Verteidigungsgebäude sind dort zwar nicht anzutreffen, dafür jedoch einige Cyborg-Mäher, weshalb man baldmöglichst gut zehn Schwebepanzer bauen und entsenden sollte.
Lassen Sie diese direkt am südlichen Kartenrand entlang schweben, damit sie nicht durch irgendwelche Feinde aufgehalten werden und greifen Sie dann die Verteidiger an. Danach kümmert man sich um die Silos und lässt einen Amphibien-Truppentransporter einen Ingenieur ankarren, der dann die Kontrollstation übernimmt.
Damit sollten die die kontinuierlichen Raketenangriffe der Vergangenheit angehören, welche üblicherweise auf die Artillerie oder sonstige Truppenverbände niedergehen, was durchaus ärgerlich ist und die Verteidigungsbemühungen stark verzögern kann!

Als erste offensive Maßnahme sollte man sich dann aus dem „Würgegriff“ der Artillerie-Einheiten lösen, was durchaus einfach ist. Da man deren Position durch die Erkundungstour mit dem Werwolf bereits wissen sollte, kann man einige Gleitjäger ausbilden und diese zu dem jeweiligen Artillerie-Geschütz senden. Da jene vorwiegend alleine auf irgendwelchen Anhöhen postiert sind, kann man sie leicht ausschalten und somit Platz für „offensive Reaktionen“ auf anstehende Angriffe (anrückende Gegner per EMP lahmlegen und dann einen „Ausfall“ der Verteidiger initiieren) schaffen.
Bevor ich dann zur Beschreibung weiterer Angriffe übergehe, möchte ich noch etwas zu den weiteren Angriffsformen sagen.
110.jpg Diese lassen sich in drei weitere, eigentlich nur einzeln vorkommende, Angriffsarten unterscheiden:
1. Angriffe durch einige Artillerie-Einheiten aus westlicher Richtung. Hier fahren stets einige einzelne Artillerie-Einheiten des Gegners heran und eröffnen das Feuer auf Ihre Basis, was man meist dank EMP oder eigener Artillerie recht schnell abstellen kann. Die Angriffe sind keine Bedrohung aber ärgerlich.
2. Angriffe auf das „Herz“ Ihrer Basis durch Tunnelpanzer. Die Angriffe selbst richten sich zwar eher selten gegen den Bauhof, aber doch meist gegen wichtige Einheiten oder Gebäude, so dass man hier schnell, aber mit Bedacht reagieren muss. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihre eigene Artillerie nicht einfach auf den Feind in der Basis feuert, was oft noch größere Schäden verursacht!
3. Intervall-Angriffe durch eine Staffel Banshee. Diese erfolgen erst später, dann aber meist beständig und immer gegen das gleiche Ziel (sofern es denn nicht vernichtet wurde). Die Abwehr sollte daher auf diesen Angriff durch Aufstellung einiger Flaks durchaus ausreichend sein. Interessant ist weiterhin, dass nach dem Angriff die Banshees nicht zur Basis zurückkehren, sondern sich vielmehr nahe Ihrer Basis niederlassen, wo man sie dann vernichten kann, was die Vermutung nahelegt, dass es sich hierbei um einen gescripteten Angriff aus dem „Off“ handelt.
Insgesamt betrachtet sind diese Angriffe jedoch kein wirkliches Problem, so dass man sich schon recht bald auf den eigentlichen Angriff konzentrieren kann. Rücken Sie dazu mit einer Truppe aus Schwebe- oder Disruptor-Panzern zunächst direkt Richtung Osten vor, wo man am östlichen Kartenrand einen Zugang zum höher gelegenen Tiberiumplateau aufsprengen kann.

Erkunden Sie dann dort vorsichtig die Gegend und greifen Sie feindliche Ernter an. Erst wenn man einen EMP-Puls und einen Ionenangriff zur Verfügung hat, sollte man sich weiter nach Norden wagen, denn dort hat der Gegner einige Obelisken und etwas Artillerie in Position.
Vor allem erstere sind eine durchaus beachtliche Gefahr, welche man mit einem Ionenschlag schnell neutralisieren kann, so dass die Angriffstruppe wenig Schäden einstecken muss.
121.jpg Gleichzeitig sollte man einen Angriff durch (wenn entfernungstechnisch möglich) einen EMP-Angriff vorbereiten. Achten Sie hierbei darauf, dass Ihre Truppen nicht selbst lahmgelegt werden.
Rücken Sie dann am besten Richtung Nordwesten vor, wo man etwas nördlich der Kartenmitte eine weitere Kontrollstation findet. Hat man sich diese unter den Nagel gerissen und ansonsten das Umfeld gesäubert, empfiehlt es sich der feindlichen Basis im Südwesten anzunehmen, welche eigentlich das schwerste Ziel darstellt, da der Gegner hier massiv auf Tarnung setzt.
Warten Sie daher wieder bis ein Ionenschlag verfügbar ist und sammeln Sie dann Ihre Angriffstruppe vor der feindlichen Basis. Zusätzlich braucht man hier aber eine Sensoreinheit, damit man die getarnten Feindeinheiten sichtbar gemacht bekommt.
Senden Sie anfänglich am besten einige Infanteristen vor, was Artillerie und Obelisken zum Enttarnen veranlasst, was man dann auch direkt nutzen und einen Ionenschlag befehlen sollte. Da der Gegner hier auch über zahlreiche Flaks verfügt, muss leider die Luftunterstützung am Boden bleiben, so dass man allenfalls per Silo-Trick einen EMP-Werfer näher zur Feindbasis bringen kann um dort die Verteidigung lahmzulegen.
Das reicht aber durchaus schon aus, wenn man die feindliche Artillerie lahmlegt und die Obelisken per Ionenschlag vernichtet, kann man dann eine Sensoreinheit nahe der Feindlinie postieren, so dass die Artillerie das Feuer eröffnen und die gefährlichsten Ziele schnell vernichten kann.
131.jpg Hat man die verzwickte Verteidigungsanlage erst mal eingeäschert, kann man in die Basis dahinter vorstoßen, wo man dann aber nochmals einige Verteidigungseinrichtungen findet (über einen westlichen Zugang kann man zwar ohne Verteidigungsanlagen angreifen, doch dort gibt es nur für Schwebepanzer ein Durchkommen, da ein Tiberiumschlund die gesamte Gegend verseucht hat!).
Ziehen Sie einfach Ihre Artillerie nach um die Verteidigung dann zu vernichten, so dass die restlichen Einheiten gefahrlos in der Basis wüten können.

Zuletzt geht es dann schließlich gegen den kleinen Posten im Nordosten. Hier sind Disruptor-Panzer eigentlich für den Angriff fast optimal. Senden Sie aber erst mal eine einzelne Einheit über die Brücke und lassen Sie die anderen davor warten, denn der Gegner feuert hier einen EMP ab und legt so Ihre Panzer lahm. Zusätzlich kommen zahlreiche Cyborgs aus dem Boden, was dann durchaus unangenehm werden kann. Stößt man dann aber erst später mit der Haupttruppe vor, kann man die Cyborgs sehr gut durch überlappendes Feuer dezimieren!
Rücken Sie dann über die Brücke weiter vor und vernichten Sie die wenigen Gebäude um die Kontrollstation herum. Bevor Sie dann aber die Station einnehmen, sollten Sie unbedingt speichern und sich über die Konsequenzen im Klaren sein!
CABAL wird eine letzte Geheimwaffe gegen Sie einsetzen, einen riesigen, schlecht animierten Kampfroboter, der sich aus einem Gebäude in seinem „Rechenzentrum“ verwandelt.
Das Vieh nimmt dann auch sofort Kurs auf Ihre Basis und ist nur durch Vernichtung zu stoppen, was durchaus ein ansprechendes Angriffsvolumen benötigt!
126.jpg Es gilt daher erst mal Ihre Streitkraft auf die Verteidigung einzurichten. Zwar kann man die Mission auch direkt zum Ende bringen indem man CABALS Rechenzentrum direkt attackiert und vernichtet, was zehn Orca-Bomber trotz der stark verbesserten Obelisken des Lichts, die auch gegen Luftziele vorgehen können, durchaus recht einfach erreichen können!
Das wäre aber natürlich schlicht langweilig.
Trotzdem sollte man sich gute zehn Orca-Bomber gönnen, die den Koloss schon mal auf dessen Weg etwas bearbeiten, damit man später nicht ganz so horrende Verluste erleiden muss. Zusätzlich sollte man auch einen Ionenschlag bereit halten, denn weitere Spezialwaffen, wie EMP, haben keinerlei Wirkung auf den Gegner. Einzig eine Haftdrohne kann man in seinem Weg platzieren und so seinen Gang minimal verlangsamen, was auch durchaus eine interessante Option ist, wozu man dann aber erst mal seinen Weg auskundschaften muss.
Dieser ist davon abhängig, ob man im Westen bei dem großen Tiberiummonster-Feld den Durchgang weggesprengt hat. Hat man dies nicht getan, nimmt das Monster einen kleinen Umweg durch die nördlichen Schluchten, was aber durchaus nicht schlimm ist, da der Weg hier wohl etwas länger dauert, man hier ebenfalls gut eine Haftdrohne anbringen kann und sich überhaupt die Hoffnung, dass der Gegner durch die Tentakeln beschädigt wird, sich nicht erfüllen wird!
Da man nach der Eroberung der letzten Kontrollstation die gesamte Karte aufgedeckt bekommt, sollte dann die Beobachtung des Gegners kein Problem sein. Senden Sie ihm am besten schnellstmöglich die Orca-Staffel entgegen, damit diese dann noch schnell vor dem Eintreffen bei Ihrer Basis einen zweiten Angriff fliegen kann.

134.jpg Die Basis selbst sollte man mit mindestens zehn Artillerie-Einheiten befestigen, die vornehmlich am westlichen Rand postiert werden. Weiterhin braucht man eine Art „Köder“, der den verlustreichen Kampf mit dem Koloss aufnimmt, so dass dieser seine Position kaum verändert und damit die Wirkung der Artillerie verstärkt wird.
Dazu eignen sich eigentlich alle Kampfeinheiten gleich gut, wobei man natürlich ein paar mehr oder weniger einsetzen muss, je nachdem ob man auf Titans, Schwebepanzer oder Disruptor-Panzer setzt. Auf jeden Fall braucht man ebenfalls mindestens deren zehn Stück, zumindest wenn man zweimal die Orca-Bomber hat angreifen und den Gegner per Ionenkanone beschossen hat. Ansonsten sollte man durchaus sogar 15-20 Einheiten aufbieten können.
Alternativ kann man den Gegner natürlich auch im offenen Feld stellen oder nur mit einem Einheitentyp attackieren. An Disruptor-Panzern benötigt man beispielsweise deren 15 Fahrzeuge und einen gut getimten Angriff. Zwar wird man den Gegner wohl vernichten können, doch dabei eben massive Verluste erleiden, denn jeder Schuss des Roboters fordert meist direkt eine Einheit. Selbst der mächtige Mammoth MK.II wird mit zwei Treffern vernichtet!
Glücklicherweise verfügt das Monster jedoch über keine Luftverteidigung, so dass selbst ein massiver Luftangriff durch mehr als zehn Orca-Bomber als Vernichtungsoption in Frage kommt. Insgesamt eine nette Spielerei zum Ende der Kampagne.
Hat man den Koloss erst mal vernichtet, muss man nur noch CABALs Rechenzentrum vernichten, was wie bereits erwähnt mit zehn Bombern oder gar weniger (nach einem Ionenangriff) durchaus kein Problem darstellt, ja selbst ein Artillerie-Angriff von den vorgelagerten Felsen aus ist eine interessante Option, da man dort sogar den gefährlichen Lasern ganz aus dem Weg gehen kann, die ansonsten erneut einige Verluste fordern werden…


Text A. Neumann (2005)
Screenshots A. Neumann (2005)
Savegames A.Neumann (2005)
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cctsfeuersturmgdi.txt · Zuletzt geändert: 2019/05/11 14:48 von aneumann